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Oxfam: Millionen im Südsudan von Hungersnot bedroht

Berlin.

Die Hilfsorganisation Oxfam hat vor einer Hungersnot im Bürgerkriegsland Südsudan gewarnt. Im Kreis Pibor leide bereits ein Fünftel der Haushalte unter Hunger, teilte die Organisation mit. Vier Jahre Konflikt und Bürgerkrieg hätten die Vorräte der Menschen aufgezehrt und landesweit die Selbsthilfemöglichkeiten der Gemeinden erschöpft. Die Menschen müssten Gras und Unkraut essen. Nicolo Di Marzo, Oxfams Landesdirektor für den Südsudan, erklärte: „der Bedarf steigt in einem Maß, dass Oxfam und andere Hilfsorganisationen kaum mehr Schritt halten können“.

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