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Rhade will Deuten Schützenhilfe leisten

Fußball

DORSTEN Die beiden verbliebenen Titelfavoriten der A-Kreisliga Borken müssen sich auswärts bewähren, haben aber gute Chancen ihre Spiele zu gewinnen. Beim FC Rhade und TSV Raesfeld hofft man die Negativserie beenden zu können.

16.04.2010

So. 15 Uhr Sportanlage „Am Hagen“.

TuS Gahlen möchte den dritten Tabellenplatz festigen. Das wird allerdings nur mit einem Sieg möglich sein. Weiterhin ohne Torjäger Christian Maas dürfte das ein schweres Unterfangen werden. Schließlich wollen die Hausherren ihre unnötige Niederlage in Klein Reken durch einen Sieg vergessen machen. Der TuS hat einen guten Lauf und dürfte nur schwer z u bezwingen sein.

Beim SV Lembeck fallen Mark Schuler, Manu Micheel und Stefan Schwenk aus. Christian Maas und Marchenau Dubois sind beim TuS wieder im Training. Ob sie aber am Sonntag schon wieder zum Einsatz kommen, ist fraglich.

„Ich erwarte, dass meine Mannschaft diesmal ihre Chancen besser nutzt. Dann müssten wir die Punkte einfahren können.“

„Wir haben durch dumme Fehler im Hinspiel (3:3) in der Schlussphase zwei unnötige Tore kassiert. Das soll nicht wieder vorkommen. Wir wollen unseren dritten Platz festigen und in Lembeck punkten.“

So. 15 Uhr, Sportanlage „Zum Michael“.

In den letzten Spielen hat der SV Schermbeck gut gepunktet. Die Mannschaft ist kampfstark und hat in Dirk Cholewinski einen hervorragenden Regisseur. Der TSV ist in diesem Jahr noch ohne Sieg und steht mächtig unter Druck. Wenn sich die Truppe von Trainer Bülten nicht mächtig steigert, wird sie es schwer haben, die schlechte Serie zu beenden.

Bei den Gastgebern fallen Matthias Marpert (Knieprobleme) und Frank Meyering (Nasenbeinbruch) aus. Größer ist die Personalnot beim SVS, denn neben den drei gesperrten Akteuren ist der Einsatz von Kevin Lachs (Muskelfaserriss) und Jan Möllmann (Fersenverletzung) mehr als fraglich. Jörg Fröhlich steht auch nicht zur Verfügung. Dafür soll Levin Sakar einspringen.

„Wir haben unter der Woche die Fehler aus dem Spiel in Erle aufgearbeitet. Meine Truppe ist trotz der schlechten Serie motiviert und will gewinnen.“

„Angesichts der Personallage hoffe ich auf einen Punkt. Raesfeld steht unter Erfolgszwang, das kann unser Vorteil sein.“

So. 15 Uhr, Sportanlage Dahlenkamp.

Als Tabellenzweiter haben die Ramsdorfer noch Ambitionen auf die Meisterschaft. In Ramsdorf kassierte der FC eine 1:6-Klatsche. Seit Jahren ist der VfL der Angstgegner der Rhader, die sicher mehr als fünf Jahre ohne Sieg geblieben sind.

Alle Spieler sind einsatzfähig, so dass die Gastgeber in dieser Hinsicht keine Sorgen haben.

„Meine Mannschaft wird alles geben, um Nachbarschaftshilfe für RW Deuten zu leisten.“

So. 15 Uhr, Vechtestadion Burlo, Vennweg 4, 46325 Borken.

Die rustikale Spielweise der Burloer liegt den Deutenern zwar nicht. Doch darauf wird sich die Elf um Spielertrainer Hellekamp einstellen. Am Bahndamm ist man zuversichtlich, auch diese Hürde schadlos zu überstehen.

Das komplette Aufgebot steht zur Verfügung.

„Wir wollen alle drei Punkte aus Burlo entführen.“

So. 15 Uhr, Sportanlage Groß Reken, Berge 2a, 48734 Reken.

Die Groß Rekener sind als Mitfavorit auf den Titel gestartet, erwiesen sich aber schnell als die große Enttäuschung der Saison. Erle konnte gegen diesen Gegner zu Hause ein 0:0 erzwingen. Ein solches Ergebnis ist auch diesmal möglich.

Neben den Langzeitverletzten fällt auch Karsten Heisterkamp aus. Doch dafür steht Sebastian Hahn wieder zur Verfügung.

„Wir möchten gern einen Punkt mitnehmen, doch das wird schwer genug, denn Westfalia Reken ist keine Hobbymannschaft.“

So. 15 Uhr, Storchsbaumstrße

BW Post Recklinghausen befindet sich mit 28 Punkten im unteren Mittelfeldbereich und ist anhand ihrer Ergebnisse nur sehr schwer einzuschätzen.

Mirko Lipowski (Bundeswehr) und Kevin Dunzel (privat verhindert) stehen an diesem Wochenende nicht zur Verfügung, auch Frederik Schumacher muss nach seiner Roten Karte letztmals aussetzen. Yunus Karaca kehrt dagegen in den Kader zurück.

„Das ist das erste Endspiel für uns! Nach den drei Niederlagen zuletzt und den Erfolgen der Konkurrenz ist uns allen klar, dass diesmal nur ein Sieg zählt, um den Anschluss zu halten! Wir alle müssen wieder verinnerlichen, dass der Weg zum Sieg nur über unsere Defensivstärke gehen kann. Wir haben alles noch selbst in der Hand, doch es liegt jetzt an uns, uns Schritt für Schritt aus dem Abstiegssumpf zu befreien.“