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Alle Artikel zum Thema: Nordkorea

Nordkorea

Seoul. Als wichtiges Zeichen ihrer Annäherung wollen Süd- und Nordkorea mit ihren Sportlern bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang zusammen unter gemeinsamer Flagge einlaufen. Außerdem einigten sich beide Seiten bei Gesprächen im Grenzort Panmunjom darauf, ein gemeinsames Eishockey-Team der Frauen für die Spiele im Februar in Südkorea zu stellen. Das teilte das Vereinigungsministerium in Seoul mit. Den Vorschlägen sowie der Teilnahme nordkoreanischer Athleten muss das Internationalen Olympische Komitee noch zustimmen.mehr...

Seoul. Süd- und Nordkorea wollen bei den Winterspielen zur Eröffnungsfeier am 9. Februar gemeinsam ins Olympiastadion in Pyeongchan einmarschieren. Das teilte das Vereinigungsministerium in Seoul mit. Außerdem wollen die beiden Länder eine gemeinsame Eishockey-Mannschaft der Frauen stellen. Darauf hätten sich beide Seiten im Grenzort Panmunjom bei neuen Arbeitsgesprächen über die Zusammenarbeit für die Spiele geeinigt. Es wäre das das erste Mal, dass beide Länder bei Olympia eine gesamtkoreanische Mannschaft in einer Sportart stellen. mehr...

Seoul. Süd- und Nordkorea wollen bei den Winterspielen zur Eröffnungsfeier am 9. Februar gemeinsam ins Olympiastadion einmarschieren. Das teilte das Vereinigungsministerium in Seoul mit. mehr...

Seoul. Süd- und Nordkorea wollen bei den Winterspielen zur Eröffnungsfeier am 9. Februar gemeinsam ins Olympiastadion einmarschieren. Das teilte das Vereinigungsministerium in Seoul am Mittwoch mit. mehr...

Seoul. Bis vor kurzem stand eine Teilnahme Nordkoreas an den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang noch gar nicht fest. Jetzt wollen beide Koreas ihre Annäherung mit einem gemeinsamen Einmarsch zur Eröffnung am 9. Februar symbolisch untermauern.mehr...

Vancouver. Mit einem Mix aus Sanktionen und Diplomatie wollen die USA und weitere Länder Nordkorea zur Aufgabe seiner Massenvernichtungswaffen bewegen. Außenminister aus 20 Ländern versammelten sich heute im kanadischen Vancouver, um über weitere Strafmaßnahmen, diplomatische Mittel und nukleare Abrüstung im Nordkorea-Konflikt zu sprechen. Russland und China - zwei der wichtigsten Handelspartner Pjöngjangs - waren zu dem zweitägigen Treffen nicht geladen. Ob das Treffen konkrete Ergebnisse bringt, ist offen.mehr...

Tokio. Erst Hawaii, nun auch falscher Raketenalarm in Japan: Japans öffentlich-rechtlicher Rundfunksender NHK hat die Bevölkerung versehentlich vor einer nordkoreanischen Rakete gewarnt.mehr...

Tokio. Erst Hawaii, nun auch falscher Raketenalarm in Japan: Japans öffentlich-rechtlicher Rundfunksender NHK hat die Bevölkerung heute versehentlich vor einer nordkoreanischen Rakete gewarnt. Auf seiner Webseite sowie einer App von NHK verbreitete der Sender eine Eilnachricht, wonach Nordkorea wahrscheinlich eine Rakete abgefeuert habe. Rund zehn Minuten später korrigierte sich NHK und entschuldigte sich im Fernsehen und auf der Webseite für den Fehler. Erst am Wochenende hatte ein falscher Raketenalarm den US-Bundesstaat Hawaii im Pazifik in Angst und Schrecken versetzt.mehr...

Vancouver. Mit Zuckerbrot und Peitsche wollen die USA und ihre Verbündeten im Nordkorea-Konflikt die Kehrtwende schaffen. Oberstes Ziel bleibt die nukleare Abrüstung, heißt es beim Ministertreffen in Kanada. Aber zwei der wichtigsten Staaten stehen dort nicht auf der Gästeliste.mehr...

Tokio. An Japans Westküste ist erneut ein verlassenes Boot mit Toten entdeckt worden, die vermutlich aus Nordkorea stammen. Wie lokale Medien meldeten, handelt es sich um sieben Leichen. Wegen hoher Wellen konnte die Polizei das Holzboot nicht gleich erreichen. Seit Jahren werden vor allem im Winter immer wieder Dutzende Fischerboote, teils voll mit Leichen, in Japan an Land gezogen. Die Schiffe stammen höchstwahrscheinlich aus Nordkorea. Seit Anfang des vergangenen Jahres zählte die japanische Küstenwache bereits mehr als 100 angetriebene Boote.mehr...

Seoul. Süd- und Nordkorea machen bei ihren Gesprächen über die Zusammenarbeit bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang Fortschritte. Zunächst einigen sie sich auf einen Beitrag Nordkoreas zum kulturellen Rahmenprogramm. Ein großes Orchester soll auftreten.mehr...

Seoul. Süd- und Nordkorea führen Gespräche über die geplante Entsendung eines nordkoreanischen Künstlerensembles zu den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang im Februar. Das Treffen begann auf nordkoreanischer Seite des Grenzorts Panmunjom, wie südkoreanische Sender berichteten. Es ist das erste Treffen auf Arbeitsebene, das nach der Einigung beider Seiten auf die Teilnahme Nordkoreas an den Winterspielen in Südkorea stattfindet. Das weithin abgeschottete Nordkorea will unter anderem eine ranghohe Regierungsabordnung, Sportler, eine Fangruppe und Künstler entsenden. mehr...

Seoul. Nach der Einigung mit Südkorea auf seine Teilnahme an den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang will Nordkorea über die Entsendung eines Künstlerensembles reden. Dazu soll am Montag im Grenzort Panmunjom ein gemeinsames Treffen stattfinden, wie das Vereinigungsministerium mitteilte. Wen Nordkorea zu den Spielen zwischen dem 9. und 25. Februar im Nachbarland schicken will, war zunächst unklar. Statt wie ursprünglich geplant, einen Dirigenten zu schicken, wird den Angaben zufolge in der nordkoreanischen Delegation jetzt unter anderem ein „Bühnenmanager“ dabei sein.mehr...

