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Alle Artikel zum Thema: Olympia

Olympia

New York. Doping-Kronzeuge Grigori Rodschenkow fürchtet die Aufhebung der Olympia-Sperren für russische Sportler durch den Internationalen Sportgerichtshof CAS.mehr...

Seoul. Als wichtiges Zeichen ihrer Annäherung wollen Süd- und Nordkorea mit ihren Sportlern bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang zusammen unter gemeinsamer Flagge einlaufen. Außerdem einigten sich beide Seiten bei Gesprächen im Grenzort Panmunjom darauf, ein gemeinsames Eishockey-Team der Frauen für die Spiele im Februar in Südkorea zu stellen. Das teilte das Vereinigungsministerium in Seoul mit. Den Vorschlägen sowie der Teilnahme nordkoreanischer Athleten muss das Internationalen Olympische Komitee noch zustimmen.mehr...

Seoul. Süd- und Nordkorea wollen bei den Winterspielen zur Eröffnungsfeier am 9. Februar gemeinsam ins Olympiastadion in Pyeongchan einmarschieren. Das teilte das Vereinigungsministerium in Seoul mit. Außerdem wollen die beiden Länder eine gemeinsame Eishockey-Mannschaft der Frauen stellen. Darauf hätten sich beide Seiten im Grenzort Panmunjom bei neuen Arbeitsgesprächen über die Zusammenarbeit für die Spiele geeinigt. Es wäre das das erste Mal, dass beide Länder bei Olympia eine gesamtkoreanische Mannschaft in einer Sportart stellen. mehr...

Seoul. Süd- und Nordkorea wollen bei den Winterspielen zur Eröffnungsfeier am 9. Februar gemeinsam ins Olympiastadion einmarschieren. Das teilte das Vereinigungsministerium in Seoul mit. mehr...

Seoul. Süd- und Nordkorea wollen bei den Winterspielen zur Eröffnungsfeier am 9. Februar gemeinsam ins Olympiastadion einmarschieren. Das teilte das Vereinigungsministerium in Seoul am Mittwoch mit. mehr...

Berlin. Noch in diesem Monat werden die fünf Fahnenträger-Kandidaten für Olympia bestimmt. Wie DOSB-Präsident Hörmann können sich viele Athleten Claudia Pechstein dafür vorstellen. Eine einstige Rivalin spricht sich für sie aus, doch es gibt auch Skepsis.mehr...

Seoul. Bis vor kurzem stand eine Teilnahme Nordkoreas an den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang noch gar nicht fest. Jetzt wollen beide Koreas ihre Annäherung mit einem gemeinsamen Einmarsch zur Eröffnung am 9. Februar symbolisch untermauern.mehr...

Frankfurt/Main. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat die ersten 43 Athleten für die Winterspiele in Südkorea nominiert. Das zehnköpfige Rodelteam für Pyeongchang wird dabei von den Sotschi-Goldmedaillengewinnern Natalie Geisenberger und Felix Loch angeführt.mehr...

Frankfurt/M.. Eishockey-Bundestrainer Marco Sturm setzt beim Olympia-Comeback in Südkorea auf erfahrene Kräfte. Im vorläufigen Aufgebot für die Winterspiele in Pyeongchang (9. bis 25. Februar), das Sturm dem Deutschen Olympischen Sportbund vorschlug, blieben Überraschungen weitestgehend aus.mehr...

Bob und Schlitten

16.01.2018

Jamaika mit Frauen-Bobteam bei Olympia

Königssee. Genau 30 Jahre nach dem packenden Auftritt von Jamaikas Bobfahrern bei den Olympischen Winterspielen 1988 in Calgary geht in Pyeonchang erstmals ein Frauenteam von der Karibikinsel an den Start.mehr...

Seoul. Süd- und Nordkorea machen bei ihren Gesprächen über die Zusammenarbeit bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang Fortschritte. Zunächst einigen sie sich auf einen Beitrag Nordkoreas zum kulturellen Rahmenprogramm. Ein großes Orchester soll auftreten.mehr...

