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Familiäre Atmosphäre beim Kolping-Sommerfest

OLFEN In abenteuerlicher Weise wagte es Präses Pastor Bernd de Baey beim Kolping-Sommerfest, das am Samstag rund um das Leohaus stattfand, auf einem aufgemotzten Dreirad - unter Experten als Trike bezeichnet - eine Ehrenrunde zu drehen.

von Von Edith Möller

, 27.08.2007

Diakon Karl Herbst mochte es lieber gemütlich und probierte vom reichhaltigen Kuchenbuffet. Pfarrer Heio Weishaupt bevorzugte deftiges vom Grill. Die kleinsten Besucher versuchten sich im Jonglieren oder wurden es nicht müde, über das Hindernis-Parcours zu balancieren oder hatten beim KAT (Kinder-Aktions-Tag) riesigen Spaß an Kreisspielen, am Seilchen springen oder wollten einfach nur herum toben.

Aber auch die Tattoo-Malerei hatte zeitweise Hochkonjunktur. Die Erwachsenen liebten das persönliche Gespräch. Das Kolping-Sommerfest machte seinem Namen alle Ehre, zumal auch das Wetter den Organisatoren einen warmen Sommertag bescherte.

"Schade, dass nicht mehr Besucher da waren", bedauerte die Kolping-Vorsitzende Monika Seiler. Dafür fand sie die allgemeine Stimmung hervorragend. Besonders erfreut zeigte sie sich, dass auch vom Caritas-Wohnheim eine Gruppe gekommen war und sogar im Getränkewagen mit anpackte. Heio Weishaupt, der das erste Mal dabei war, hob die Generationen übergreifende familiäre Atmosphäre besonders hervor.

Der erlebnisreiche Nachmittag zog sich dann auch bis in die Abendstunden hin. Gleich am Anfang wurden die Besucher mit zahlreichen Aktivitäten konfrontiert, die auf einer Stellwand dargestellt worden waren. Kornelia Kruse stellte an einem Infostand die Selbsthilfegruppe für pflegende Angehörige des Caritas-Ausschusses vor. Ebenfalls vom Caritas war Irmgard Schöler mit ihrem Team für die Initiative "offenes ohr" vor Ort. Hier durfte gerüttelt, geschüttelt und geraten werden, was sich in einer Blechdose befand. Lösung: Ein Akupunktur-Ohr.

Beim Kolping-Sommer-Quiz gab es einige interessante Preise zu gewinnen, wie etwa Gutscheine der Gärtnerei Lohmann und der Buchhandlung Pellmann, ein Gesellschaftsspiel und zahlreiche Trostpreise. Der Flop des Nachmittags war die Absagen-Sammelaktion, die auf keinerlei Interesse stieß.

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