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PBC mit Sieg und Niederlage - Platz zwei ist weg

2. Poolbillard-Bundesliga

SCHWERTE Zwei völlig unterschiedliche Begegnungen erfuhr der PBC Schwerte auf seiner Auswärtstour in der 2. Poolbillard-Bundesliga Nord am vorletzten Doppelspieltag. Am Ende kamen die Ruhrstädter mit einem klaren Sieg in Berlin und einer knappen Niederlage in Hamburg nach Hause.

von Von Jörg Krause

, 28.04.2010
PBC mit Sieg und Niederlage - Platz zwei ist weg

Sven Brunner vom PBC Schwerte.

In der Hauptstadt beim Abstiegsgefährdeten BFC Fortuna Berlin überrollten die Schwerter den Gastgeber förmlich. 4:0 stand es bereits zur Pause. David Krewitt setzte sich im 14.1 gegen Frank Willner mit 125:84 durch. Sven Brunner, 7:3 im 8-Ball gegen Stephan Weihnacht, und Lars Kuckherm, 8:2 gegen René Fink im 10-Ball, kamen zu schnellen Erfolgen. Und auch Dominik Lorch hatte im 9-Ball schließlich gegen Charly Gaede mit 9:8 die Nase vorn.

Lars Kuckherm machte im zweiten Durchgang im 14.1 den Gesamterfolg bereits perfekt. Mit 125:15 in der 4. Aufnahme fertigte er Weihnacht ab. Der Rest war nur noch Ergebniskosmetik. Lorch setzte sich im 8-Ball gegen Willner mit 7:4 durch, während sich Brunner gegen Fink (8:9 im 9-Ball) und Krewitt (7:8 im 10-Ball) noch jeweils knapp geschlagen geben mussten. Dennoch stand ein glatter 6:2-Erfolg zu Buche. Umgekehrte Vorzeichen dann am nächsten Tag in der Hansestadt beim BC Queue Hamburg. Gegen den Tabellenzweiten lief es äußerst unglücklich. David Krewitt unterlag im 14.1 (116:125) gegen Alexander Dremsizis. Dominik Lorch hatte im 9-Ball (7:9) gegen Torsten Bonke und Lars Kuckherm im 10-Ball (6:8) gegen Michael Dremsizis das Nachsehen. Und schließlich musste sich auch Sven Brunner im 8-Ball mit 6:7 gegen Olaf Köster geschlagen geben. Vier ausgeglichene Partien - alle vier gingen verloren.

Damit ging es im zweiten Durchgang eigentlich schon nur noch um Schadensbegrenzung. Aber die Schwerter kämpften. Kuckherm hatte im 14.1 (125:28) gegen Köster keine Mühe. Krewitt siegte mit 8:5 im 10-Ball gegen Bonke und Brunner behielt im 9-Ball mit 9:8 gegen Michael Dremsizis die Oberhand. Nur Lorch hatte gegen Alexander Dremsizis im 8-Ball mit 3:7 das Nachsehen. So ging es mit einer 3:5-Niederlage und der Gewissheit, dass Platz zwei nun unerreichbar ist, auf die Heimreise.