Oslo. Der erfolgreichste Wintersportler der Geschichte läuft in dieser Saison hinterher. Jetzt ist klar: Biathlon-Star Ole Einar Björndalen verpasst Olympia. Es kann das Ende einer Ära sein.mehr...

Idre Fjäll. Sie war eine der größten Medaillenhoffnungen im bereits dezimierten deutschen Skiteam für Olympia - jetzt fällt auch Skicrosserin Zacher für Südkorea aus. Wie schon fünf (!) Teamkollegen zuvor riss sie sich das Kreuzband. Der DSV kann sein Pech kaum glauben.mehr...

Seoul. Süd- und Nordkorea führen Gespräche über die geplante Entsendung eines nordkoreanischen Künstlerensembles zu den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang im Februar. Das Treffen begann auf nordkoreanischer Seite des Grenzorts Panmunjom, wie südkoreanische Sender berichteten. Es ist das erste Treffen auf Arbeitsebene, das nach der Einigung beider Seiten auf die Teilnahme Nordkoreas an den Winterspielen in Südkorea stattfindet. Das weithin abgeschottete Nordkorea will unter anderem eine ranghohe Regierungsabordnung, Sportler, eine Fangruppe und Künstler entsenden. mehr...

Snowmass. Mit einer perfekten Snowboard-Vorstellung und einem enormen Risiko hat US-Superstar Shaun White sein Olympia-Ticket gebucht. Der 31-Jährige gewann den Halfpipe-Weltcup in Snowmass mit der außergewöhnlichen Maximalpunktzahl von 100.mehr...

Seoul. Nach der Einigung mit Südkorea auf seine Teilnahme an den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang will Nordkorea über die Entsendung eines Künstlerensembles reden. Dazu soll am Montag im Grenzort Panmunjom ein gemeinsames Treffen stattfinden, wie das Vereinigungsministerium mitteilte. Wen Nordkorea zu den Spielen zwischen dem 9. und 25. Februar im Nachbarland schicken will, war zunächst unklar. Statt wie ursprünglich geplant, einen Dirigenten zu schicken, wird den Angaben zufolge in der nordkoreanischen Delegation jetzt unter anderem ein „Bühnenmanager“ dabei sein.mehr...

Prag. Die deutsche Biathletin Laura Dahlmeier hat eine Konkurrentin weniger bei den Olympischen Spielen: Tschechiens Biathlon-Star Gabriela Koukalova wird definitiv nicht an den Wettbewerben in Pyeongchang teilnehmen.mehr...

Seoul. Nordkorea will eine Delegation zu den Olympischen Winterspielen in Südkorea schicken. Doch noch ist unklar, welche Athleten aus dem weithin isolierten Land teilnehmen werden. Südkorea treibt nun den Plan eines gemeinsames Frauen-Eishockeyteams mit dem Nachbarn voran.mehr...

Seoul. Südkorea will bei den Olympischen Winterspielen im heimischen Pyeongchang im Februar mit Nordkorea eine gemeinsame Eishockey-Frauenmannschaft bilden. Den Vorschlag habe die südkoreanische Seite bei den ersten offiziellen Gesprächen mit Nordkorea seit zwei Jahren gemacht, berichtete die nationale Nachrichtenagentur Yonhap. Südkoreas Delegation hatte zudem einen gemeinsamen Einmarsch süd- und nordkoreanischer Sportler bei der Eröffnungs- und Schlussfeier der Spiele angeboten.mehr...

München. Präsident Alfons Hörmann hat dem wegen der zu geringen Athletenförderung in Deutschland und über die Leistungssportreform frustrierten DOSB-Athletensprecher Max Hartung von dessen erwogenem Rücktritt abgeraten.mehr...

