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Neuzugänge vier und fünf für die HSG Schwerte-Westhofen

Handball-Verbandsliga

SCHWERTE Und noch zwei neue Spieler für die HSG Schwerte-Westhofen - der Kader der Schwerter Handballer für die Verbandsliga-Saison 2010/11 gewinnt immer mehr an Konturen. Thorsten Kießling und Tarek Alissa heißen die HSG-Neuzugänge Nummer vier und fünf.

von Von Michael Dötsch

, 15.04.2010

Beide sind Anfang 20 und werden den internen Konkurrenzkampf nach Einschätzung von Stefan König, dem sportlichen Leiter der HSG, ganz sicher erhöhen. Zuvor hatten die HSG-Veranwortlichen schon den Zugang von Börge Klepping, Daniel Pätzold (beide VfL Kamen) sowie Sebastian Reiling (HC Heeren-Werve) bekannt gegeben.

Ein bulliger Kreisläufer und ein Rechtsaußen Kießling, ein bulliger Kreisläufer und abwehrstarker Spieler, kommt vom TV Schwitten. Dort zählte er zu Beginn der laufenden Saison zum Verbandsliga-Kader, konnte dann aber vorübergehend den hohen Trainingsaufwand nicht mehr betreiben und spielt zurzeit in der Schwittener "Zweiten" (Kreisliga-Tabellenführer). Vom Bezirksligisten TS Selbecke kommt mit Linkshänder Alissa ein Rechtsaußen.Kehrt Jan Sczimarowski in die HSG-Erste zurück?

Zudem deutet einiges darauf hin, dass auch Jan Sczimarowski, der vor ziemlich genau einem Jahr aus der Verbandsliga-Mannschaft suspendiert worden war und seitdem in der "Zweiten" spielt, zur Saisonvorbereitung in den Kreis der "Ersten" zurückkehren soll.

"Damit haben wir die entstandenen Lücken geschlossen und sind auch in der Breite sehr gut aufgestellt", sagt König. Bis auf die bekannten Abgänge von Sebastian Lingstädt (TuRa Bergkamen) und Bastian Heinrich (hört auf) bleibt der aktuelle Kader komplett zusammen - auch die Top-Spieler Thäsler und Denissov, die laut König mehrere Angebote auswärtiger Vereine hatten. Damit stehen nach aktuellem Stand der Dinge 15 Feldspieler und zwei Torhüter zur Verfügung."Wir sind konkurrenzfähig und wollen oben mitspielen"

So ist bei Stefan König eine ausgeprägte Vorfreude herauszuhören, was die neue Saison angeht. Mit Trainer Kai Harbach sei er sich einig, "dass wir konkurrenzfähig sind, um oben mitzuspielen." Das heiße nicht, dass man zwingenderweise aufsteigen muss, erklärt König. "Aber wir wollen definitiv nicht um die Plätze sieben, acht oder neun spielen", sagt der HSG-Chef.