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Nach tödlichem Marsch soll Ausbildung der Soldaten geändert werden

Berlin.

Nach dem Tod eines Offiziersanwärters bei einem Marsch in Munster will die Bundeswehr die Ausbildung der Soldaten ändern. Man müsse den sehr unterschiedlichen Trainingszustand der jungen Soldaten besser berücksichtigen, sagte der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Jörg Vollmer, der „Bild am Sonntag“. Für die weniger Fitten sollte man zunächst ein spezielles Trainingsprogramm entwickeln, damit sie mit den anderen später mithalten können. Bei einer Übung waren im Juli 2017 mehrere Soldaten kollabiert, einer starb später an den Folgen. Grund war ein Hitzschlag.

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