München. Mit dem Start der Einkleidung des deutschen Olympia-Teams am Donnerstag in München hat die letzte Vorbereitungsphase für die Winterspiele in Pyeongchang begonnen. Wer wird beim Einmarsch die Fahne tragen? „Ich würde es gerne machen“, sagte Claudia Pechstein.mehr...

Prag. Tschechiens Biathlon-Star Gabriela Koukalova muss nach einem Medienbericht offenbar auf die Teilnahme an den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang verzichten.mehr...

Berlin. Doping-Kronzeuge Grigori Rodschenkow wird bei der Verhandlung des Internationalen Sportgerichtshofs CAS über die Einsprüche der 42 lebenslang für Olympia gesperrten russischen Wintersportler aussagen.mehr...

Ruhpolding. Rekordweltmeister Ole Einar Björndalen ist beim Biathlon-Weltcup in Ruhpolding nicht für die Staffel der Norweger nominiert worden. Das gab der Norwegische Skiverband schon, drei Tage vor dem Staffel-Wettbewerb der Männer am Freitag bekannt.mehr...

Pyeongchang. IOC-Präsident Thomas Bach hat die positiv angelaufenen Verhandlungen über eine Teilnahme Nordkoreas an den Winterspielen in Südkorea und die direkten Gespräche zwischen beiden Nationen begrüßt. „Diese Vorschläge sind für den olympischen Geist ein großer Schritt nach vorn“, so Bach in einer Mitteilung des Internationalen Olympischen Komitees. Nachdem Nordkorea angekündigt hatte, im Februar eine hochrangige Delegation sowie Athleten zu den Winterspielen nach Pyeongchang zu entsenden, wolle das IOC nun im nächsten Schritt konkrete Vorschläge und Beschlüsse abwarten.mehr...

Lausanne. Russlands Sportler beschäftigen weiter den CAS. Der Sportgerichtshof verhandelt bis Ende des Monats über den Einspruch gegen vom IOC ausgesprochene Strafen. Auch Witali Mutko will rehabilitiert werden.mehr...

Pyeongchang. Nordkoreanische Wintersportler könnten nun doch an den Olympischen Spielen in Pyeongchang teilnehmen. Nach einer Einigung beider Nationen muss im nächsten Schritt das IOC entscheiden.mehr...

Pyeongchang. Das junge nordkoreanische Sportpaar Ryom und Kim hat sich längst für Olympia qualifiziert. Seit Monaten trainieren sie im Stillen für den Start im Nachbarland. Sie stünden als erste auf den Startlisten, wenn Nordkorea bei den Winterspielen definitiv dabei ist.mehr...

Kolomna. Nur zwei russischen Eissprintern war Nico Ihle bei den Europameisterschaften in Kolomna unterlegen. Beide waren in der Vergangenheit wegen Dopings gesperrt. Noch ist offen, ob sie bei den Olympischen Winterspielen im Februar am Start stehen werden.mehr...

Oberhof. Ole Einar Björndalen ist eine Ikone des Wintersports. Niemand im Biathlon ist erfolgreicher als er. Aber mit fast 44 Jahren merkt auch der große Norweger, dass er nicht gegen das Alter ankämpfen kann. Sein siebter Olympia-Start in Serie ist sehr fraglich.mehr...

Tokio/Peking. Nordkorea wird nach den Worten eines Verbandsfunktionärs des Landes „wahrscheinlich“ an den Olympischen Winterspielen im südkoreanischen Pyeongchang im Februar teilnehmen. Das sagte der einzige nordkoreanische Vertreter beim Internationalen Olympischen Komitee laut der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo auf dem internationalen Flughafen in Peking. Nordkorea hatte einen Tag zuvor den Vorschlag Südkoreas akzeptiert, am Dienstag über eine Teilnahme Nordkoreas an den Olympischen Winterspielen, aber auch die Verbesserung der innerkoreanischen Beziehungen zu sprechen.mehr...