Seoul. Nordkorea will eine Delegation zu den Olympischen Winterspielen in Südkorea schicken. Doch noch ist unklar, welche Athleten aus dem weithin isolierten Land teilnehmen werden. Südkorea treibt nun den Plan eines gemeinsames Frauen-Eishockeyteams mit dem Nachbarn voran.mehr...

Seoul. Südkorea will bei den Olympischen Winterspielen im heimischen Pyeongchang im Februar mit Nordkorea eine gemeinsame Eishockey-Frauenmannschaft bilden. Den Vorschlag habe die südkoreanische Seite bei den ersten offiziellen Gesprächen mit Nordkorea seit zwei Jahren gemacht, berichtete die nationale Nachrichtenagentur Yonhap. Südkoreas Delegation hatte zudem einen gemeinsamen Einmarsch süd- und nordkoreanischer Sportler bei der Eröffnungs- und Schlussfeier der Spiele angeboten.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump hat völlig überraschend sein Verhältnis zu Nordkoreas Führer Kim Jong Un als gut bezeichnet. „Ich habe wahrscheinlich ein gutes Verhältnis zu Kim Jong Un“, sagte Trump in einem Interview mit dem „Wall Street Journal“. „Ich habe Beziehungen zu Leuten. Ich denke, Sie wären überrascht.“ Trumps Äußerungen kamen nach Monaten eines scharfen Kriegs der Worte zwischen Washington und Nordkorea sehr unerwartet. Trump hatte dem Land mit totaler Zerstörung gedroht, immer wieder überzogen sich Kim und er gegenseitig mit Beleidigungen und Drohungen.mehr...

Moskau. Nach Meinung des russischen Präsidenten Wladimir Putin hat Nordkorea die Auseinandersetzung um seine Atomraketen gewonnen. „Staatschef Kim Jong Un hat seine strategische Aufgabe gelöst: Er hat einen Atomsprengkopf, jetzt hat er auch eine Rakete mit 13 000 Kilometern Reichweite, die an jedem Ort einen möglichen Gegner ausschalten kann“, sagte Putin in Moskau. Der Nordkoreaner könne nun auf Entspannung setzen. „Er ist ein kompetenter und reifer Politiker“, lobte der Kremlchef den 34-jährigen Machthaber des isolierten kommunistischen Landes.mehr...

Seoul. Der Präsident Südkoreas nennt die jüngste Annäherung der beiden koreanischen Staaten einen guten Start. Doch warnt er, man dürfe sich nicht zu früh freuen. Zu einem Treffen mit Kim Jong Un ist er unter bestimmten Bedingungen bereit.mehr...

New York. Der UN-Sicherheitsrat hat einstimmig weitere Sanktionen gegen Nordkorea wegen dessen wiederholter Atom- und Raketentests beschlossen. Lieferungen von Mineralölerzeugnissen wie Benzin, Diesel und Schweröl an das Land werden weiter begrenzt. Die Resolution enthält auch ein Exportverbot auf Lebensmittel und landwirtschaftliche Produkte, Maschinen, elektrische Geräte, Erde, Gesteine und Holz sowie auf Schiffe. Anderen Ländern wird untersagt, Industriemaschinen, Eisen und andere Metalle an Pjöngjang zu verkaufen. Es werden Reiseverbote gegen 16 Einzelpersonen verhängt.mehr...

Seoul. Südkoreas Präsident Moon Jae In ist zu einem Treffen mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un „unter den richtigen Bedingungen“ bereit. Falls „konkrete Ergebnisse“ erzielten werden könnten, würde er einem Treffen zustimmen, sagte Moon in Seoul. Die Verhinderung eines weiteren Krieges und die Schaffung einer atomwaffenfreien Halbinsel sei das Endziel. Gestern hatten sich beide Länder auf weitreichende Maßnahmen zur Verbesserung ihrer Beziehungen geeinigt. Nordkorea will eine Delegation zu den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang im Februar entsenden. mehr...

New York. Der UN-Sicherheitsrat hat einstimmig weitere Sanktionen gegen Nordkorea wegen dessen wiederholter Atom- und Raketentests beschlossen. Lieferungen von Mineralölerzeugnissen wie Benzin, Diesel und Schweröl an das Land werden weiter begrenzt. Die Resolution enthält auch ein Exportverbot auf Lebensmittel und landwirtschaftliche Produkte, Maschinen, elektrische Geräte, Erde, Gesteine und Holz sowie auf Schiffe. Anderen Ländern wird untersagt, Industriemaschinen, Eisen und andere Metalle an Pjöngjang zu verkaufen. Es werden Reiseverbote gegen 16 Einzelpersonen verhängt.mehr...

Trotz des verschärften Konflikts um das nordkoreanische Atomprogramm haben sich Süd- und Nordkorea auf weitreichende Maßnahmen zur Verbesserung ihrer Beziehungen geeinigt. Nordkorea stimmte demnach zu, eine hohe Delegation und Sportler zu den Olympischen Winterspielen im südkoreanischen Pyeongchang im Februar entsenden. Auch will das isolierte Land Militärgespräche über eine Entspannung wiederaufnehmen. Der Durchbruch erfolgte im Grenzort Panmunjom bei den ersten offiziellen Gesprächen zwischen beiden Länden seit zwei Jahren.mehr...

Pyeongchang. IOC-Präsident Thomas Bach hat die positiv angelaufenen Verhandlungen über eine Teilnahme Nordkoreas an den Winterspielen in Südkorea und die direkten Gespräche zwischen beiden Nationen begrüßt. „Diese Vorschläge sind für den olympischen Geist ein großer Schritt nach vorn“, so Bach in einer Mitteilung des Internationalen Olympischen Komitees. Nachdem Nordkorea angekündigt hatte, im Februar eine hochrangige Delegation sowie Athleten zu den Winterspielen nach Pyeongchang zu entsenden, wolle das IOC nun im nächsten Schritt konkrete Vorschläge und Beschlüsse abwarten.mehr...

Pyeongchang. Nordkoreanische Wintersportler könnten nun doch an den Olympischen Spielen in Pyeongchang teilnehmen. Nach einer Einigung beider Nationen muss im nächsten Schritt das IOC entscheiden.mehr...

