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Reinold Spohn: "Ich dachte, heute wäre der 1. April"

CASTROP-RAUXEL Reinold Spohn ist Vorsitzender und Obmann des Fußball- und Leichtathletikkreises Herne/Castrop-Rauxel. Unser Volontär <i>Arne Niehörster</i> sprach mit ihm über den Antrag im DFB-Bundestag.

24.10.2007
Reinold Spohn: "Ich dachte, heute wäre der 1. April"

Herr Spohn, wie stehen Sie zu den Plänen von DFB-Boss Zwanziger?Spohn: Als ich davon gehört habe, dachte ich, heute wäre der 1. April. Wir haben doch keine Ausdauer-Leichtathleten auf dem Platz. Bei gleicher Feldgröße bedarf es zu neunt, zu acht oder zu siebt ganz anderer konditioneller Voraussetzungen. Und machen sie mal als Kreisliga-Trainer zwei weiteren von ihren Schützlingen begreiflich, dass sie die Bank drücken müssen. Dann hat man anstatt vier gleich sechs unzufriedene Spieler.

Ein Zwanziger-Argument ist der Rückgang der Mannschaftszahlen in den Mietgliedsverbänden...Spohn: Wenn ich das jetzt zeitnah betrachte, haben wir sogar zwei Vereine mehr bei uns als im letzten Jahr. Und somit auch mehr Mannschaften. Natürlich springen hier und da welche ab. Das ist ganz normal Ich kann aber in unserem Kreis keinen negativen Trend feststellen. Mag sein, dass das in ländlichen Gebieten ein viel größeres Problem darstellt.

Also ist die Idee für Sie kein Thema?Spohn: Das wird es bei uns im Kreis nicht geben.

 

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