Berlin. Der Rodel-Weltverband FIL hat im Fall der russischen Rodler Albert Demtschenko und Tatjana Iwanowa seine erheblichen Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Olympia-Sperren durch das IOC bekräftigt.mehr...

Berlin. Besonders viel trauen die Bundesbürger dem deutschen Olympia-Team in Pyeongchang nicht zu. Nicht einmal jeder Fünfte erwartet, dass auf das Tief von Sotschi 2014 in Südkorea ein Aufschwung folgt.mehr...

Berlin. Das IOC gerät nach seinen Sanktionen gegen russische Sportler im Doping-Skandal weiter unter Rechtfertigungsdruck. Die Weltverbände der Rodler sowie der Bob- und Skeletonpiloten halten die Beweislage für nicht ausreichend.mehr...

Oslo. Bislang verlief die Saison für Skirennfahrer Linus Straßer enttäuschend. Mit einem dritten Platz in seiner Parade-Disziplin Parallel-Slalom holte er sich am Neujahrstag Mut für die nächsten Rennen. Denn in denen geht es für den Münchner um sehr viel.mehr...

Schlaglichter

01.01.2018

Nordkorea erwägt Olympia-Start

Berlin. Nach erneuter Kritik an seiner Russland-Politik kann IOC-Chef Thomas Bach zumindest beim Problemfeld Nordkorea auf Entspannung vor den Winterspielen in Pyeongchang hoffen. Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un zeigte sich in seiner Neujahrsansprache überraschend dazu bereit, eine Delegation zu den am 9. Februar beginnenden Spielen im Nachbarland zu entsenden. Das Internationale Olympische Komitee werde diese Ankündigung „unvoreingenommen prüfen“, sagte ein Sprecher. Möglich ist, dass Athleten aus Nordkorea auch nach Ablauf der Meldefristen eine Wildcard für einen Start erhalten.mehr...

Berlin. Ein unerwartetes Signal von Kim Jong Un lässt die Olympia-Macher von Pyeongchang wieder auf einen Start von Athleten aus Nordkorea bei den Winterspielen hoffen. Im Fall Russland indes muss sich das IOC weiter gegen unbequeme Attacken wehren.mehr...

Berlin. Winter-Olympia im Februar, die Fußball-Weltmeisterschaft im Sommer: Die Höhepunkte des Sportjahres 2018 sind klar gesetzt. Doch auch ein weiteres Duell zwischen Vettel und Hamilton sowie das Heimspiel für die deutschen Leichtathleten in Berlin stehen im Fokus.mehr...

Heerenveen. Anice Das wird als erste gebürtige Inderin bei Olympischen Winterspielen im Eisschnelllauf an den Start gehen. Bei der Olympia-Qualifikation der niederländischen Skater in Heerenveen gewann die 32 Jahre alt werdende Sprinterin die 500 Meter in 38,42 Sekunden.mehr...

Berlin. Seit dem Beschluss des Internationalen Olympischen Komitees zum Olympia-Ausschluss einer russischen Mannschaft in Pyeongchang vermuten IOC-Kritiker einen Deal mit Russlands Präsident Putin. IOC-Chef Bach widerspricht diesem Vorwurf.mehr...

Pyeongchang. Die Ausgangsposition scheint gut. Die deutschen Sportverbände sind angesichts des erfolgreichen vorolympischen Jahres zuversichtlich, dass bei den Winterspielen der sechste Platz in der Medaillenwertung verbessert werden kann.mehr...

Lausanne. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat strikte Richtlinien hinsichtlich des Outfits russischer Sportler bei den Winterspielen in Pyeongchang aufgestellt.mehr...

Wintermix

20.12.2017

Ü40 bei Olympia voll auf Angriff

Berlin. Alter schützt vor Leistung nicht. Skispringer Noriaki Kasai stürzt sich noch mit 45 von der Schanze. Und erst Claudia Pechstein! Während ihrer siebten Olympischen Winterspiele wird die Dauerläuferin 46 Jahre alt. Auch ein „Kannibale“ will zur Ü40-Truppe nach Pyeongchang.mehr...

