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Realverfilmung: „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“

Berlin. Das Kinderbuch „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ ist ein Klassiker. Nun erscheint die Geschichte des kleinen dunkelhäutigen Jungen als Film. Darin sucht der Held noch immer nach der Antwort auf eine wichtige Frage.

Realverfilmung: „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“

Jim Knopf (Solomon Gordon, l) schließt Freundschaft mit dem Lokomotivführer Lukas (Henning Baum, r). Foto: Ilze Kitshoff/Warner Bros.

Als der Postbote eines Tages ein großes Paket an ihr Festland bringt, trauen die Bewohner der Insel Lummerland ihren Augen nicht: In Windeln gehüllt liegt darin ein kleiner dunkelhäutiger Junge, der sie alle mit großen Augen anstrahlt.

Die gutmütige Lebensmittelverkäuferin Frau Waas (Annette Frier) tauft ihn kurzerhand Jim (Solomon Gordon) und nimmt ihn unter ihre Fittiche. Auch mit dem Rest der Inselbewohner schließt er bald Freundschaft - besonders im Lokomotivführer Lukas (Henning Baum) hat er einen Zuhörer gefunden, der ihm außerdem die Faszination für Lokomotiven näherbringt. Doch je älter Jim wird, desto mehr sehnt er sich nach der Antwort auf die Frage, wo er eigentlich herkommt. Verfilmung des Kinderbuchklassikers.

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer, Deutschland 2018, 110 Min., FSK ab 0, von Dennis Gansel, mit Henning Baum, Solomon Gordon, Annette Frier, Christoph Maria Herbst

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