Pyeongchang. Das junge nordkoreanische Sportpaar Ryom und Kim hat sich längst für Olympia qualifiziert. Seit Monaten trainieren sie im Stillen für den Start im Nachbarland. Sie stünden als erste auf den Startlisten, wenn Nordkorea bei den Winterspielen definitiv dabei ist.mehr...

Panmunjom. Nordkoreas Führung will eine hochrangige Delegation zu den Olympischen Winterspielen im südkoreanischen Pyeongchang im Februar schicken. Das hätten nordkoreanische Unterhändler bei den ersten Gesprächen mit Südkorea seit zwei Jahren angekündigt, teilte ein Sprecher des Vereinigungsministeriums in Seoul mit. Demnach schlug Nordkorea auch vor, eine Fan-Gruppe für die Wettkämpfe, eine Künstlergruppe sowie ein Taekwondo-Showteam zu entsenden. Die südkoreanische Delegation schlug im Gegenzug Gespräche über humanitäre Fragen vor.mehr...

Seoul/Panmunjom. Nordkorea will eine hochrangige Delegation zu den Olympischen Winterspielen im südkoreanischen Pyeongchang im Februar schicken. Das kündigten nordkoreanische Unterhändler bei den Gesprächen mit Südkorea im Grenzort Panmunjom an, wie die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap berichtete. mehr...

Seoul/Panmunjom. Nordkorea will eine hochrangige Delegation zu den Olympischen Winterspielen im südkoreanischen Pyeongchang im Februar schicken. Das kündigten nordkoreanische Unterhändler bei den Gesprächen mit Südkorea im Grenzort Panmunjom an, wie die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap am Dienstag berichtete. mehr...

Seoul/Panmunjom. Die ersten Gespräche zwischen Süd- und Nordkorea seit langem nähren die Hoffnung auf Entspannung. Beide Seiten einigen sich nicht nur auf eine Zusammenarbeit bei den Olympischen Spielen im Februar in Pyeongchang. Auch Militärgespräche soll es wieder geben.mehr...

Seoul. Unterhändler aus Süd- und Nordkorea haben die ersten Gespräche zwischen den beiden Ländern seit zwei Jahren begonnen. Im Mittelpunkt steht eine Teilnahme Nordkoreas an den Olympischen Winterspielen im südkoreanischen Pyeongchang im Februar. Er hoffe, dass die Spiele durch die Gespräche „eine Veranstaltung des Friedens“ würden und ein Sprungbett für bessere Beziehungen sein könnten, sagte Südkoreas Vereinigungsminister Cho Myoung Gyon laut südkoreanischen Sendern vor Beginn des Treffens im Grenzort Panmunjom. Die Lage in der Region hat sich nach den Raketentests durch Nordkorea verschärft. mehr...

Mexiko-Stadt. Ermittler aus Mexiko und den USA haben eine nordkoreanische Spionage-Software ausgeschaltet. Das Programm Fallchill sei auf dem Server einer privaten Telekommunikationsfirma in Mexiko-Stadt entdeckt worden, teilte die Generalstaatsanwaltschaft mit. Der Server sei vom Internet getrennt und die Software vernichtet worden. Bei der Operation arbeitete die mexikanische Staatsanwaltschaft mit der US-Bundespolizei FBI zusammen. Fallchill könne zum Beispiel Informationen von Festplatten abgreifen und Prozesse in Netzwerken einleiten und beenden, so die Ermittler.mehr...

Seoul. Nach der gefährlichen Zuspitzung im Konflikt um das nordkoreanische Atomprogramm im vergangenen Jahr gibt es seit Anfang 2018 überraschende Entspannungssignale. Unter anderem wollen Nord- und Südkorea wieder miteinander reden. Zwar soll es zunächst nur um eine Teilnahme Nordkoreas an den Olympischen Winterspielen im südkoreanischen Pyeongchang im Februar gehen. Doch Seoul hofft, die Grundlage für eine dauerhafte Entspannung schaffen zu können. US-Präsident Donald Trump hat sich währenddessen zu direkten Kontakten mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un bereit erklärt.mehr...

Seoul/Washington. Trump bezeichnet Kim Jong Un in Anspielung auf Nordkoreas Atomprogramm gerne als „kleinen Raketenmann“. Doch zu einem Telefonat mit dem nordkoreanischen Diktator scheint der US-Präsident bereit zu sein. Das könnte ein gutes Vorzeichen für die innerkoreanischen Gespräche am Dienstag sein.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump befürwortet die anstehenden Gespräche zwischen Nord- und Südkorea zu „100 Prozent“. Er hoffe, dass sie etwas brächten, und würde es auch begrüßen, wenn sie über das Thema Olympia hinausgingen, sagte Trump auf dem Wochenendsitz Camp David vor Journalisten. Bei dem Treffen am nächsten Dienstag im Grenzort Panmunjom soll es unter anderem um eine Teilnahme Nordkoreas an den olympischen Winterspielen im Februar im südkoreanischen Pyeongchang gehen. Trump sagte, er hoffe, dass es zu einem solchen nordkoreanischen Schritt komme.mehr...

Tokio/Peking. Nordkorea wird nach den Worten eines Verbandsfunktionärs des Landes „wahrscheinlich“ an den Olympischen Winterspielen im südkoreanischen Pyeongchang im Februar teilnehmen. Das sagte der einzige nordkoreanische Vertreter beim Internationalen Olympischen Komitee laut der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo auf dem internationalen Flughafen in Peking. Nordkorea hatte einen Tag zuvor den Vorschlag Südkoreas akzeptiert, am Dienstag über eine Teilnahme Nordkoreas an den Olympischen Winterspielen, aber auch die Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen zu sprechen.mehr...

Seoul. Trotz des verschärften Konflikts um das nordkoreanische Atomprogramm wollen sich Süd- und Nordkorea zum ersten Mal seit zwei Jahren wieder an einen Tisch setzen. Nordkorea habe den Vorschlag des Südens akzeptiert, sich nächsten Dienstag zu Gesprächen im Grenzort Panmunjom zu treffen, teilte das Vereinigungsministerium in Seoul mit. Es soll um die Teilnahme Nordkoreas an den Olympischen Winterspielen vom 9. bis zum 25. Februar im südkoreanischen Pyeongchang gehen, aber auch allgemein um die Verbesserung der angespannten Beziehungen. Wer die Gespräche führt, ist unklar.mehr...