Rom. Die neue österreichische Regierung hat mit einem Vorstoß zu einer doppelten Staatsbürgerschaft für Südtiroler auch Empörung in der italienischen Sportwelt ausgelöst.mehr...

Secret Garden. Der Snowboarder Johannes Höpfl hat die deutsche Norm für die Olympischen Winterspiele in Südkorea geschafft. Der Bayer wurde beim Halfpipe-Weltcup im chinesischen Skigebiet Secret Garden 15. der Qualifikation.mehr...

Stuttgart. Beim „Sportler des Jahres“ Johannes Rdyzek ist die Vorfreude auf die Olympischen Winterspiele in Südkorea durch die politische Krise in Nordkorea gedämpft.mehr...

Lausanne. Der deutsche WADA-Chefermittler Günter Younger gehört der vierköpfigen IOC-Kommission an, die innerhalb der nächsten Wochen die Vorschlagslisten für russische Sportler für die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang zusammenstellen muss.mehr...

Moskau. Die zweitstärkste Eishockey-Liga der Welt, die KHL mit Sitz in Moskau, stellt russische und andere Nationalspieler für die Olympischen Winterspiele in Südkorea frei.mehr...

Carezza. Jetzt zählt es auch für die alpinen Snowboarder. Acht Wochen vor Olympia beginnt für sie die Weltcup-Saison. Der Konkurrenzkampf ist groß. Verschiedene Generationen wollen dabei sein, wenn sich die Randsportart einer größeren Öffentlichkeit präsentieren kann.mehr...

Berlin. Die Eisschnelllauf-EM im russischen Kolomna findet ohne Claudia Pechstein statt. Nach Rückkehr von den erfolgreichen Weltcup-Auftritten in Kanada und den USA beschloss die Berlinerin, sich nun voll auf die Olympia-Vorbereitung zu konzentrieren.mehr...

Berlin. Bis zuletzt stand alles auf der Kippe. Dann einigten sich ARD und ZDF mit dem Mediengiganten Discovery auf die Senderechte für die Olympischen Winterspiele. Nun stellten die öffentlichen-rechtlichen Sender ihre Pläne für Pyeongchang vor.mehr...

Stuttgart. Die ersten vollen Wintersport-Wochenenden sind um - und langsam wird klar, welche Athleten bei den Olympischen Winterspielen in Südkorea eine Rolle spielen. Darunter sind auch einige Newcomer, die am Status der etablierten Sportler rütteln.mehr...

Moskau. Russische Sportler werden zu den Olympischen Winterspielen in Südkorea fahren und unter neutraler Flagge starten. Das beschloss erwartungsgemäß die Olympische Versammlung als oberstes Organ der olympischen Bewegung in Russland in Moskau. Wegen des russischen Doping-Skandals hat das Internationale Olympische Komitee Russland für Pyeongchang gesperrt. Dopingfreie russische Sportler und Mannschaften dürfen aber unter der Olympia-Flagge starten. Präsident Wladimir Putin hat den Athleten die Teilnahme an den Spielen vom 9. bis 25. Februar 2018 freigestellt.mehr...

Moskau. Doping war gestern - russische Sportler wollen trotz Sanktionen bei den nächsten Olympischen Winterspielen in Südkorea antreten. Doch das IOC ist noch nicht mit den Strafen für Betrug bei den Spielen in Sotschi durch.mehr...

Berlin. Der russische Skeleton-Olympiasieger Alexander Tretjakow wird im Dopingskandal um die Winterspiele 2014 in Sotschi schwer vom Kronzeugen Grigori Rodschenkow belastet.mehr...

