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„Pio“ - Ungeschöntes Leben eines Roma-Jungen

Berlin. Ein Roma-Junge, der in die kriminellen Fußstapfen seines Bruders tritt: Darum geht es in dem Film „Pio“. Der Protagonist spielt sich im Grunde selbst.

„Pio“ - Ungeschöntes Leben eines Roma-Jungen

Pio (Pio Amato, r) und Ayiva (Koudous Seihon) sind mehr als nur Komplizen. Der Freund aus Burkina Faso erweist sich als emotionale Stütze. Foto: DCM

Wie geht es zu im Leben eines 14-jährigen Roma-Jungen? Der italienisch-amerikanische Regisseur Jonas Carpignano gibt in seinem Spielfilm „Pio“ eine Antwort darauf.

Hauptdarsteller ist Pio Amato, der im Prinzip sich selbst spielt. Er lebt mit seinen unzähligen Verwandten in Ciambra, einer Roma-Siedlung im süditalienischen Kalabrien, und tritt in die Fußstapfen seines kriminellen großen Bruders. Er klaut, trinkt, treibt sich auf Partys rum - ist aber gleichzeitig auf der Suche nach emotionalem Halt.

Pio, Italien, USA, Frankreich, Schweden, Deutschland, Brasilien 2017, 118 Min., FSK ab 12, von Jonas Carpignano, mit Pio Amato, Koudous Seihon

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