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Papst Franziskus fährt Rikscha

Dhaka. Papst Franziskus besucht Bangladesch. Und nutzt traditionelle Fortbewegunsgmittel.

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Papst Franziskus fährt Rikscha

Papst Franziskus in Dhaka, Bangladesch, in einer traditionellen Rikscha. Foto: Andrew Medichini

Papst Franziskus ist bei seinem Besuch in Bangladesch auch auf lokale Verkehrsmittel umgestiegen: Nach einem Treffen mit Bischöfen des Landes in der Hauptstadt Dhaka nahm er am Freitag die Rikscha und rollte damit über einen roten Teppich zum interreligiösen Treffen, bei dem auch Rohingya-Flüchtlinge dabei waren.

In den irrsinnigen Verkehr der Millionenstadt wagte der 80-Jährige sich allerdings nicht - und der Fahrer schob nur und radelte nicht. Auch Papst Johannes Paul II. war bei seinem Besuch 1986 in der Stadt mit der Rikscha gefahren. Franziskus steigt immer mal wieder in für Päpste ungewöhnliche Fahrzeuge. Bei seinem Polen-Besuch nahm er zum Beispiel eine Tram. 

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