Seoul. Süd- und Nordkorea setzen ihre Annäherung fort. In der nächsten Woche soll es nach zwei Jahren Unterbrechung wieder erste Gespräche geben. Zunächst geht es um Nordkoreas Teilnahme an den Olympischen Winterspielen. Seoul will eine Grundlage für Entspannung schaffen.mehr...

Seoul. Süd- und Nordkorea haben sich im Zuge ihrer Annäherung auf Gespräche in der nächsten Woche geeinigt. Nordkorea habe den Vorschlag Südkoreas akzeptiert, im Grenzort Panmunjom ein Treffen abzuhalten, teilte das Vereinigungsministerium in Seoul mit. Es soll dabei um eine Teilnahme Nordkoreas an den Olympischen Winterspielen im südkoreanischen Pyeongchang im Februar und allgemein um die Verbesserung der bilateralen Beziehungen gehen. Die Lage in der Region ist derzeit wegen des Konflikts um das nordkoreanische Atomprogramm sehr angespannt. mehr...

Seoul. Auf seine Drohungen mit dem „Atomwaffenknopf“ im Konflikt mit Nordkorea hat US-Präsident Donald Trump überraschend ein Entspannungssignal folgen lassen. Mit dem südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In vereinbarte er, dass die Streitkräfte der USA und Südkoreas keine gemeinsamen Manöver während der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang im nächsten Monat abhalten. Das teilten Moons Büro sowie das Weiße Haus nach einem Telefonat der beiden mit. Die Manöver lösen regelmäßig Protest aufseiten des isolierten kommunistischen Regimes im Norden aus.mehr...

Seoul/Washington. Der Konflikt um das nordkoreanische Atomwaffenprogramm wirft seit Langem Schatten auf die bevorstehenden Olympischen Winterspiele in Pyeongchang. Jetzt gibt es aus beiden Koreas Signale der Entspannung. Auch Trump scheint nachziehen zu wollen.mehr...

Washington. Nach Donald Trumps Äußerung, er habe einen größeren Atomwaffenknopf als Nordkoreas Führer Kim Jong Un, hat seine Sprecherin den US-Präsidenten gegen Kritik verteidigt. Der Vergleich sei kein Spott, sondern ein Faktum. Auf eine Reporterfrage, ob man sich um Trumps geistige Gesundheit sorgen müsse, antwortete sie, das müsse vielmehr für Kim Jong Un gelten. Kim habe wiederholt Drohungen ausgestoßen und Raketen getestet. Viele Experten verwiesen darauf, dass Trump im Falle eines Atomschlages keinen Knopf habe, sondern eine festgelegte Prozedur absolvieren müsse.mehr...

Washington/ New York. Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un hatte den USA an Neujahr mit dem Atomwaffenknopf gedroht. Gut einen Tag später kontert US-Präsident Trump: seiner sei „größer & mächtiger“. UN-Botschafterin Haley warnt vor einem neuen Raketentest.mehr...

Seoul. Nordkorea will die suspendierte Kommunikationsleitung zu Südkorea an der schwer bewachten Landesgrenze „wiederherstellen“. Das habe der staatliche Rundfunk in Nordkorea angekündigt, teilte das Vereinigungsministerium in Seoul mit. Die Telefonleitung im Grenzort Panmunjom solle am Nachmittag wieder aktiviert werden. Hintergrund ist ein Gesprächsangebot des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong Un vom Montag. Südkorea hatte daraufhin vorgeschlagen, in der nächsten Woche ein Treffen auf hoher Ebene in Panmunjom abzuhalten.mehr...

Seoul/Washington. Süd- und Nordkorea nähern sich langsam an. Pjöngjang öffnet wieder einen Verbindungsdraht an der Grenze. Doch die Spannungen wegen des nordkoreanischen Atomprogramms bleiben: US-Präsident Trump reagiert heftig auf jüngste Drohungen aus Pjöngjang.mehr...

Seoul. Nordkorea will die suspendierte Kommunikationsleitung zu Südkorea an der schwer bewachten Landesgrenze „wiederherstellen“. Das habe der staatliche Rundfunk in Nordkorea angekündigt, teilte das Vereinigungsministerium in Seoul mit. mehr...

Seoul. Nordkorea will die suspendierte Kommunikationsleitung zu Südkorea an der schwer bewachten Landesgrenze „wiederherstellen“. Das habe der staatliche Rundfunk in Nordkorea angekündigt, teilte das Vereinigungsministerium in Seoul am Mittwoch mit. mehr...

New York. Die amerikanische UN-Botschafterin Nikki Haley hat Nordkorea vor einem weiteren Raketentest gewarnt. „Wir hören Berichte, dass Nordkorea möglicherweise einen weiteren Raketentest plant“, sagte Haley. „Ich hoffe, das wird nicht passieren. Aber falls es doch passiert, müssen wir noch härtere Maßnahmen gegen das nordkoreanische Regime ergreifen“, so Haley. Die USA würden niemals eine Atommacht Nordkorea akzeptieren. Nach dem jüngsten Test einer neuen Interkontinentalrakete durch Nordkorea Ende November hatte der Sicherheitsrat die Sanktionen gegen das Land noch mal verschärft.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump hat sich im Konflikt um das nordkoreanische Atom- und Raketenprogramm erneut via Twitter mit Staatschef Kim Jong Un angelegt. Dieser habe just erklärt, dass der „atomare Knopf immer auf seinem Schreibtisch“ sei, schrieb Trump und bezog sich dabei auf eine Äußerung Kims in dessen Neujahrsansprache vor zwei Tagen. „Wird jemand aus seinem verarmten und ausgehungertem Regime ihn bitte darüber informieren, dass auch ich einen atomaren Knopf habe“, so der US-Präsident. „Aber er ist viel größer & mächtiger als seiner, und mein Knopf funktioniert!“mehr...

