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Münzschatz in Tiefkühltruhe in Dortmund gefunden

Rätselhafter Schatz in Dortmund, Razzia, Polizei filmt Rettungsgassen-Sünder

NRW Beim Entrümpeln einer Lagerhalle finden Arbeiter in Dortmund einen rätselhaften Münzschatz. Die Polizei filmt Rettungsgassen-Sünder mit Dashcams, neue Vorwürfe gegen Umweltministerin Schulze-Föcking, die größte Razzia in der Geschichte der Bundespolizei, Matthias Ginter sagt im Prozess um den BVB-Anschlag aus - das Morgen Update.

Das Wetter:

Bei strahlendem Sonnenschein wird das Wetter heute sommerlich. Das Thermometer klettert im Laufe des Tages auf 24 bis 27 Grad.

Der Verkehr:

 

Das ist gestern Abend und in der Nacht passiert

  • Mit einer großen Razzia hat die Bundespolizei am frühen Morgen zum Schlag gegen Organisierte Kriminalität ausgeholt. Es handele sich um die größte Zugriffs- und Durchsuchungsmaßnahme seit Bestehen der Bundespolizei, teilten mehrere Direktionen über Twitter mit. Bundesweit seien weit mehr als 1000 Beamte im Einsatz. Es gehe um gefälschte Visa, Menschenhandel, Zuhälterei und Zwangsprostitution. Bundesweit würden mehr als 60 Einrichtungen durchsucht. Der Schwerpunkt der Aktion ist offenbar Nordrhein-Westfalen.

  • Rätselhafter Schatz: 40 Kilogramm Münzen aus verschiedenen Staaten sind in einer alten Tiefkühltruhe eines Großmarktes in Dortmund entdeckt worden. Mitarbeiter einer Firma hatten dort laut Polizei leerstehende Lagerräume entrümpelt. Das Geld befand sich in mehreren Taschen. Die Finder verständigten die Polizei. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass sie aus einer Straftat stammen, hieß es. „Ob sie allerdings aus einem Geldspeicher aus Entenhausen stammen, oder die Panzerknacker verantwortlich sind, kann hier dahingestellt bleiben. Der „Glückspenny“ wurde jedenfalls nicht gefunden“, teilte die Polizei weiter mit.

Rätselhafter Schatz in Dortmund, Razzia, Polizei filmt Rettungsgassen-Sünder

In mehreren Taschen waren die Münzen aus verschiedenen Staaten in einer Tiefkühltruhe in einem Großmarkt in Dortmund versteckt. Foto: Polizei Dortmund

