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OPCW lehnt russische Beteiligung an Skripal-Ermittlungen ab

Den Haag.

Im Fall der Nervengift-Attacke auf den früheren Doppelspion Sergej Skripal hat Russland eine unabhängige Untersuchung mit russischer Beteiligung gefordert. Die Ermittlungen Großbritanniens und der Experten der Organisation für ein Verbot der Chemiewaffen seien nicht transparent, sagte der russische Vertreter bei der OPCW, Alexander Schulgin, in Den Haag. Der Vorschlag zu einer unabhängigen Untersuchung sei gemeinsam mit China und dem Iran bei der Sitzung der OPCW eingebracht aber mehrheitlich abgelehnt worden.

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