Moskau. Die russischen Olympia-Sportler sind ausnahmslos für eine Teilnahme an den Winterspielen in Südkorea, auch wenn sie dort unter neutraler Flagge antreten müssen.mehr...

Moskau. Im russischen Doping-Skandal hat sich der Chef des Nationalen Olympischen Komitees, Alexander Schukow, gegen einen Boykott der Olympischen Winterspiele in Südkorea ausgesprochen.mehr...

Moskau. Russland hält konsequent die Linie des Leugnens. Auch Regierungschef Medwedew weist den Vorwurf des organisierten Dopings zurück. Und der lebenslang für Olympia gesperrte Vizeregierungschef Mutko kann gar nicht verstehen, warum er als Fußball-WM-Macher zurücktreten soll.mehr...

Copper Mountain. Die Ski-Freestylerin Sabrina Cakmakli hat die deutsche Nominierungsnorm für die Olympischen Winterspiele geschafft und kann mit einem Trip nach Südkorea planen.mehr...

Moskau. Ungeachtet der IOC-Strafen weist Russlands Ministerpräsident Dmitri Medwedew den Vorwurf organisierten Dopings zurück. „Wir können und wir werden nicht etwas zugeben, das auf fehlerhaften Schlussfolgerungen beruht“, sagte er in Moskau.mehr...

Lausanne. IOC-Präsident Thomas Bach hat den Verzicht Russlands auf einen Boykott der Winterspiele in Südkorea begrüßt. Zum Abschluss zweitägiger Beratung der IOC-Spitze in Lausanne sagte Bach, er hoffe nun, dass eine neue Generation sauberer russischer Sportler bei den Spielen in Pyeongchang antreten werde. Das IOC hatte am Vortag Russland für mutmaßlich staatlich gedecktes Doping rund um die Winterspiele 2014 in Sotschi bestraft. Die Athleten müssen nun vom 9. bis 25. Februar unter neutraler Flagge ohne russische Hymne antreten.mehr...

Nischni Nowgorod. Staatschef Wladimir Putin hat Russlands Sportlern einen Start bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang freigestellt. Das gab der Präsident in Nischni Nowgorod bekannt, einen Tag nach der IOC-Entscheidung zum russischen Dopingskandal. Die Führung des IOC hatte Russland nach dem Dopingskandal einstimmig als Mannschaft von den kommenden Olympischen Winterspielen ausgeschlossen. Nur einzelne unbelastete Sportler können zugelassen werden und müssen unter neutraler Flagge und ohne Hymne antreten.mehr...

Lausanne/Moskau. Grünes Licht für Russlands Sportler auf dem Weg zu den Winterspielen in Südkorea. Präsident Putin will den Athleten nicht durch einen Boykott den Weg verbauen und nimmt die Strafen des IOC offensichtlich hin. Das wertet das internationale Lob fürs IOC noch auf.mehr...

Nischni Nowgorod. Staatschef Wladimir Putin hat Russlands Sportlern einen Start bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang freigestellt. Das erklärte Putin in Nischni Nowgorod, einen Tag nach der IOC-Entscheidung zum russischen Dopingskandal.mehr...

Nischni Nowgorod. Staatschef Wladimir Putin hat Russlands Sportlern einen Start bei den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang freigestellt. Das erklärte Putin am Mittwoch in Nischni Nowgorod, einen Tag nach der IOC-Entscheidung zum russischen Dopingskandal.mehr...

Berlin/Lausanne. Ob die Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees im russischen Dopingskandal salomonisch war, wird sich erweisen müssen. Aus der Welt des Sports gab es viel Anerkennung, aber auch Kritik - vor allem aus Russland.mehr...

Moskau. Die olympische Bewegung bestraft Russland wegen systematischen Dopings. Doch soll die gekränkte Sportgroßmacht deshalb die Winterspiele boykottieren? Der Streit verläuft zwischen Politik und Sport.mehr...