Seoul. Inmitten des verschärften Konflikts um das Atomprogramm Nordkoreas gehen Süd- und Nordkorea wieder aufeinander zu. Einen Tag nach dem überraschenden Gesprächsangebot Nordkoreas schlug der südkoreanische Vereinigungsminister Cho Myong Gyon eine Zusammenkunft in der nächsten Woche im Grenzort Panmunjom vor. Zunächst soll es über eine Teilnahme Nordkoreas an den Olympischen Winterspielen im südkoreanischen Pyeongchang im Februar gehen. Denn daran hat Nordkorea Interesse gezeigt. Er hoffe aber, dass beide Seiten auch über eine Verbesserung ihrer Beziehungen reden könnten, so Cho. mehr...

Seoul. Einen Tag nach dem Gesprächsangebot Nordkoreas hat Südkorea dem Nachbarn ein Treffen in der nächsten Woche vorgeschlagen. Eine Zusammenkunft auf hoher Ebene könne am 9. Januar im Grenzort Panmunjom stattfinden, sagte Vereinigungsminister Cho Myong Gyon. Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hatte überraschend vorgeschlagen, eine Delegation zu den Olympischen Winterspielen im südkoreanischen Pyeongchang im Februar zu entsenden. Sollte das Treffen stattfinden, wären es die ersten Gespräche zwischen den beiden Regierungen seit mehr als zwei Jahren.mehr...

Seoul. Südkorea reagiert prompt auf Nordkoreas Gesprächsvorschlag. Ein Treffen könnte schon in der nächsten Woche stattfinden. Zunächst geht es um Sport: Nordkorea will an den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang teilnehmen. Seoul will aber mehr.mehr...

Seoul. Einen Tag nach dem Gesprächsangebot Nordkoreas hat Südkorea dem Nachbarland ein Treffen in der nächsten Woche vorgeschlagen. Eine Zusammenkunft auf hoher Ebene könne am 9. Januar im Grenzort Panmunjom stattfinden, sagte Vereinigungsminister Cho Myong Gyon.mehr...

Seoul. Einen Tag nach dem Gesprächsangebot Nordkoreas hat Südkorea dem Nachbarland ein Treffen in der nächsten Woche vorgeschlagen. Eine Zusammenkunft auf hoher Ebene könne am 9. Januar im Grenzort Panmunjom stattfinden, sagte Vereinigungsminister Cho Myong Gyon am Dienstag.mehr...

Schlaglichter

01.01.2018

Nordkorea erwägt Olympia-Start

Berlin. Nach erneuter Kritik an seiner Russland-Politik kann IOC-Chef Thomas Bach zumindest beim Problemfeld Nordkorea auf Entspannung vor den Winterspielen in Pyeongchang hoffen. Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un zeigte sich in seiner Neujahrsansprache überraschend dazu bereit, eine Delegation zu den am 9. Februar beginnenden Spielen im Nachbarland zu entsenden. Das Internationale Olympische Komitee werde diese Ankündigung „unvoreingenommen prüfen“, sagte ein Sprecher. Möglich ist, dass Athleten aus Nordkorea auch nach Ablauf der Meldefristen eine Wildcard für einen Start erhalten.mehr...

Berlin. Ein unerwartetes Signal von Kim Jong Un lässt die Olympia-Macher von Pyeongchang wieder auf einen Start von Athleten aus Nordkorea bei den Winterspielen hoffen. Im Fall Russland indes muss sich das IOC weiter gegen unbequeme Attacken wehren.mehr...

Seoul. Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un sieht sein Land für einen Atomkrieg gegen die USA gewappnet. Der „Atomwaffen-Knopf“ sei immer auf seinem Schreibtisch, sagte Kim in seiner Neujahrsansprache. Die USA sollten wissen, dass ihr gesamtes Territorium in Reichweite nordkoreanischer Atomwaffen sei. Zugleich machte Kim im staatlichen Fernsehen ein überraschendes Friedensangebot an Südkorea: Er sei bereit, im nächsten Monat eine Delegation zu den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang zu entsenden. Seoul begrüßte diesen Vorschlag.mehr...

Pjöngjang/Seoul. Kim Jong Un feiert sich und sein Land für die Fortschritte bei Nordkoreas Atomprogramm. Zum neuen Jahr droht er den USA mit Atomwaffen. Zugleich überrascht er mit einem Angebot an Südkorea.mehr...

Seoul. Nordkorea kann nach den Worten von Machthaber Kim Jong Un die gesamten USA mit seinen Atomwaffen erreichen. Das sei keine bloße Drohung, sondern Realität, sagte Kim laut südkoreanischen Sendern in seiner Neujahrsansprache. Sein Land habe das „historische Ziel“ erreicht, eine Atomstreitmacht aufzubauen, sagte Kim demnach im staatlichen Fernsehen. Kim hatte sich bereits nach dem Test einer Interkontinentalrakete Ende November ähnlich geäußert. Der UN-Sicherheitsrat hatte nach dem Test die Sanktionen gegen Nordkorea verschärft, das den USA eine feindselige Politik vorwirft.mehr...

Berlin. Außenminister Sigmar Gabriel hat davor gewarnt, sich mit der Entwicklung Nordkoreas zur Atommacht abzufinden. „Wenn sich Nordkorea Atomwaffen beschafft und der Rest der Welt schaut zu, dann wird es verdammt gefährlich“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Dann werden andere dem Beispiel folgen.“mehr...

Berlin. Außenminister Sigmar Gabriel hat davor gewarnt, sich mit der Entwicklung Nordkoreas zur Atommacht abzufinden. Wenn sich Nordkorea Atomwaffen beschaffe und der Rest der Welt schaue zu, dann werde es verdammt gefährlich, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Dann werden andere dem Beispiel folgen.“ Eine militärische Lösung würde allerdings „unfassbar viele Menschenleben kosten“, warnte er. Am Ende könnten nur die USA und Russland - unterstützt von China - die Verbreitung von Atomwaffen verhindern.mehr...

Washington/Peking/Seoul. Schiffe verladen Öl auf hoher See auf Frachter aus Nordkorea - und verstoßen damit gegen Sanktionen. US-Präsident Trump zeigt sich „sehr enttäuscht“ über China. Doch Peking beteuert, die UN-Resolutionen strikt zu befolgen und heimliche Öllieferungen bestrafen zu wollen.mehr...

