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Kirchplatz ist die beste Lage

RAESFELD In Raesfeld ist 2007 mit Grundstücks-Verkäufen ein Umsatz von 9,455 Mio. Euro erzielt worden. 75 Grundstücke wurden verkauft. Dies geht aus dem Grundstücksmarktbericht 2008 hervor.

03.03.2008

Gegenüber dem Vorjahr sind die Bodenpreise danach im Kreisdurchschnitt gegenüber 2006 um 1,1 % gestiegen. Neben Borken lagen die Baulandpreise für unbebaute Grundstücke in Raesfeld am höchsten.

Ein Quadratmeter in guter Lage kostete im Schnitt 205 Euro, in mittlerer Lage 180 Euro. Schlusslicht in der Preistabelle des Kreises ist die Gemeinde Schöppingen, wo für einen Quadratmeter in guter Lage lediglich 75 Euro und in mittlerer Lage 70 Euro bezahlt werden müssen.

Richtwerte

Die Bodenrichtwerte differieren je nach Wohnlage. Zum Stichtag 1. Januar 2008, in denen jetzt neben den Erschließungsbeiträgen auch der Kostenanteil für den Kanalanschluss-Beitrag enthalten ist, weist der Bericht folgende Werte in Erle aus: Ridderspass (165), Kirchplatz (230), Pohlhoff (165), Schulstraße (170), Erbgrund, Holten (170), Friedholt (165), Holzheide (175).

Erschließungsbeitragspflichtig sind dagegen die Grundstücke am Else-Cahn-Weg (210) und an der Ginsterstraße (150). In Raesfeld sind folgende Bodenrichtwerte inklusive Erschließungsbeiträgen verzeichnet: Neuer Kamp (185), Roggenkamp und Zum Heitkamp (195), Garbenweg (190), Nordstraße, Glockengrube, Alexanderstraße, Am Friedhof, Ritterstraße und Hoher Weg (alle 200), Kolpingstraße (265), Kirchplatz (305), Brökerstegge (230), Dückerstraße und St. Sebastian (215), Birkenhain (225).

Die landwirtschaftlichen Bodenrichtwerte in Raesfeld liegen bei 3,50 Euro/qm und in Erle bei 3,30 Euro/qm.