Lausanne. Mit einem Kompromiss hat das IOC versucht, die Russland-Problematik zu lösen. Auf den Internationalen Sportgerichtshof kommt jedenfalls Arbeit zu - und auch der Fußball-Weltverband rückt durch die Mutko-Sperre in den Blickpunkt.mehr...

Lausanne/Moskau. Er konnte es nicht allen recht machen, aber der IOC-Präsident bekommt für seine Russland-Entscheidung Beifall selbst aus dem Lager der Kritiker. Wenn Russland jetzt Demut zeigt, kann Thomas Bach vielleicht eine Krise zumindest eindämmen.mehr...

EM-Qualifikation

06.12.2017

Turnier-OK: Mutko-Sperre ohne Einfluss auf WM

Moskau. Wie die FIFA sieht auch das lokale russische Organisationskomitee (LOC) die Vorbereitungen auf die Fußball-WM durch das Doping-Urteil des IOC für russische Athleten und Funktionäre nicht beeinträchtigt.mehr...

Zürich. Darf ein Doping-Strippenzieher eine Fußball-WM organisieren? FIFA-Boss Gianni Infantino hat damit kein Problem und hält an Witali Mutko fest. Der Fußball-Weltverband stellt sich damit selbst ins Abseits und sorgt für große Zweifel an seiner Anti-Doping-Haltung.mehr...

Moskau. Der russische Präsident Wladimir Putin will sich für eine Antwort auf den Ausschluss Russlands von den Olympischen Winterspielen 2018 Zeit nehmen. „Die Lage ist ernst und erfordert eine fundierte Analyse“, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow in Moskau. Dafür seien erst Fragen mit dem Internationalen Olympischen Komitee zu klären. Auch die russischen Sportler müssten sich erst eine Meinung bilden zu dem IOC-Beschluss, der Russland im Zuge des Dopingskandals als organisierte Sportnation für Südkorea ausschließt und nur einzelne Athleten zulässt.mehr...

Moskau. Der russische Präsident Wladimir Putin wird sich nach Angaben seines Sprechers Zeit nehmen für eine Antwort auf den Ausschluss Russlands von den Olympischen Winterspielen 2018.mehr...

München. Franz Reindl, Präsident des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) und Exekutivmitglied im Weltverband IIHF, begrüßt das IOC-Urteil zum russischen Dopingskandal.mehr...

Lausanne. Russlands Sportler dürfen wegen des Doping-Skandals nur unter neutraler Flagge an den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang teilnehmen. Das entschied die Exekutive des Internationalen Olympischen Komitees am 5. Dezember in Lausanne.mehr...

Lausanne. Auch wenn russische Sportler bei den Winterspielen unter neutraler Flagge antreten dürfen, dürfte Präsident Putin mit der Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees alles andere als glücklich sein. Man darf gespannt sein, wie der Kremlchef nun reagiert.mehr...

Lausanne. Trotz des Doping-Skandals ist Russland ein Komplett-Ausschluss für die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang erspart geblieben. Das Land darf aber nur unbelastete Athleten unter neutraler Flagge in Südkorea an den Start schicken. Das hat das Internationale Olympische Komitee in Lausanne entschieden. Alfons Hörmann, der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes, begrüßte das Urteil und sprach von einem „historischen Tag für den Weltsport und den deutschen Sport“. Wut und Enttäuschung herrschte dagegen in Russland.mehr...

Zürich. Die FIFA sieht ihre WM-Vorbereitungen durch das IOC-Urteil gegen Russland und den lebenslangen Olympia-Ausschluss von Cheforganisator Witali Mutko wegen dessen Verwicklungen in den Doping-Skandal nicht beeinträchtigt.mehr...

