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Rechnungsberg der Polizei wird langsam kleiner

Duisburg. Der Berg unbearbeiteter Rechnungen bei der nordrhein-westfälischen Polizei wird langsam kleiner. Nach der Einführung eines neuen Rechnungswesens zum Jahresbeginn hatten sich zeitweise mehr als 25 000 unbearbeitete Rechnungen aufgestaut. Das zuständige Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste macht dafür einen Dienstleister verantwortlich. Er soll die zugesicherten Leistungen nicht erbracht haben.

Rechnungsberg der Polizei wird langsam kleiner

Angehende Polizisten in einem Revier in Nordrhein-Westfalen. Foto: Bernd Thissen/Archiv

Seit vergangener Woche arbeite man nun mit einer neuen Firma zusammen, teilte das LZPD am Dienstag in Duisburg mit. Die Zahlen seien jetzt rückläufig. Die Anzahl der aktuell offenen Rechnungen belaufe sich allerdings immer noch auf 23 000. Die „Rheinische Post“ (Dienstag) hatte zuerst über die neuen Entwicklungen berichtet.

An jedem Werktag gingen beim LZPD etwa 2300 Rechnungen ein. „Das tägliche Abarbeiten läuft mittlerweile, die Flut unbearbeiteter Rechnungen haben wir damit gestoppt“, sagte LZPD-Direktor Rainer Pannenbäcker laut der Mitteilung. Die mehr als 70 Mitarbeiter der neuen Firma sollen den Rückstau nun „in den nächsten Wochen“ aufarbeiten. Vor allem Mahnverfahren sollen schnell bearbeitet werden. Über 30 000 Geschäftspartner arbeiten mit der NRW-Polizei ständig zusammen.

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