  • Eine Artistin ist in Essen während einer Vorstellung im „Zirkus des Horrors“ sechs Meter abgestürzt, hatte dabei aber noch Glück: Sie erlitt nur Prellungen, wie ein Polizeisprecher sagte. Obwohl die 28-Jährige zunächst lebensgefährlich verletzt schien, wurde das Programm am Dienstagabend fortgesetzt. Die Artistin sei nach dem Sturz auf die Bühne noch ansprechbar gewesen und habe sich explizit gewünscht, dass die Show weitergehe, sagte ein Zirkus-Sprecher dem Portal „Der Westen“. Im Krankenhaus stellte sich heraus, dass die 28-Jährige doch glimpflicher davongekommen ist als befürchtet.
  • Die 2,3 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen bekommen eine Lohnerhöhung von 7,5 Prozent bei 30 Monaten Laufzeit. Die Erhöhung solle in drei Stufen erfolgen, teilte der Verhandlungsführer des Bundes, Innenminister Horst Seehofer in Potsdam mit. Der öffentliche Dienst sei in Zukunft wettbewerbsfähig. Seehofer zeigte sich ebenso zufrieden wie Verdi-Chef Frank Bsirske. „Es ist das beste Ergebnis seit vielen Jahren“, sagte der Gewerkschaftsvorsitzende.
  • NRW-Umweltministerin Christina Schulze Föcking soll irreführende Angaben zur Schließung der Stabsstelle Umweltkriminalität gemacht haben. Diese habe nach Angaben des Ministeriums ineffektiv gearbeitet und sich nur mit weniger wichtigen Dingen beschäftigt. Wie der WDR berichtet, habe es in der Stabsstelle aber auch eine Akte zu den Vorwürfen gegen den Hof Schulze Föcking gegeben. Ein TV-Bericht hatte 2017 Material zu Verstößen gegen das Tierschutzgesetz auf dem Schweinemastbetrieb in Steinfurt gegeben. Die Staatsanwaltschaft Münster hatte die Ermittlungen jedoch wegen Mangel an Beweisen eingestellt.
  • Etwa die Hälfte der Fahrzeughalle des städtischen Bau- und Betriebshofs samt Müllfahrzeugen und Straßenkehrmaschinen ist bei einem Feuer in Detmold abgebrannt. „Der Schaden geht mit Sicherheit in die Millionenhöhe“, sagte ein Sprecher der Kreispolizeibehörde Lippe nach dem Brand in der Nacht zum Mittwoch. Etwa zwanzig Fahrzeuge standen in der Halle, außerdem könnten dort noch Materialen gelagert worden sein. Menschen kamen nach Polizeiangaben nicht zu Schaden. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.
  • Im Fall des tatverdächtigen Fußballfans aus Mönchengladbach, der bereits wegen einer Vergewaltigung rechtskräftig verurteilt war, aber noch nicht in Haft saß, hat die zuständige Justizbehörde am Abend Fehler eingeräumt. Das Amtsgericht hätte die Akte bereits im Januar bei der Staatsanwaltschaft vorlegen legen sollen, um die Vollstreckung des Urteils zu ermöglichen. Der 30-Jährige, der eine 19-Jährige in einem Fußballsonderzug missbraucht haben soll, war bereits u.a. wegen Vergewaltigung zu einer Haft von drei Jahren und drei Monaten verurteilt.

Missbrauch im Fan-Zug: Mann war vorbestraft

Verdächtiger bereits wegen Vergewaltigung verurteilt

MÖNCHENGLADBACH Ein 30 Jahre alter Mann wird verdächtigt, in einem Zug voller Fußballfans eine junge Frau missbraucht zu haben. Jetzt kommt heraus: Er war bereits wegen Vergewaltigung verurteilt und muss noch eine mehrjährige Gefängnisstrafe absitzen.mehr...

  • Der FC Bayern München ist national weiter eine Klasse für sich. Die Meisterschaft ist schon sicher und im DFB-Pokal warfen die Münchner nach Vizemeister RB Leipzig und Titelverteidiger Borussia Dortmund nun auch den Bundesliga-Dritten Bayer Leverkusen raus - und das durch ein 6:2 im gegnerischen Stadion.

Bayern mit Kantersieg ins Pokalfinale

Triple-Traum lebt! FCB demontiert Leverkusen 6:2

LEVERKUSEN Der FC Bayern München ist nicht zu stoppen. Bei der hochgehandelten Elf von Bayer Leverkusen gewinnt der Rekordmeister im Pokalhalbfinale mit 6:2. Thomas Müller und Robert Lewandowski schießen die Münchner ins Endspiel nach Berlin.mehr...

  • Die frühere First Lady der USA, Barbara Bush, ist tot. Die Frau des ehemaligen Präsidenten George H. W. Bush und Mutter des späteren Präsidenten George W. Bush starb im Alter von 92 Jahren, wie das Büro der Familie mitteilte. Ihr Gesundheitszustand hatte sich zuletzt sehr verschlechtert.

