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Eintracht Ahaus

„Reaktion zeigen“

AHAUS Das Spitzenspiel der Landesliga findet in Marl statt. Dort wird am Sonntag um 14.30 die Partie zwischen Tabellenführer TSV Marl-Hüls und Eintracht Ahaus angepfiffen.

„Reaktion zeigen“

Thorben Stratmann (3. v. r.) und Dominik Kalitzki (2. v. r.) treten Sonntag mit Eintracht Ahaus in der Spitzenpartie der Landesliga Staffel 4 bei Tabellenführer TSV Marl-Hüls an.

Die Fußballer von Eintracht Ahaus haben nach starkem Beginn und sechs Siegen in Serie in den vergangenen vier Begegnungen zwölf Gegentore einstecken müssen, acht davon in zwei Heimspielen in Folge. „Das macht mir Sorgen“, sagt Spielertrainer Stefan Bennink, der nach seiner Rot-Sperre gegen den TSV Marl-Hüls wieder in der Startformation der Eintracht stehen wird. „Da ist uns zu oft Grundordnung verloren gegangen. Die Eintracht hat einige Führungsspieler in ihren Reihen, die zuletzt auf dem Platz zu wenig Verantwortung übernommen haben. Das muss sich ändern.“ Der TSV Marl-Hüls ist als Meister der Bezirksliga 12 vor der Saison in die Landesliga aufgestiegen und hat die Aufstiegseuphorie in den Spielbetrieb der laufenden Serie mitnehmen können. 66 Punkte haben die TSV-Fußballer in der Bezirksliga eingefahren. In den 29 Partien weist die Statistik 22 Siege, drei Unentschieden und nur vier Niederlagen bei einem Torverhältnis von 76:27 auf. In der Landesliga haben die sonntäglichen Gastgeber erst eine Niederlage einstecken müssen. Am vierten Spieltag ging das Heimspiel gegen die DJK Eintracht Coesfeld mit 0:1 verloren. Danach ist dem TSV Marl-Hüls eine Serie von fünf Siegen in Folge gelungen, das war dann auch der Sprung an die Tabellenspitze. Mit 38 Toren in elf Begegnungen weist der TSV Marl-Hüls den erfolgreichsten Angriff in der Spielklasse auf, nur elf Gegentreffer sprechen zudem für eine konsequente sichere Abwehr. „Ich bin froh, dass wir jetzt in Marl Hüls antreten. Da haben die Spieler genügend Gelegenheit, die richtige Reaktion nach der schwachen Vorstellung gegen Borussia Emsdetten zu zeigen“, nimmt Bennink die Spieler der Eintracht in die Pflicht. Bis auf Marc Brink, der eine Verletzung auskuriert, kann Eintracht komplett antreten.

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