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Phönix schwach - aber Sieg im fünften Satz

SCHWERTE "Wir haben schlecht gespielt, trotzdem gewonnen und zum Glück hat sich keiner verletzt", so Trainer Ralf Tinnefeld. Im Vergleich zum Spiel am vergangenen Wochenende zeigten die Phönix-Damen gegen den Letmather TV eine enttäuschende Leistung, entschieden die Partie aber im fünften Satz für sich.

von Von Matthias Hierweck

, 22.10.2007
Phönix schwach - aber Sieg im fünften Satz

Phönix-Trainer Ralf Tinnefeld.

Bis auf Sabine Biermann und Nadine Frohn spielten alle Spielerinnen nach Aussage des Trainers Ralf Tinnefeld deutlich unter ihrem Leistungsniveau. "Es fehlte an Spielfreude und Spielwitz. Im Fußball wäre ein 0:0 dabei rausgekommen", erklärte Tinnefeld. Nach trägem Start in den ersten Satz setzten sich die Schwerterinnen schließlich von 18:16 auf 25:17 ab.

In den nächsten drei Durchgängen hatte Phönix vor allem Probleme im Spielaufbau und Letmathe profitierte von den daraus folgenden schwachen Angriffen. So ging der zweite Satz mit 25:15 an die Gastgeberinnen, der dritte mit 25:20 an Schwerte und Letmathes 25:14-Sieg im vierten Satz sorgte für den Tie-Break.

Hier machte Phönix zunächst überhaupt keine gute Figur, denn kurz vor dem Seitenwechsel stand es 7:3 für Letmathe. Doch angeführt von Sabine Biermanns starken Aufschlägen glich Phönix zum 7:7 aus. Zwei weitere Serien sorgten schließlich für den 15:11-Sieg der Schwerterinnen. "Es war sehr schwach", so Tinnefeld, "unterm Strich zählen aber die zwei Punkte. Den Rest vergessen wir besser."

 

Letmather TV - VV Phönix Schwerte 2:3 (17:25, 25:15, 20:25, 25:14, 11:15)

VV Phönix Schwerte: Nina Abels, Sabine Biermann, Fiona Fassler, Nadine Frohn, Tina Hüser, Anika Klotz, Kristin Köppen, Katrin Koopmann, Saskia Spies, Alexandra Wachowski.