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Pro Asyl warnt vor Instrumentalisierung der Vorfälle von Ellwangen

Berlin.

Pro Asyl hat vor einer Instrumentalisierung der Vorfälle in einer Flüchtlingsunterkunft im baden-württembergischen Ellwangen gewarnt. Der Geschäftsführer der Flüchtlingsorganisation, Günter Burkhardt, sagte der „Heilbronner Stimme“: „Ich habe den Eindruck, der Vorfall wird jetzt dafür genutzt, um der Idee von sogenannten Ankerzentren den Weg zu bereiten.“ Burkhardt lehnte diese vom Bund geplanten Asyl- und Abschiebezentren ab. „Wer Menschen über viele Monate in Ankerzentren einsperrt, zerstört dadurch jegliche Integrationsperspektive.

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