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Pinkwart: Neuordnung bei Energiekonzernen ist gut für NRW

Die geplante Neuordnung bei den Energiekonzernen Eon und RWE ist nach Einschätzung von Landes-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) gut für Nordrhein-Westfalen. „NRW behält zwei starke europäische Player auf dem Energiemarkt“, sagte der FDP-Politiker am Montag. Dies sei besser als andere angedachte Lösungen unter Berücksichtigung internationaler Kaufinteressenten. Die geplante Aufteilung sei betriebswirtschaftlich sicher sinnvoll und auch effizient.

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Düsseldorf

, 12.03.2018
Pinkwart: Neuordnung bei Energiekonzernen ist gut für NRW

Andreas Pinkwart (FDP), nordrhein-westfälischer Wirtschaftsminister. Foto: Federico Gambarini/Archiv

Wichtig sei, dass bei der Neuordnung die Interessen der Beschäftigten gewahrt würden, betonte der Minister. Mit kartellrechtlichen Problemen rechnet er nicht.

Pinkwart betonte, RWE und Eon seien bei der Umsetzung der Energiewende weniger erfolgreich gewesen als erwartet. „Wir hoffen, dass die Konzerne nach der Neuordnung ihrer Geschäftsfelder die Energiewende besser bewältigen als bisher.“