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Nur nicht in die Hose machen

23.08.2007

Schermbeck In einer normalen Saison könnte der SV Schermbeck heute völlig befreit zum Titelfavoriten Preußen Münster fahren. Da es aber keine normale Saison ist, will Trainer Martin Stroetzel das Wort "locker" überhaupt nicht hören.

Oberliga Westfalen

Preußen Münster - SVS

Den Aufsteiger erwartet heute um 19.30 Uhr im Preußenstadion eine beeindruckende Kulisse. Rund 4000 Fans wollen regelmäßig die Spiele ihrer Mannschaft sehen, die im letzten Jahr mit dem Abstieg aus der Regionalliga eine ganz schwarze Stunde erlebte. Das Erreichen der dritten Liga ist für die Preußen-Kicker in dieser Saison Pflicht und die Tabellenführung nach drei Spieltagen wird fast schon als Selbstverständlichkeit gesehen.

Martin Stroetzel schaut wie immer nach oben: "Wenn wir mit zwei Toren gewinnen sind wir für ein paar Stunden Spitzenreiter." So kann ein Trainer auftreten, dessen Mannschaft Erkenschwick, Gütersloh und den Regionalligisten RW Ahlen geschlagen hat und in Bestbesetzung antreten kann.

Etwas unsicher ist er noch, wie seine jungen Spieler die Atmosphäre im Preußen-Stadion verkraften: "Ich hoffe, sie sehen das als Motivation. Wenn sich aber drei oder vier Leute in die Hose machen, haben wir keine Chance." Taktisch hat er einige Variationsmöglichkeiten: "Ich habe weder Probleme, defensiv spielen zu lassen, noch damit, zu stürmen, wenn es nötig ist. Das Team ist für alle Möglichkeiten ausgestattet." weih

Im Internet können Sie das Spiel heute im Liveticker verfolgen:

www.westline.de/go/scp-ticker

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