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Weniger Bewerber - höhere Kosten

OLFEN Weniger Asylbewerber sorgen in Olfen für höhere Kosten. Denn das Land zieht sich immer weiter aus der Verantwortung zurück zieht. Dies wurde deutlich, als Ordnungs- und Sozialamtsleiter (Foto) die aktuellen Zahlen im Hauptausschuss vorstellte.

25.08.2007

Demnach wohnten im Jahr 2006 durchschnittlich 45 Menschen in Olfen, die Geld nach dem Asylbewerberleistungsgesetz bekamen. Davon waren 25 männlich und 20 weiblich. Zehn von ihnen waren unter 18 Jahren alt. Im ersten Halbjahr 2007 waren es durchschnittlich 41 leistungsberechtigte Asylbewerber, davon 23 männlich und zehn jünger als 18 Jahre.

22000 Euro mehr

Die Gesamtleistungen der Stadt Olfen für Grundversorgung und Krankheitskosten der Asylbewerber sinken nach einer Hochrechnung von rund 218 000 im Jahr 2006 auf rund 201 000 im laufenden Jahr. Das ist logisch, weil weniger Flüchtlinge da sind. Die Kosten, die die Stadt Olfen allein tragen muss, steigen aber von rund 136 000 auf voraussichtlich 158 000 . Der Grund: Das Land hat die Erstattungen, die im vergangenen Jahr immerhin noch 81 000 betrugen, um rund die Hälfte gekürzt. mam

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