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Football, Fitness und Kunst

OLFEN "Touch down": Den Höhepunkt im American Football hat sich der Olfener Foto-Künstler Eugen Zymner als Titel für seine neue Ausstellung ausgesucht. Und die beschäftigt sich mit eben dieser rasanten Sportart.

von Von Matthias Münch

, 28.08.2007

Kunst und Sport hat Eugen Zymner schon häufiger in seinen Werken zusammengeführt. Nun gibt es sogar eine doppelte Verbindung. Denn die Bilder der Sportler hängen jetzt dort, wo Sport getrieben wird: im Fitness-Studio Wellnessline an der Robert-Bosch-Straße in Olfen. Am Samstag wurde die Ausstellung eröffnet.

Football, Fitness und Kunst miteinander ins Gespräch zu bringen, nennt auch Wellnessline-Chefin Nathalie Osolnik als Ziel der Ausstellung. Durch die beeindruckenden Zymner-Porträts im Olfener Bürgerhaus ist Osolnik auf die Idee dazu gekommen. Und nach dem Ausbau des Fitness-Studios gab es dann auch genug Platz - an einer großen Wand im neuen Kardio-Bereich.

Bekannte Footballspieler auf großformatigen Porträts

Dort hängen nun 22 großformatige Fotoporträts bekannter Footballspieler, die Eugen Zymner im Verlauf der letzten drei Jahre aufgenommen hat. Dazu kommt eine Videopräsentation der Sportler. "Ich war bei allen Heimspielen von Rhein Fire in Düsseldorf und auch bei einigen Auswärtsspielen dabei", sagt er. Dabei hat er alle Stars der NFL Europe vor die Linse bekommen, von den Amsterdam Admirals bis zu Frankfurt Galaxy.

Mittlerweile haben die Bilder schon einen historischen Wert, wie Eugen Zymner traurig feststellt. Denn die NFL Europe wurde nach der letzten Saison aus finanziellen Gründen eingestellt.

Davon wussten die Spieler natürlich noch nichts, als sie fotografiert wurden. Ihre Gesichter spiegeln Dynamik, und Konzentration wieder - beste Vorbilder für die Kunden im Fitness-Studio.

Als nächstes:  "Dunking"

Nathalie Osolnik betont, dass sie und ihr Team immer an besonderen zusätzlichen Angeboten im Wellnessline interessiert sind. Und so soll es im nächsten Jahre eine weitere Ausstellung mit Sportlerbildern von Eugen Zymner geben. Der denkt dabei zum Beispiel an Basketballer: "Die habe ich auch früher schon porträtiert." Diese Schau könnte dann "Dunking" heißen.  Die aktuelle Ausstellung ist bis Ende September zu sehen.

 

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