Seoul. Südkorea hält ein Schiff aus Hongkong wegen des Vorwurfs fest, heimlich Mineralölprodukte auf ein nordkoreanisches Schiff umgeladen zu haben. Eine UN-Resolution verbietet den Handel mit Nordkorea von Schiff zu Schiff. Die „Lighthouse Winmore“ sei beschlagnahmt und inspiziert worden, berichteten südkoreanische Sender. Im Oktober seien von dem Schiff schätzungsweise 600 Tonnen Mineralölerzeugnisse auf ein Schiff aus Nordkorea umgeladen worden. China dementiert: Die Vorwürfe „entsprechen nicht den Fakten“.mehr...

Brüssel. 2018 wird für die Nato ein weiteres Jahr der Aufrüstung sein. Ist ein neuer Kalter Krieg unausweichlich? Generalsekretär Stoltenberg setzt darauf, dass in den nächsten Monaten mehr mit Russland geredet wird.mehr...

Tokio. An der Küste von Japan ist erneut ein Geisterschiff mit Toten entdeckt worden, die vermutlich aus Nordkorea stammen. Wie die japanische Küstenwache in der nördlichen Provinz Aomori bekanntgab, handelt es sich um vier zum Teil skelettierte Leichen. Das gekenterte Holzboot war auf dem Meer entdeckt und in einen Hafen gezogen worden. Seit Jahren werden an der japanischen Küste immer wieder Dutzende Fischerboote, teils voll mit Leichen, an Land gezogen. In den vergangenen Wochen häuften sich die Funde. Japans Küstenwache zählte in diesem Jahr bereits mehr als 100 Boote.mehr...

Moskau. Die Außenminister Russlands und der USA haben das nordkoreanische Atomraketen-Programm als Verstoß gegen die Resolutionen des UN-Sicherheitsrates verurteilt. Das teilte das russische Außenministerium nach einem Telefonat der Minister Sergej Lawrow und Rex Tillerson mit. Lawrow sagte, die USA dürften den Konflikt nicht durch „aggressive Rhetorik“ oder Kriegsvorbereitungen in der Region anheizen. Man müsse von einer Sprache der Sanktionen rasch zu Verhandlungen zurückkehren.mehr...

Seoul/Pjöngjang. Nordkorea weist die jüngsten Sanktionen der UN zurück. Bisher zeigten die Strafmaßnahmen nicht die Wirkung, die sich die internationale Gemeinschaft verspricht. Die volle Härte bekommen vor allem die einfachen Menschen zu spüren.mehr...

Pjöngjang. Nordkorea hat den jüngsten Sanktionsbeschluss des UN-Sicherheitsrats als „kriegerische Handlung“ bezeichnet. Die neuen Sanktionen kämen einer „kompletten wirtschaftlichen Blockade der Volksrepublik“ gleich, hieß es in einer Erklärung des Außenministeriums in Pjöngjang. Der UN-Sicherheitsrat hatte am Freitag einstimmig weitere Sanktionen gegen Nordkorea wegen dessen wiederholter Atom- und Raketentests beschlossen. Unter anderem werden Lieferungen von Mineralölerzeugnissen wie Benzin, Diesel und Schweröl an das Land auf ein Viertel der erlaubten Menge begrenzt.mehr...

New York. Im Katalog möglicher Sanktionen gegen Nordkorea haben UN-Diplomaten noch Luft. Nun deckeln sie die erlaubten Mineralölerzeugnisse weiter und nehmen auch konkrete Waren wie Maschinen und elektrische Geräte ins Visier. Ob Pjöngjang einlenken wird, scheint weiter fraglich.mehr...

New York. Der UN-Sicherheitsrat hat einstimmig weitere Sanktionen gegen Nordkorea wegen dessen wiederholter Atom- und Raketentests beschlossen. Lieferungen von Mineralölerzeugnissen wie Benzin, Diesel und Schweröl an das Land werden mit dem Votum der 15 Ratsmitglieder weiter begrenzt. Die Resolution enthält auch ein Exportverbot auf Lebensmittel und landwirtschaftliche Produkte, Maschinen, elektrische Geräte, Erde, Gesteine und Holz. Anderen Ländern wird untersagt, Industriemaschinen, Transportfahrzeuge, Eisen und Stahl an Pjöngjang zu verkaufen.mehr...

New York. Der UN-Sicherheitsrat will heute über weitere Sanktionen gegen Nordkorea wegen dessen wiederholten Atom- und Raketentests abstimmen. Laut dem von den USA eingebrachten Resolutionsentwurf sollen Lieferungen von Mineralölerzeugnissen wie Benzin, Diesel und Schweröl an das Land weiter verringert werden. Sofern die Resolution angenommen wird, wären statt der ab 1. Januar 2018 erlaubten zwei Millionen Barrel jährlich nur noch 500 000 Barrel dieser Erzeugnisse pro Jahr erlaubt. Die bisherigen Sanktionen gegen Nordkorea haben noch keine Wirkung gezeigt.mehr...

Washington. Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat Nordkorea beschuldigt, hinter dem massiven weltweiten Hackerangriff mit der Erpressersoftware „WannaCry“ zu stehen. Nordkorea sei direkt für die Attacke verantwortlich, schrieb Trumps Heimatschutzberater Tom Bossert in einem Beitrag für das „Wall Street Journal“. Bei dem „WannaCry“-Angriff waren Mitte Mai hunderttausende Computer in mehr als 150 Ländern infiziert worden. Betroffen waren damals vor allem Privatpersonen - aber auch Unternehmen wie die Deutsche Bahn und Renault oder das britische Gesundheitssystem NHS.mehr...

Tokio. Wegen der Bedrohung durch Nordkoreas Raketen baut Japan seine Raketenabwehr weiter aus. Die Regierung beschloss, zwei auf dem Land installierte Aegis-Systeme für Abfangraketen anzuschaffen. Die Technologie kommt von der Schutzmacht USA. Japans rechtskonservative Ministerpräsident Shinzo Abe unterstützt die Politik von Präsident Donald Trump gegenüber Nordkorea, wonach weiter „alle Optionen“ auf dem Tisch seien, einschließlich eines militärischen Vorgehens. Beide wollen den Druck auf Nordkorea erhöhen.mehr...

