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Razzia bei VW - Verdacht auf falsche Verbrauchsangaben

Wolfsburg.

Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat wegen möglicherweise falscher Verbrauchsangaben Büros in der Wolfsburger VW-Zentrale durchsucht. Anfang März seien Papiere und größere Datenmengen aus den VW-Räumen sichergestellt worden, heißt es von der Staatsanwaltschaft. Die Behörde ermittle wegen des Verdachts der Marktmanipulation. In den neuen Ermittlungen gegen Unbekannt geht es vor allem um eine Ad-hoc-Mitteilung zu CO2-Werten von VW aus dem Dezember 2015. Die Staatsanwaltschaft geht dem Verdacht nach, dass die Mitteilung objektiv inhaltlich falsch gewesen sein könnte.

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