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Oettigmann war Glücksfall für VfL

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Ahaus Wie viele Stunden Hubert Oettigmann in den vergangenen zwölf Jahren in der Turnhalle verbracht hat, vermag er vermutlich selbst nicht beantworten: "Keine Übungsstunde ausgelassen, kein Telefonat abgelehnt, keine Auswärtsfahrt war zu weit", brachte es Karl Wesker, Leiter der Ahauser VfL-Tischtennis-Abteilung, auf den Punkt. Und: "Rund 2000 Übungsstunden hat Hubert Oettigmann in der Halle verbracht", rechnete er bei der Verabschiedung des langjährigen Nachwuchs-Koordinators zusammen.

Wie erfolgreich die Arbeit des scheidenden "Glücksfalls für die VfL-Abteilung", so Wesker, gewesen sei, ließe sich an der Zahl der Kreismeister, Kreispokalsieger, Ranglistenplatzierungen sowie der Aufstiege der Nachwuchsspieler und -mannschaften beim VfL nachvollziehen, verdeutlichte er. Dass ein VfL-Jugendteam bis in die Verbandsliga aufgestiegen war, sei auch ein Verdienst Oettigmanns gewesen.

Die Organisation der Stadt- und Kreismeisterschaften, Pokalrunden und Ranglistenturniere und nicht zuletzt der Westdeutschen Meisterschaften im Jahr 2004 und der Deutschen Senioren-Mannschafts-Meisterschaften 2006 habe die Handschrift Oettigmanns getragen, verdeutlichte Wesker. "Hubert hat als jahrelanger stellvertretender Abteilungsleiter maßgeblich an der Entwicklung des Tischtennissports in Ahaus beigetragen", ergänzte Wesker bei der Verabschiedung des Jugendkoordinators. bml

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