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Redebedarf bei den Roosters

ISERLOHN Viele Fans der Iserlohn Roosters hatten aufgrund der diesmal guten Vorzeichen auf einen Kantersieg gegen die DEG Metro Stars gehofft, am Ende wurde es noch nicht einmal der erste Erfolg seit September 2006 gegen den alten Westrivalen.

von Von Jan Treibel

, 27.12.2007
Redebedarf bei den Roosters

Kapitän Robert Hock.

Spieler und Trainer der Roosters waren nach dem unerklärlichen Einbruch beim Stand von 4:1 selbst sprachlos: "Wir müssen unbedingt im Mannschaftskreis darüber reden, wieso wir dieses Spiel noch verlieren konnten," zeigte sich Kapitän Robert Hocknach der bitteren 4:5-Niederlage nach Penaltyschießen selbstkritisch. Vertragsverlängerung das einzige Geschenk

So blieb die Vertragsverlängerung von Tyler Beechey, die schon vor Spielbeginn unter dem Jubel der fast 5000 Fans bekannt gegeben worden war, das einzige Geschenk an diesem zweiten Weihnachtstag. Der 26-jährige Stürmer, der erst Ende September zu den Sauerländern stoß, markierte in 28 Spielen 15 Tore und wird nun auch in der kommenden Spielzeit am Seilersee stürmen.

Viel Zeit, den zwei verspielten Punkten gegen Düsseldorf nachzutrauern, besteht aber nicht. Schon am Donnerstag brachen die Roosters zum Auswärtsspiel nach Berlin auf. Im Wellblechpalast in Hohenschönhausen steht den Sauerländern am Freitag ab 19.30 Uhr mit den Eisbären eine extrem hohe Hürde bevor.

Erste Partie ging an die Eisbären

Die Hauptstädter sind momentan als Tabellenführer das "Team der Stunde" der DEL. Erst eine Begegnung gab es in dieser Saison zwischen beiden Teams: Am 7. Dezember siegten die Eisbären am Seilersee mit 7:5.

Am Sonntag steht dann zum Jahresausklang ein weiteres Auswärtsspiel an. Ab 18.30 Uhr sind die Roosters bei den Krefeld Pinguinen zu Gast.

Die Rheinländer kämpfen derweil hart um Platz zehn, den letzten Pre-Play-off-Platz. Bislang konnten die Sauerländer alle Saisonvergleiche gegen die Pinguine gewinnen. In Krefeld siegten die Roosters mit 3:2 nach Penaltyschießen, am Seilersee gar mit 8:3.

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