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Regierungsgespräche in Italien: Wohl keine schnelle Lösung

Rom.

Die schwierigen Gespräche über eine Regierungsbildung in Italien sind in die nächste Runde gegangen - mit wenig Aussicht auf eine schnelle Lösung. Staatspräsident Sergio Mattarella empfing zunächst die Sozialdemokraten, die bei der Wahl vor einem Monat eine historische Niederlage eingefahren hatten. Anschließend waren Treffen mit Silvio Berlusconis Forza Italia, der rechtspopulistischen Lega und der Fünf-Sterne-Protestbewegung angesetzt. „Die Konsultationen diese Woche sind nur der Anfang eines wohl langen Prozesses“, erklärte Wolfango Piccoli von der europäischen Denkfabrik Teneo.

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