Frankfurt/Main. Mit den Sanktionen gegen Russland wegen des Doping-Skandals ist das IOC nach Ansicht von DOSB-Präsident Alfons Hörmann „in einen absoluten Grenzbereich“ vorgedrungen. „Für den Weltsport und den deutschen Sport ist es ein guter Tag. Es ist ein historischer Tag für den Sport“, sagte Hörmann in einer „Brennpunkt“-Sendung der ARD.Russlands Sportler dürfen nach dem Urteil der IOC-Exekutive nur unter neutraler Flagge an den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang teilnehmen.mehr...

Frankfurt/Main. Mit den Sanktionen gegen Russland wegen des Doping-Skandals ist das IOC nach Ansicht von DOSB-Präsident Alfons Hörmann „in einen absoluten Grenzbereich“ vorgedrungen.mehr...

Moskau. Russische Sportfunktionäre und Politiker haben auf die Strafen des IOC wegen des Doping-Skandals enttäuscht und wütend reagiert. „Ich bin geschockt“, sagte die Präsidentin des russischen Skilanglaufverbandes, Jelena Välbe, der Agentur Interfax. Weil das Internationale Olympische Komitee Russland als Mannschaft für die Winterspiele in Südkorea gesperrt hat, dürfen dort nur einzelne Sportler unter neutraler Flagge antreten. „Das muss jeder Sportler selbst entscheiden“, sagte Välbe.mehr...

Lausanne. Russlands Sportler dürfen wegen des Doping-Skandals nur unter neutraler Flagge an den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang teilnehmen. Das entschied die Exekutive des Internationalen Olympischen Komitees in Lausanne. Zugleich wurde das Nationale Olympische Komitees Russlands für die Winterspiele gesperrt. In Südkorea dürfen damit nur unbelastete russische Athleten „unter strikten Konditionen“ teilnehmen. Sie werden unter olympischer Flagge starten. Die staatlichen Fernsehsender in Russland werden die Olympischen Winterspiele wegen der Strafen des IOC nicht übertragen.mehr...

Lausanne. Auch wenn russische Sportler bei den Winterspielen unter neutraler Flagge antreten dürfen, dürfte Präsident Putin mit der Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees alles andere als glücklich sein. Man darf gespannt sein, wie der Kremlchef nun reagiert.mehr...

Lausanne. Russlands Sportler dürfen wegen des Doping-Skandals nur unter neutraler Flagge an den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang teilnehmen. Das entschied die Exekutive des Internationalen Olympischen Komitees auf ihrer Sitzung in Lausanne.mehr...

Lausanne. Russlands Sportler dürfen wegen des Doping-Skandals nur unter neutraler Flagge an den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang teilnehmen. Das entschied die Exekutive des Internationalen Olympischen Komitees auf ihrer Sitzung am Dienstag in Lausanne.mehr...

Lausanne. Vor den Olympischen Winterspielen im Februar sind vor allem Russlands Sportler im Visier der internationalen Dopingfahnder. IOC-Medizindirektor Richard Budgett sagte in Lausanne, das sei auch eine Reaktion auf den russischen Dopingskandal.mehr...

Frankfurt/Main. Mit Enthüllungen und Ermittlungen haben sie die Doping-Machenschaften in Russland aufgedeckt. Die Kronzeugen Julia Stepanowa und Grigori Rodschenkow sowie die Ermittler Richard Pound und Richard McLaren haben die Sportwelt erschüttert - und sich Anfeindungen ausgesetzt.mehr...

Frankfurt/Main. Mit Enthüllungen und Ermittlungen haben sie die Doping-Machenschaften in Russland aufgedeckt. Die Kronzeugen Julia Stepanowa und Grigori Rodschenkow sowie die Ermittler Richard Pound und Richard McLaren haben die Sportwelt erschüttert - und sich Anfeindungen ausgesetzt.mehr...

Lausanne. Das Internationale Olympische Komitee hat bislang 25 russische Olympia-Teilnehmer von Sotschi wegen Dopings lebenslang gesperrt und ihre Ergebnisse bei den Winterspielen von 2014 annulliert. Es könnten noch weitere Fälle hinzukommen.mehr...