Washington. Über ein halbes Jahr nach der weltumspannenden Cyberattacke mit der Erpressungssoftware „WannaCry“ hat die US-Regierung offiziell einen Schuldigen benannt: Nordkorea. Der Vorwurf fügt sich in die Spannungen um das Atom- und Raketenprogramm Pjöngjangs ein.mehr...

Washington. Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat Nordkorea beschuldigt, hinter dem massiven weltweiten Hackerangriff mit der Erpressersoftware „WannaCry“ zu stehen. Nordkorea sei direkt für die Attacke verantwortlich, schrieb Trumps Heimatschutzberater Tom Bossert in einem Beitrag für das „Wall Street Journal“. Bei dem „WannaCry“-Angriff waren Mitte Mai über eine erpresserische Software Computer in mehr als 150 Ländern infiziert worden. Betroffen waren damals vor allem Privatpersonen - aber auch Unternehmen wie die Deutsche Bahn und Renault oder das britische Gesundheitssystem NHS.mehr...

Tokio. Japan weitet im Konflikt um Nordkoreas Raketen- und Atomprogramm seine Sanktionen gegen das kommunistische Nachbarland aus. Die Regierung entschied, die Vermögen von 19 weiteren nordkoreanischen Firmen einzufrieren, wie das Außenministerium in Tokio bekanntgab. Diese seien im Finanzbereich, Öl- und Kohlehandel sowie in der Vermittlung von Arbeitskräften ins Ausland tätig. Ein japanischer Regierungssprecher erklärte, die zusätzlichen Sanktionen seien eine Reaktion unter anderem auf den kürzlichen Test eines neuen Typs einer Interkontinentalrakete durch Nordkorea.mehr...

Washington/Peking. Während Südkoreas Präsident Moon Jae In in Peking über die Nordkorea-Krise berät, kommen aus den USA plötzlich versöhnliche Töne: Gespräche mit Pjöngjang seien jederzeit denkbar. Wie realistisch sind Verhandlungen?mehr...

Peking. Südkoreas Präsident Moon Jae ist zu seinem ersten Staatsbesuch in China eingetroffen. Während der viertägigen Reise stehen neben Gesprächen mit der chinesischen Führung über die bilateralen Beziehungen auch der Konflikt um Nordkoreas Atom- und Raketenprogramm sowie Handelsfragen im Mittelpunkt. Ein Streit wegen der Stationierung eines neuen US-Raketenabwehrsystems in Südkorea hatte die Beziehungen beider Staaten monatelang belastet. Die Wiederherstellung des Vertrauens habe deshalb bei seinem Besuch Vorrang, hatte Moon vor seiner Abreise gesagt.mehr...

Washington. Im Atomstreit mit Nordkorea sind die USA nach Aussage von US-Außenminister Rex Tillerson jederzeit für Gespräche mit Pjöngjang verfügbar. „Wir sind für ein erstes Treffen ohne Vorbedingungen bereit. Lasst uns einfach zusammenkommen“, sagte Tillerson in einer Ansprache bei dem außenpolitischen Forschungsinstitut Atlantic Council. Dabei spiele das Thema der Gespräche keine Rolle, so der Außenminister. Die Spannungen mit den USA hatten sich in den vergangenen Monaten deutlich verschärft.mehr...

Tokio. Die südkoreanische Fußball-Nationalmannschaft hat das innerkoreanische Duell bei der Ostasien-Meisterschaft gegen Nordkorea gewonnen. Der Gruppengegner der deutschen Nationalmannschaft bei der WM in Russland setzte sich in Tokio gegen den Nachbarn mit 1:0 (0:0) durch.mehr...

Seoul/New York. Die UN warnen im Atomstreit mit Nordkorea vor Fehleinschätzungen. Erstmals besucht ein hochrangiger UN-Diplomat wieder das isolierte Land - und gibt gute Ratschläge.mehr...

Seoul. Das alljährlich stattfindende Militärmanöver der US-südkoreanischen Streitkräfte fällt dieses Mal größer aus als je zuvor. Damit führt nichts mehr an einem Krieg vorbei, heißt es aus Pjöngjang.mehr...

Seoul. Die USA haben Langstreckenbomber des Typs B-1B von ihrem Luftwaffenstützpunkt in Guam nach Südkorea entsandt. Dort nehmen sie im Laufe der Woche an dem bislang größten Luftwaffenmanöver zwischen US- und südkoreanischen Streitkräften teil, wie der südkoreanische Generalstabschef bekanntgab. Über die genaue Anzahl der Bomber machte die Militärführung jedoch keine Angaben. Pjöngjang wirft den USA regelmäßig vor, durch ihre Militärmanöver mit Südkorea einen Angriff vorzubereiten, was beide Länder bestreiten.mehr...

Schlaglichter

05.12.2017

Ranghoher UN-Diplomat besucht Nordkorea

New York. Erstmals seit mehr als fünf Jahren reist ein ranghoher UN-Diplomat für politische Gespräche nach Nordkorea. Untergeneralsekretär Jeffrey Feltman, die Nummer zwei der UN-Hierarchie, werde bis Freitag in der Hauptstadt Pjöngjang sein und auch nach China reisen, teilten die Vereinten Nationen mit. Die Spannungen in der Region hatten sich in den vergangenen Monaten deutlich verschärft, nachdem Nordkorea mehrfach Raketen sowie Anfang September eine weitere Atombombe getestet und damit gegen UN-Resolutionen verstoßen hatte.mehr...

Seoul. Südkoreanische und US-Streitkräfte haben ihre bislang größte Luftwaffenübung begonnen. An dem fünftägigen Manöver „Vigilant Ace“ sollen nach Militärangaben mehr als 230 Kampfflugzeuge einschließlich F-35-Tarnkappen-Jets der USA sowie etwa 12 000 Soldaten teilnehmen. Die Übung soll die „Bereitschaft“ der beiden verbündeten Länder stärken. China rief alle Parteien im Nordkorea-Konflikt zur Zurückhaltung auf.mehr...

