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Nahost

Israel hat die Lieferungen von Treibstoff in den Gazastreifen gestoppt. Hintergrund seien die anhaltenden Attacken der radikalislamischen Hamas, bestätigte das Verteidigungsministerium am Dienstag. Diese Regelung gelte.

Militante Palästinenser feuern 220 Raketen und Mörsergranaten auf israelisches Gebiet. Israel bombardiert Dutzende Hamas-Ziele in dem schmalen Küstenstreifen. Hält eine danach verkündete Waffenruhe?

Militante Palästinenser feuern 100 Raketen und Mörsergranaten auf israelisches Gebiet. Israel bombardiert Dutzende Hamas-Ziele in dem schmalen Küstenstreifen. Eine neue Runde der Gewalt wird befürchtet.

Im Frühjahr 2011 sprühten Schüler in Daraa regierungsfeindliche Graffiti an Wände - es war der Beginn des Aufstands gegen Machthaber Assad. Dieser gewinnt mehr und mehr die Kontrolle zurück.

Branddrachen aus dem Gazastreifen haben im Süden Israels erhebliche Schäden in der Landwirtschaft und der Natur angerichtet. Israels Armee greift daraufhin Hamas-Ziele in dem Küstengebiet an. Die Antwort

Nach fast 24 Stunden massiver gegenseitiger Angriffe stehen die Zeichen zwischen Israel und militanten Palästinensern im Gazastreifen auf Entspannung. Die Hamas spricht von einer Waffenruhe - Israel nicht.

Nach einem der schwersten Angriffe auf Israel seit dem Gaza-Krieg 2014 kündigt Regierungschef Netanjahu eine harte Reaktion an. Palästinenser versuchen indes, die Seeblockade des Gazastreifens zu durchbrechen.

Der türkische Präsident Erdogan gehört zu den schärfsten Kritikern der israelischen Regierung. Nach der Gewalt in Gaza hat er einen islamischen Sondergipfel einberufen - der nun eine zentrale Forderung

Der türkische Präsident Erdogan gehört zu den schärfsten Kritikern der israelischen Regierung. Nach der Gewalt in Gaza hat er einen islamischen Sondergipfel einberufen - auf dem er nun zum Nazi-Vergleich ausholt.

Mehr als 60 Tote und rund 3000 Verletzte - das ist die blutige Bilanz der Auseinandersetzungen an der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Israel zu Wochenbeginn. Nun gibt es dazu zwei Sondersitzungen.

Licht und Schatten für Israel: Nach den blutigen Gaza-Protesten erhöht sich der diplomatische Druck auf den jüdischen Staat. Doch nach den USA eröffnet bereits das zweite Land seine Botschaft in Jerusalem.

Im Gazastreifen werden die Toten beklagt, Israel rechtfertigt den Einsatz der Armee am Grenzzaun. Die Türkei schickt aus Protest Israels Botschafter nach Hause. Und die Palästinenser gedenken noch einer

Die US-Botschaft ist nun in Jerusalem - Trump erfüllt ein zentrales Wahlkampfversprechen. Bei gewaltsamen Protesten werden Dutzende Palästinenser von israelischen Soldaten erschossen. Doch wie wird dieser

Triumph in Israel, Tod im Gazastreifen. Der Streit um die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem zeigt den Nahostkonflikt wie in einem Brennglas. US-Präsident Donald Trump äußert die Hoffnung auf Frieden.

Israel steht eine dramatische Woche bevor. Die USA wollen ihre Botschaft in Jerusalem eröffnen, die Palästinenser kündigen schwere Proteste dagegen an. Hamas hat zum Sturm von einer Million Menschen auf

Der Konflikt zwischen Israel und dem Iran ist gerade voll entbrannt, da droht Anfang der Woche die nächste Eskalationsstufe. Und wieder steckt ein Alleingang von US-Präsident Trump dahinter.

Kaum hat US-Präsident Trump den Ausstieg aus dem Atomabkommen mit dem Iran verkündet, setzt es neue Sanktionen. Den Revolutionsgarden soll der Geldhahn zugedreht werden. Nach dem Schlagabtausch zwischen

Zum ersten Mal hat der Iran nach Militärangaben israelische Ziele auf den Golanhöhen angegriffen. Israels Luftwaffe schlägt hart zurück. Der Waffengang kommt einen Tag nach dem US-Ausstieg aus dem Atomabkommen.

Der Streit zwischen Israel und dem Iran heizt sich weiter auf. Nach Beschuss aus Syrien greift Israel in der Nacht iranische Ziele im Nachbarland an. Die Sorge vor einer größeren Konfrontation wächst.

Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat sich für seine als antisemitisch kritisierten Aussagen zum Holocaust entschuldigt. „Wenn Menschen durch meine Aussagen (...) gekränkt wurden, besonders Menschen

Zehntausende Dokumente aus einem „geheimen Atomarchiv“ in Teheran beweisen aus Israels Sicht, dass der Iran gelogen hat und dass das Atomabkommen mit der islamischen Republik auf den Müllhaufen gehört.

Netanjahu verstärkt den Druck: Teheran lüge dreist und bewahre heimlich Pläne zum Atomwaffenbau auf, sagt er. Trump sieht sich damit zu „hundert Prozent“ bestätigt. Ist das Atomabkommen am Ende?