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Naturpark-Hohe Mark soll noch attraktiver werden

Angebote gesucht

RAESFELD Der Naturpark Hohe Mark geht auf Partnersuche. Bis 2012 soll die Region attraktiver für Einheimische und Ausflügler werden. Damit das gelingt, wendet sich der Verein an Institutionen, die regionale Produkte vermarkten, Sport und Naturerlebnisse anbieten oder sich um die Geschichte der Region kümmern.

30.04.2010
Naturpark-Hohe Mark soll noch attraktiver werden

Der Naturpark Hohe Mark soll noch attraktiver werden.

Im vergangenen Jahr hat der Naturpark beim Landeswettbewerb „Naturpark.2012.-Nordrhein-Westfalen“ den ersten Preis für den Landesteil Westfalen gewonnen. Dafür gab`s 435 000 Euro Fördergelder. „Besonders für das angrenzende Ruhrgebiet ist der Naturpark Hohe Mark als Erholungsraum von großer Bedeutung. Diese Potenziale gilt es noch besser zu nutzen“, so Regierungspräsident Dr. Peter Paziorek, der sich im Vorstand sehr engagiert. Dafür wurde der Park in Themenlandschaften gegliedert.

Die Unterteilung in Park-, Wald- und Wasserlandschaften sowie Folgelandschaften, die auf alten Kohle- und Stahlstandorten entstanden, soll die Orientierung erleichtern. In den Park locken möchte das Naturpark-Team Besucher aber auch mit einer besseren Beschilderung und neuen Angeboten, wie Touren, Wanderungen oder einem Wassertriathlon. 2012 soll der Naturpark dann in neuem Glanz erstrahlen und sich bei der Naturparkschau der Öffentlichkeit präsentieren.

Neben Kreisen, Städten und Gemeinden sind bei der Umsetzung des neuen Konzepts auch Unternehmen und Institutionen aus der Region mit im Boot. „Sie können von der Vernetzung und von einem gesteigerten Bekanntheitsgrad des Naturparks profitieren“, ist Projektleiterin Birgit Zimmermann vom Naturpark überzeugt. Sie arbeitet in der neu besetzten Geschäftsstelle des Naturparks im Infozentrum in Raesfeld. Ein erster runder Tisch hat bereits in Raesfeld stattgefunden. Mit dabei waren die Biologischen Stationen aus den Kreisen Borken, Recklinghausen und Wesel, Anbieter von Naturerlebnissen, Betreiber von Bauernhofcafés und Vertreter des regionalen Handwerks. Jetzt sind weitere Interessenten angesprochen, die als Partner neue Angebote entwickeln möchten.