Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Palästinensische Autonomiegebiete

Erstmals seit Beginn der Gaza-Proteste wird ein israelischer Soldat getötet. Israels Luftwaffe bombardiert daraufhin massiv im Gazastreifen, die Hamas erklärt eine Feuerpause. Doch kurz darauf knallt es erneut.

Israel und die Hamas stehen an der Schwelle eines neuen Kriegs: Nach tödlichen Schüssen auf einen Soldaten an der Gaza-Grenze bombardiert die israelische Luftwaffe Ziele im gesamten Gazastreifen.

Israel hat die Lieferungen von Treibstoff in den Gazastreifen gestoppt. Hintergrund seien die anhaltenden Attacken der radikalislamischen Hamas, bestätigte das Verteidigungsministerium am Dienstag. Diese Regelung gelte.

Militante Palästinenser feuern 220 Raketen und Mörsergranaten auf israelisches Gebiet. Israel bombardiert Dutzende Hamas-Ziele in dem schmalen Küstenstreifen. Hält eine danach verkündete Waffenruhe?

Militante Palästinenser feuern 100 Raketen und Mörsergranaten auf israelisches Gebiet. Israel bombardiert Dutzende Hamas-Ziele in dem schmalen Küstenstreifen. Eine neue Runde der Gewalt wird befürchtet.

Branddrachen aus dem Gazastreifen haben im Süden Israels erhebliche Schäden in der Landwirtschaft und der Natur angerichtet. Israels Armee greift daraufhin Hamas-Ziele in dem Küstengebiet an. Die Antwort

Die Eskalation der Gewalt zwischen militanten Palästinensern und Israel zeigt nach Ansicht des UN-Sondergesandten Nikolaj Mladenow, dass die Region „jeden Tag am Rande eines Krieges“ steht.

Nach fast 24 Stunden massiver gegenseitiger Angriffe stehen die Zeichen zwischen Israel und militanten Palästinensern im Gazastreifen auf Entspannung. Die Hamas spricht von einer Waffenruhe - Israel nicht.

Nach einem der schwersten Angriffe auf Israel seit dem Gaza-Krieg 2014 kündigt Regierungschef Netanjahu eine harte Reaktion an. Palästinenser versuchen indes, die Seeblockade des Gazastreifens zu durchbrechen.

Der türkische Präsident Erdogan gehört zu den schärfsten Kritikern der israelischen Regierung. Nach der Gewalt in Gaza hat er einen islamischen Sondergipfel einberufen - der nun eine zentrale Forderung

Der türkische Präsident Erdogan gehört zu den schärfsten Kritikern der israelischen Regierung. Nach der Gewalt in Gaza hat er einen islamischen Sondergipfel einberufen - auf dem er nun zum Nazi-Vergleich ausholt.

Mehr als 60 Tote und rund 3000 Verletzte - das ist die blutige Bilanz der Auseinandersetzungen an der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Israel zu Wochenbeginn. Nun gibt es dazu zwei Sondersitzungen.

Licht und Schatten für Israel: Nach den blutigen Gaza-Protesten erhöht sich der diplomatische Druck auf den jüdischen Staat. Doch nach den USA eröffnet bereits das zweite Land seine Botschaft in Jerusalem.

Im Gazastreifen werden die Toten beklagt, Israel rechtfertigt den Einsatz der Armee am Grenzzaun. Die Türkei schickt aus Protest Israels Botschafter nach Hause. Und die Palästinenser gedenken noch einer

Die US-Botschaft ist nun in Jerusalem - Trump erfüllt ein zentrales Wahlkampfversprechen. Bei gewaltsamen Protesten werden Dutzende Palästinenser von israelischen Soldaten erschossen. Doch wie wird dieser

Triumph in Israel, Tod im Gazastreifen. Der Streit um die Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem zeigt den Nahostkonflikt wie in einem Brennglas. US-Präsident Donald Trump äußert die Hoffnung auf Frieden.

Israel steht eine dramatische Woche bevor. Die USA wollen ihre Botschaft in Jerusalem eröffnen, die Palästinenser kündigen schwere Proteste dagegen an. Hamas hat zum Sturm von einer Million Menschen auf

Zum ersten Mal hat der Iran nach Militärangaben israelische Ziele auf den Golanhöhen angegriffen. Israels Luftwaffe schlägt hart zurück. Der Waffengang kommt einen Tag nach dem US-Ausstieg aus dem Atomabkommen.

Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat sich für seine als antisemitisch kritisierten Aussagen zum Holocaust entschuldigt. „Wenn Menschen durch meine Aussagen (...) gekränkt wurden, besonders Menschen