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Nach dem Derby ist vor dem Derby

KREIS Zum bereits zweiten Lokalvergleich binnen fünf Tagen lädt der SuS Legden am Samstag um 16.30 Uhr die Eintracht aus Ahaus.

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Anknüpfen an die positiven Auftritte gegen Borken und Stadtlohn möchte Spielertrainer Jörg Thor mit dem SuS. Dem späten Ausgleich der DJK möchte er gar nicht lange "nachweinen". "Wir wollen weiter - wie phasenweise gegen Stadtlohn geschehen - gut nach vorne spielen und auch gegen Ahaus punkten", zeigt sich der Legdener optimistisch. Sein Gegenpart Guido Berlekamp sieht einem für ihn "ganz normalen Spiel" entgegen. Vielmehr als den Derbycharakter stellt er das "Mehr an Qualität" des kommenden Gegners gegenüber Osterwick in den Vordergrund. Entsprechend erwarte seine Eintracht ein "schweres Spiel". Dennoch: "Trotz der zwei Auftakterfolge schöpft meine Mannschaft meines Erachtens ihr Potenzial noch nicht völlig aus. Somit sehe ich der Partie positiv entgegen", so Berlekamp. Die Rechnung stellt sich ganz einfach: Über einen weiteren Erfolg solle sein Team "vorlegen" und die "Konkurrenz unter Druck setzen".

"Drei Punkte sind am Sonntag Pflicht." Auf einen ebenso einfachen Nenner bringt Coach Frank Rohmann die Aufgabe für den ASV Ellewick. "Nach dem mäßigen Auftakt würde eine weitere Niederlage bedeuten, dass wir uns zunächst im Tabellenkeller einnisten. Das gilt es mit aller Macht zu verhindern", so Rohmann, der den Aufsteiger VfL Reken als "kämpferisches Team" und "machbare Aufgabe" einschätzt - trotz erheblicher Personalsorgen.

In das "gleiche Horn bläst" Stadtlohns Trainer Bernd Dirksen. "Wir müssen gegen Osterwick einen Dreier einfahren, ansonsten kann ich nicht von einem gelungenen Start sprechen", so Dirksen, der seine DJK Eintracht in Legden "90 Minuten unter Niveau" gesehen hat. Gegen einen Gast mit "vielen Unbekannten" verlange er von seinem Team einfach mehr, um zum erhofften Erfolg zu kommen. ms

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