Das wird heute spannend oder wichtig:

  • Die Autobahnpolizei in NRW wird mit Kameras an der Windschutzscheibe ausgestattet, um Rettungsgassen-Verweigerer zu überführen. Innenminister Herbert Reul (CDU) stellt die ersten dieser hochauflösenden Dashcams in Mönchengladbach vor. Sie werden hinter der Windschutzscheibe platziert. Mit ihrer Hilfe will die Polizei künftig Fälle dokumentieren und ahnden, in denen Autofahrer hartnäckig die Rettungsgasse verweigern. Ihnen droht seit Ende 2017 eine Strafe bis zu 200 Euro. Gefährdet ein Autofahrer andere, drohen sogar 280 Euro Bußgeld samt Fahrverbot.
  • Fußballprofi Matthias Ginter soll vor dem Dortmunder Landgericht im Prozess gegen den Verantwortlichen für den Bombenanschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund als Zeuge aussagen. Der Abwehrspieler saß am 11. April 2017 im Mannschaftsbus von Borussia Dortmund, als kurz nach der Abfahrt zum Champions-League-Heimspiel gegen AS Monaco drei Sprengsätze explodierten.

    mzEin Jahr nach dem Anschlag auf den BVB-Bus

    Das hat der 11. April 2017 mit den Spielern gemacht

    Dortmund Vor einem Jahr geschah das Unfassbare: Der Mannschaftsbus mit den Profis von Borussia Dortmund wurde Ziel eines Bombenanschlags. Die Zeit hat nicht alle Wunden geheilt. Die Folgen des 11. April 2017 begleiten viele BVB-Profis seelisch noch bis heute. mehr...

  • Der FC Schalke 04 geht selbstbewusst in das Halbfinale im DFB-Pokal gegen Eintracht Frankfurt. Drei Tage nach dem 2:0-Derbysieg in der Bundesliga gegen Borussia Dortmund wollen die Königsblauen ein weiteres Fußballfest in der ausverkauften Arena feiern.

Frankfurt ist Schalkes letzte Hürde vor Berlin

S04 geht nach Derby-Sieg mit breiter Brust ins Halbfinale

Gelsenkirchen Daniel Blacha vom SV Wehen Wiesbaden gelang in dieser Pokalsaison als einzigem ein Tor gegen Königsblau. Bleibt der „Schalker Beton“ auch im Halbfinale gegen Eintracht Frankfurt so fest und undurchdringlich, stehen die Chancen für den Finaleinzug gut.mehr...

  • NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) und Sportmanager Michael Mronz stellen die nächsten Schritte für eine mögliche Bewerbung NRWs für die Olympischen Sommerspiele 2032 vor. Mronz als Begründer der Initiative will die Planungsbroschüre „Rhein Ruhr City 2032“ präsentieren.
    Das Komzept erfasst 13 nordrhein-westfälische Städte für Olympia. Als Vorteil sehen die Befürworter, dass mehr als 80 Prozent der benötigten Sportstätten bereits vorhanden sind. Neu gebaut werden müsste lediglich eine Anlage für Kanuslalom. Olympia-Wettkämpfe könnten demnach in Aachen, Bonn, Dortmund, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Gelsenkirchen, Köln, Krefeld, Leverkusen, Mönchengladbach, Oberhausen und Recklinghausen stattfinden.
  • Die größte deutsche Kunstmesse, die Art Cologne, findet diese Woche zum 52. Mal statt. Von heute bis Sonntag präsentieren etwa 200 Aussteller Werke zeitgenössischer Kunst sowie der klassischen Moderne. Heute ist die Vorbesichtigung.
  • Israel feiert von heute an seinen 70. Unabhängigkeitstag. Bei einer zentralen Zeremonie auf dem Herzl-Berg in Jerusalem sollen Fackeln entzündet werden, unter anderem von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu.
  • Die Rückkehr der Wölfe nach Deutschland beschäftigt heute den Umweltausschuss des Bundestags. Fachpolitiker und Experten beraten über Anträge von AfD, Linken, FDP und Grünen.
  • Im Finale der Deutschen Eishockey Liga (DEL) kämpfen der EHC Red Bull München und die Eisbären Berlin um die Führung in der Playoff-Serie. Nach bislang zwei Partien steht es 1:1.

Hier geht es zum täglichen Update von Borussia Dortmund und Schalke 04.


Heute vor...

...40 Jahren kam Leonardo de Deus Santos zur Welt. BVB-Fans lernen den Außenverteidiger und Publikumsliebling unter dem Namen Dedê kennen. Feliz Aniversario!

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