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Orlando Bloom hält Metoo-Debatte für notwendig

Berlin. Ein Mann sollte wissen, wie er sich anständig benimmt. Der Schauspieler hat zumindest kein Verständnis für das Fehlverhalten mancher seiner Geschlechstgenossen.

Orlando Bloom hält Metoo-Debatte für notwendig

Der britische Schauspieler Orlando Bloom kommentiert die Metoo-Debatte. Foto: Will Oliver

Der britische Hollywood-Schauspieler Orlando Bloom (41, „Der Herr der Ringe“, „Fluch der Karibik“) hat mit Blick auf die MeToo-Debatte kein Verständnis für männliches Fehlverhalten.

„Ich finde es weder verwirrend noch besonders kompliziert zu wissen, wie man sich als Mann anständig verhält“, sagte der Brite dem Magazin „GQ Style“ (Frühjahrs-Ausgabe).

Er halte die MeToo-Bewegung „zu 100 Prozent notwendig“. Wahrscheinlich werde es nicht gelingen, jeden einzelnen Fall mit dem notwendigen Maß an Respekt zu behandeln, sagte Bloom. „Aber es wäre doch noch viel schlimmer, deshalb die ganze Bewegung zu hinterfragen.“

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