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Nationalmannschaft

Nationalmannschaft

Die EM 2024 ist das große Ziel des DFB-Präsidenten Grindel. Doch in der Affäre um Mesut Özil gerät es in Gefahr. Der Verband und sein Chef betreiben Krisenmanagement auf eigene Art.

DFB-Präsident Reinhard Grindel hat sich erstmals seit dem Nationalmannschafts-Rücktritt und den massiven Vorwürfen von Mesut Özil gegen den Deutschen Fußball-Bund mit einer persönlichen Erklärung zu Wort gemeldet.

Der Rücktritt von Fußball-Nationalspieler Mesut Özil beschäftigt auch die Politik. Manche, von denen man es nicht erwartet hätte, zeigen sich sogar dankbar über Özils Schritt. Und dann kommt noch der

Özil hat keine Lust, der Sündenbock für die schlechte Team-Leistung der Fußball-Nationalmannschaft zu sein. Mit seiner beleidigten Replik auf die Kritik der DFB-Funktionäre tut er sich aber auch keinen Gefallen.

Der Rücktritt von Weltmeister Mesut Özil aus der Fußball-Nationalelf ist der vorläufige Höhepunkt einer monatelangen Debatte.

Auszüge aus Mesut Özils Erklärung zu seinem Rücktritt aus der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Es war der dritte von drei Aufsehen erregenden Tweets am Sonntag. Hier der Wortlaut in einer Übersetzung

„Auf die Idee, dass ein Foto mit Erdogan an der Niederlage gegen den Fußball-Giganten Südkorea Schuld sein soll, können auch nur DFB-Funktionäre nach 3 Wochen Nachdenken kommen.“

Die DFB-Bosse warten. Der Bundestrainer grübelt. Nach dem WM-Absturz geht es um die Perspektiven für den gesamten deutschen Fußball: Die nächsten Maßnahmen müssen sitzen. Denn in zwei Jahren soll es im