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Nordkorea

Nordkorea soll sein Atom- und Raketenprogramm laut einer Analyse der Vereinten Nationen nicht eingestellt haben. Zu diesem Schluss kommen Experten in einem Bericht für das UN-Sanktionskomitee, wie diplomatische

Nordkoreas Machthaber Kim hat eine Abmachung mit Trump erfüllt und die Gebeine mutmaßlicher amerikanischer Soldaten in die USA überführen lassen. Gibt es ein weiteres Treffen der beiden Staatschefs?

Nordkorea unternimmt derzeit erste Schritte zum Rückbau eines wichtigen Raketenstartplatzes. Doch die Raketenproduktion selber ist davon nicht betroffen. Berichte weisen auf den Bau neuer Interkontinentalraketen hin.

Im Korea-Krieg waren in den 1950er-Jahren rund 33.000 US-Soldaten gestorben - längst nicht alle Leichen wurden damals nach Amerika gebracht. Bei der Suche nach den sterblichen Überresten vieler Gefallener

Seit Anfang des Jahres stehen die Zeichen zwischen Nord- und Südkorea auf Entspannung. Aber wie verlässlich sind diese Signale? Außenminister Maas ist skeptisch. Bei seinem Besuch in Südkorea macht er aber ein Angebot.

US-Präsident Trump macht Außenpolitik am liebsten auf eigene Faust. Wer die internationalen Ordnung erhalten will, muss sich anderswo Partner suchen. Im Fernen Osten wird Außenminister Maas fündig.

Nordkorea scheint schrittweise Einrichtungen für sein Atom- und Raketenprogramm abzubauen. Nach den Sprengungen am Atomtestgelände gibt es jetzt Hinweise auf den Rückbau einer wichtigen Raketenstartanlage.

US-Außenminister Pompeo hat mit Nordkorea über die versprochene Abrüstung verhandelt. Aus dem abgeschotteten Land kommen nun Vorwürfe, der frühere CIA-Chef sei wie ein Gangster aufgetreten. Was lief da schief?

Die USA und Nordkorea reagieren nach neuen Gesprächen über das nordkoreanische Atomprogramm zunächst unterschiedlich. US-Außenmminister Pompeo sieht Fortschritte. Nordkorea wirft den USA vor, die Gespräche

Der Druck auf US-Außenminister Mike Pompeo wächst, konkrete Zusagen Nordkoreas zur atomaren Abrüstung zu erhalten. Bei einem neuen Besuch in Pjöngjang erhofft sich der frühere CIA-Chef Fortschritte.

Das Tauwetter zwischen Süd- und Nordkorea hält weiter an. Im Zuge ihrer Annäherung wollen die beiden koreanischen Staaten erstmals seit drei Jahren Begegnungen zwischen Familien organisieren.

Vor einer Woche schüttelte der nordkoreanische Machthaber noch Donald Trump in Singapur die Hand, nun ist er in Peking und macht dort gut Wetter. Was erhofft sich Kim Jong Un von den Chinesen?

Nach dem historischen Treffen in Singapur reist US-Außenminister Mike Pompeo durch Asien und hat dabei eine klare Botschaft: Wirtschaftliche Erleichterung wird es für Nordkorea erst geben, wenn sämtliche

Mit dem Gipfel in Singapur umarmte US-Präsident den nordkoreanischen Machthaber, statt ihn weiter zu konfrontieren. Trotz Atomrüstung und Menschenrechtsverstößen. Wie geht Kim mit dem Vertrauensvorschuss um?

Nach dem Nordkorea-Gipfel sind beide Seiten voll des Lobes und des Danks. Trump twittert nette Worte, Pjöngjang feiert seinen großen Vorsitzenden. Dabei gibt es viel Enttäuschung über das Erreichte.

Die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, die Militärmanöver mit dem Verbündeten Südkorea stoppen zu wollen, hat in Seoul überrascht. An diesem Punkt sei es nötig, die „Bedeutung und Absicht“ der

Der Singapur-Gipfel ist Geschichte. Kaum jemand lobt die Ergebnisse so sehr wie Trump. Und auch Kim gibt sich ziemlich zufrieden. Aber was ist die zweiseitige Vereinbarung tatsächlich wert?

Nach langem Hin und Her sitzen Trump und Kim nun endlich in Singapur zusammen. Nach dem ersten Gespräch meint der US-Präsident: „Sehr, sehr gut.“ Viele Experten sind skeptisch, ob das den Tag über so bleibt.

Beim Gipfel in Singapur machen die USA und Nordkorea einen großen Schritt aufeinander zu. Allerdings ist die erzielte Vereinbarung zu atomarer Abrüstung nicht sehr konkret. Bis daraus tatsächlich etwas

Nordkoreas Machthaber sieht sein Land als Atommacht. Mit dieser Haltung geht Kim in den historischen Gipfel über sein Atomprogramm mit dem US-Präsidenten in Singapur. Trump hofft auf den „Big Deal“. Doch

Vom rätselhaften Machthaber zum internationalen Staatsmann: Kim Jong Un hat mit seinem Annäherungskurs zur Außenwelt viele überrascht. Doch bis zu welchem Grad treibt er auch eine Öffnung nach innen voran.

Donald Trump hat die Weltpolitik auf den Kopf gestellt. Alte Verbündete zählen nur noch bedingt, alte Ordnungen noch weniger. Mit Nordkorea will Trump nun beweisen, dass sein Weg der rechte ist.

Es ist harte Verhandlungsarbeit in Singapur: Die Delegationen von USA und Nordkorea versuchen, für den historischen Gipfel von Donald Trump und Kim Jong Un den Weg zum Erfolg zu ebnen. Doch Jubelbilder

Der Singapur-Gipfel beginnt erst am Dienstag, aber sowohl Trump als auch Kim sind schon da. Nach dem G7-Eklat braucht der US-Präsident nun einen Erfolg.

Lehnen sich die Generäle gegen Kim Jong Un auf oder ist es nur ein Generationswechsel? Der nordkoreanische Machthaber soll seinen Verteidigungsminister und zwei weitere Spitzen-Militärs kaltgestellt haben.

Nach der Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, dass der Gipfel mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un doch am 12. Juni stattfinden werde, spekulieren Medien über den Veranstaltungsort in Singapur.

Hin und her ging es zwischen Donald Trump und Kim Jong Un. Dass der US-Präsident den nordkoreanischen Machthaber nun doch treffen will, löst aber nicht überall Optimismus aus. Ein wichtiger Verbündeter

Treffen sie sich oder treffen sie sich nicht? Über Tage hielten Donald Trump und Kim Jong Un die Welt in Atem. Nun will der US-Präsident doch nach Singapur reisen. Aber selbst aus seiner eigenen Partei gibt es Warnungen.