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Neue „Zauberflöte“ an der Berliner Staatsoper

Berlin. Nach einem Vierteljahrhundert gibt es an der Berliner Staatsoper eine neue „Zauberflöte“. Der Klassiker mit den nach Schinkels Entwürfen entstandenen Bühnenbildern soll aber auch künftig zu sehen sein.

Neue „Zauberflöte“ an der Berliner Staatsoper

Matthias Schulz kündigte ein neues Programm in der Staatsoper Unter den Linden an. Foto: Camera 4

An der Berliner Staatsoper Unter den Linden wird es Mozarts „Zauberflöte“ künftig doppelt geben.

Nach einem Vierteljahrhundert gibt es mit Franz Welser-Möst am Dirigentenpult und in der Regie von Yuval Sharon eine neue Inszenierung des Klassikers, wie der neue Staatsopern-Intendant Matthias Schulz am Donnerstag ankündigte. Die Kostüme entwirft der belgische Modeschöpfer Walter Van Beirendonck.

August Everdings Inszenierung der „Zauberflöte“ aus dem Jahr 1994 mit den rekonstruierten, einst im Jahr 1816 von Karl Friedrich Schinkel für die Berliner Hofoper entworfenen Dekorationen - darunter den berühmten Sternenhimmel - soll auch künftig weiter zu sehen sein. Premiere der „neuen Zauberflöte“ wird am 17. Februar 2019 sein.

Auch Andrea Breth und Andreas Kriegenburg inszenieren in der kommenden Spielzeit an der frisch renovierten Staatsoper. Als Eröffnungspremiere kündigten Generalmusikdirektor Daniel Barenboim und Schulz Luigi Cherubinis „Medea“ (7.10.) an. Barenboim dirigiert das Werk, Breth führt Regie und die Titelrolle singt Sonya Yoncheva. Kriegenburg bringt eine Neufassung der Oper „Babylon“ (9.3.2019) mit der Musik von Jörg Widmann und dem Text von Peter Sloterdijk auf die Bühne. Am Pult wird Barenboim stehen. Schulz löst im April Jürgen Flimm auf dem Intendanten-Posten ab.

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