Brüssel. Die Nato geht davon aus, dass Nordkorea mit seinen Interkontinentalraketen auch Europa und Nordamerika angreifen könnte. Der Raketentest in der vergangenen Woche habe gezeigt, dass alle Alliierten in Reichweite seien, sagte Generalsekretär Jens Stoltenberg. Stoltenberg zeigte sich zugleich überzeugt, dass ein militärisches Eingreifen vorerst nicht notwendig sein wird. Die Nato habe es über Jahrzehnte hinweg geschafft, mit Abschreckung militärische Konflikte zu verhindern.mehr...

Seoul. Südkoreanische und US-Streitkräfte haben ihre bislang größte Luftwaffenübung abgehalten. An dem fünftägigen Manöver sollen nach Militärangaben mehr als 230 Kampfflugzeuge teilnehmen. Die bis Freitag laufende Übung soll die „Bereitschaft“ der beiden verbündeten Länder stärken, hieß es. Laut bisher unbestätigten südkoreanischen Medienberichten könnten daran auch US-Langstreckenbomber des Typs B-1B teilnehmen. China rief alle Parteien im Nordkorea-Konflikt zur Zurückhaltung auf.mehr...

Seoul. Südkoreanische und US-Streitkräfte halten ihre bislang größte Luftwaffenübung ab. An dem fünftägigen Manöver „Vigilant Ace“ (wachsames Ass) sollen nach Militärangaben mehr als 230 Kampfflugzeuge einschließlich F-35-Tarnkappen-Jets der USA sowie etwa 12.000 Soldaten teilnehmen.mehr...

Seoul. Südkoreanische und US-Streitkräfte haben ihre bislang größte Luftwaffenübung abgehalten. An dem Manöver „Vigilant Ace“ sollen nach Militärangaben mehr als 230 Kampfflugzeuge einschließlich F-35-Tarnkappen-Jets der USA sowie etwa 12 000 Soldaten teilnehmen. Die Übung soll fünf Tage dauern und die „Bereitschaft“ der beiden verbündeten Länder stärken. Laut unbestätigten südkoreanischen Medienberichten könnten daran auch US-Langstreckenbomber des Typs B-1B teilnehmen. Nordkorea hatte eine weitere Interkontinentalrakete gestartet, das wurde international scharf kritisiert.mehr...

Seoul. Vor dem Beginn eines großen jährlichen Luftwaffenmanövers der USA und Südkoreas hat Nordkorea den Ton wieder deutlich verschärft und mit Vergeltung gedroht. Das nordkoreanische Komitee für die Friedliche Wiedervereinigung des Landes warf den beiden Ländern vor, morgen ihr größtes gemeinsames Luftwaffenmanöver zu starten, um Nordkorea „komplett zu zerstören“. Nordkoreas Außenministerium hatte die US-Regierung beschuldigt, „um einen Atomkrieg zu betteln“. Beide Erklärungen wurden von den Staatsmedien veröffentlicht.mehr...

Honolulu. Der US-Bundesstaat Hawaii hat erstmals seit dem Ende des Kalten Krieges wieder Sirenen getestet, die vor einem atomaren Angriff warnen sollen. Vor dem Hintergrund einer möglichen Bedrohung durch Nordkorea hatte der Pazifik-Staat diese Maßnahme zuvor angekündigt, um Hawaiis Einwohner so für einen Ernstfall zu sensibilisieren. Pjöngjang hatte in den vergangenen Monaten mehrfach gedroht, US-Gebiet zu attackieren.mehr...

Seoul. Nordkorea hat vor wenigen Tagen erneut eine ballistische Rakete getestet. Das südkoreanische Verteidigungsministerium schätzt, dass sie mit ihrer Reichweite potenziell auch Washington treffen könne.mehr...

Washington. Nach dem jüngsten Raketentest Nordkoreas schränkt Deutschland seine diplomatischen Beziehungen zu dem ostasiatischen Land ein. Ein deutscher Diplomat wird aus Pjöngjang abgezogen, wie Außenminister Sigmar Gabriel nach einem Gespräch mit seinem US-Kollegen Rex Tillerson in Washington sagte. Den von den USA geforderten Abzug des Botschafters aus Nordkorea lehnt Deutschland aber weiter ab. Die Amerikaner setzen auf eine Isolation Nordkoreas, das in den letzten Monaten mehrere Raketen- und Atomtests durchgeführt hat.mehr...

Washington. Nach dem jüngsten Raketentest Nordkoreas schränkt Deutschland seine diplomatischen Beziehungen zu dem ostasiatischen Land ein. Ein deutscher Diplomat - aber nicht der Botschafter - wird aus der nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang abgezogen, wie Außenminister Sigmar Gabriel bei seinem Besuch in Washington sagte.mehr...

Washington. Nach dem jüngsten Raketentest Nordkoreas schränkt Deutschland seine diplomatischen Beziehungen zu dem ostasiatischen Land ein. Ein deutscher Diplomat - aber nicht der Botschafter - wird aus der nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang abgezogen, wie Außenminister Sigmar Gabriel am Donnerstag bei seinem Besuch in Washington sagte.mehr...

Pjöngjang. Die Bundesrepublik Deutschland unterhält seit 2001 diplomatische Beziehungen zu Nordkorea. Die deutsche Botschaft liegt in der Hauptstadt Pjöngjang und dort im Diplomatenviertel Munsu-dong, in dem sich auch zahlreiche Auslandsvertretungen anderer Länder befinden.mehr...

Peking. China hat mit Zurückhaltung auf die Forderung der USA reagiert, seine Öllieferungen an das benachbarte Nordkorea zu stoppen. Die chinesische Regierung sei stets dafür eingetreten, die vom UN-Sicherheitsrat beschlossenen Sanktionen umzusetzen, sagte Außenamtsprecher Geng Shuang in Peking. Eine Lösung des Konflikts müsse durch „Verhandlung und Dialog“ erreicht werden. Ein militärisches Eingreifen sei dagegen keine Option. Im Einklang mit bisherigen UN-Sanktionen hatte China seine Öllieferungen an Nordkorea im Oktober beschränkt, aber nicht komplett eingestellt. mehr...

Berlin. US-Präsident Trump hat das Atom-Abkommen mit dem Iran ins Wanken gebracht. Alle anderen Beteiligten wollen es retten. Außenminister Gabriel will bei einem eintägigen Kurzbesuch in Washington Überzeugungsarbeit leisten. Für ihn geht es nicht nur um den Iran.mehr...