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"Normalerweise mit Punkt zufrieden"

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Vreden Gute 15 Minuten und das berühmte Qäntchen Glück haben zum zweiten Saisonsieg gefehlt: Fußball-Verbandsligist SpVg Vreden entführte mit dem 1:1 (1:0)-Unentschieden zwar einen Zähler vom SuS Neuenkirchen, doch der angestrebte "Dreier" blieb erneut aus.

"Mit diesem Ergebnis müssen wir nun einmal leben. Unter ,normalen' Umständen wäre jede Gästemannschaft mit einem Unentschieden auf einem fremden Platz zufrieden. Für uns reicht dieser Punkt eigentlich nicht...", schwankte SpVg Vredens Trainer Ingo Schlösser zwischen Freude und Trauer. Aber er legt sich fest: "Wir sind auf einem guten Weg, auch wenn dieser härter und steiniger ist, als uns allen lieb sein dürfte."

Druckvoll hatten die Blaugelben gestern in Neuenkirchen begonnen: Karsten Lorenz (4.) und Daniel Klein-Günnewyck (14.) boten sich erste Tormöglichkeiten. Und da die SpVg mit wesentlich mehr Spielanteilen aufwartete, fiel die Führung nach 31 Minuten durchaus verdient aus: Mike Möllensiep nahm im SuS-Strafraum eine Flanke von Sven Elsbeck auf, versetzte zwei Gegenspieler und ließ auch Torhüter Tim Klingbeil keine Chance zum Eingreifen.

Die Gastgeber fanden bis zum Seitenwechsel kaum Mittel, das SpVg-Tor in Gefahr zu bringen. Bei Tobias Wehmschultes Versuch zeigte Keeper Markus Volks große Übersicht (36.).

Nach der Pause fehlte den Vredenern nur wenig, um die Führung zu stabilisieren: Möllensiep traf mit einem Kopfball nur die Querlatte (47.) und Jörg Bengforts Flanke fiel zu ungenau aus, als dass sie von Möllensiep, Klein-Günnewyck oder Elsbeck hätte verwertet werden können (55.). Nachdem Wehmschulte Volks ein zweites Mal auf die Probe gestellt hatte (52.), fand Labinot Hasani in der 75. Minute die Lücke, um den Ausgleich zu erzielen. Eine Klingbeil-Glanztat gegen Elsbeck (82.) und die Rettungstat von Klein-Günnewyck auf der eigenen Torlinie beim Wehmschulte-Gewaltschuss (84.) verhinderten weitere Tore. bml

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