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Alle Artikel zum Thema: Roman

Roman

„Ein Sommer wie Limoneneis“ heißt die seichte Liebesschmonzette von Marie Matisek. Eigentlich braucht es nur den Klappentext, dann weiß man, was die Autorin uns erzählen wird. mehr...

Für Sheriff Wing läuft es momentan nicht so gut: Seine Frau hat ihn wegen eines neuen Liebhabers rausgeschmissen, der Gemeindevorsitzende macht ihm wegen seines Faibles zur Selbstjustiz das Leben schwer, und für seine zunehmend verwirrter werdende Mutter muss auch eine Lösung gefunden werden, die nicht Seniorenresidenz heißt.mehr...

Um fünf Menschen und die Liebe geht es in Max Scharniggs Roman „Der restliche Sommer“. Jeweils mit den Namen seiner Protagonisten hat der Autor seine lesenswerte Dystopie versehen.mehr...

Bei Mario Giordanos Tante Poldi geht es auch im dritten Sizilien-Krimi „Tante Poldi und der schöne Antonio“ wieder turbulent zu. Und Chronist der Geschehnisse ist wie immer ihr Neffe, der so gern ein großer Schriftsteller wäre.mehr...

Die amerikanische Autorin Jaqueline Woodson blickt in ihrem dünnen Roman „Ein anderes Brooklyn“ auf die Jugend einer Mädchenclique in den 70er-Jahren im New Yorker Stadtteil Brooklyn zurück.mehr...

Buchkritik

25.03.2018

Laetitia Colombani: „Der Zopf“

Für einen geflochtenen Zopf braucht es drei Strähnen – und aus drei Geschichten besteht auch Laetitia Colombanis hübscher Roman „Der Zopf“. Das Haargeflecht ist es, welches die drei Frauenschicksale auf drei Kontinenten miteinander verbindet.mehr...

Drei Tage nach seinem 91. Geburtstag ist Martin Walsers neues Buch erschienen, ein Brief-Roman. Aber der verstört und lässt die Leser etwas ratlos zurück.mehr...

In seinem neuen Roman „Die Ermordung des Commendatore – Eine Idee ensteht“ entfaltet Haruki Murakami wieder den ganzen Zauber seiner Feder. mehr...

Zoe London ist Radiomoderatorin in Köln. Nicht nur in ihrer Sendung „London Calling“ hat sie eine Glücksmaske auf: Die Heldin aus Janna Solingers Roman „Zoe und die Liebe“ ist ein optimistischer Mensch mit einer ansteckenden Fröhlichkeit.mehr...

Wien ist eines der beliebtesten Ziele für Städtetrips. Und meist begeben sich die Touristen dort auf Zeitreise, fühlen sich in Schönbrunn wie Sisi oder folgen den Spuren eines großen Dichters oder Musikers in der Donaumetropole. Eine wunderbare Einstimmung für eine solche Reise ist Petra Hartlieb mit ihrem Buch „Wenn es Frühling wird in Wien“ gelungen.mehr...

Buchkritik

11.03.2020

Bianca Bellová: „Am See“

Einfühlsam erzählt die tschechische Autorin Bianca Bellová in ihrem Roman „Am See“ von dem Schicksal des Jungen Nami. Er wächst in einer trostlosen Gegend an einem verseuchten Gewässer bei seinen Großeltern auf.mehr...

Buchkritik

11.03.2020

Susanne Fröhlich: „Verzogen“

Die Wechseljahre hat Andrea Schnidt, die Heldin aus Susanne Fröhlichs Romanreihe, hinter sich. Im zehnten Band betritt die Anfang 50-Jährige ungewohntes Terrain.mehr...

Buchkritik

01.04.2020

Kent Haruf: „Lied der Weite“

Im vergangenen Jahr landete der bereits 2014 verstorbene Autor Kent Haruf mit „Unsere Seelen bei Nacht“ einen Überraschungsbestseller, der mit Jane Fonda und Robert Redford auch verfilmt wurde. Der Diogenes-Verlag hat nun ein weiteres Werk von ihm aufgelegt: „Lied der Weite“ spielt wie alle Romane Harufs in der fiktiven Kleinstadt Holt im US-Bundesstaat Colorado.mehr...

In seinem nach „Union Atlantic“ (2009) zweiten Roman widmet sich der US-amerikanische Schriftsteller Adam Haslett dem Thema Depression. „Stellt euch vor, ich bin fort“ heißt das Werk. mehr...

Buchkritik

18.02.2020

Irene Diwiak: „Liebwies“

Ungewöhnlich altmodisch, aber dennoch gut lesbar erzählt Irene Diwiak in ihrem Debütroman „Liebwies“ die Geschichte von einer unbegabten Sängerin und einer Komponistin.mehr...

Dem Flüchtlingsthema widmet sich der österreichische Schriftsteller Norbert Gstrein in seinem Roman „Die kommenden Jahre“. Doch es geht in diesem Buch um mehr.mehr...

Buchkritik

11.02.2020

Johan Bargum: „Nachsommer“

In diesem Spätsommer stirbt nicht nur die Mutter der ungleichen Brüder Olof und Carl, sondern auch Familiengeheimnisse werden aufgedeckt in Johan Bargums kleinem Roman „Nachsommer“.mehr...

Buchkritik

11.02.2020

T.C. Boyle: „Good Home“

T.C. Boyles Neuer ist kein Roman. Es ist eine Sammlung von Erzählungen. Und wer Boyle kennt, kann sich denken, dass der Titel „Good Home“ ironisch gemeint ist.mehr...

Buchkritik

04.02.2020

Markus Orths: „Max“

Das Leben von dem surrealistischen Künstler Max Ernst hat Markus Orths in seinem Roman mit dem schlichten Titel „Max“ fiktionalisiert. Der Autor entwirft mit seinem Werk ein Panorama des vergangenen Jahrhunderts.mehr...

Buchkritik

23.02.2020

Anne Reinecke: „Leinsee“

Eine ungewöhnliche Liebesgeschichte und zugleich ein tolles Debüt hat Anne Reinecke mit ihrem Roman „Leinsee“ geschrieben. mehr...

Wiederholt sich alles nur immer wieder? Können wir unserem Schicksal entgehen? Diesen Fragen geht Peter Stamm in seinem schönen Roman mit dem poetischen Titel „Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt“ nach. mehr...

Buchkritik

30.01.2020

Bernhard Schlink: „Olga“

Die Geschichte einer einer starken Frau erzählt Bernhard Schlink in seinem Roman, den er nach ihr schlicht „Olga“ genannt hat.mehr...

Buchkritik

23.01.2019

Kazuaki Takano: „13 Stufen“

13 Stufen hat der Legende nach die Treppe, die in Japan zum Galgen hinaufführt. Die Realität sieht mittlerweile zwar anders aus. mehr...

Louisa Clark ist zurück. Die Heldin aus Jojo Moyes’ Bestseller „Ein ganzes halbes Jahr“ ist im dritten Roman nach New York ausgewandert. Hat ihre Liebe dort Bestand?mehr...

Pech gehabt. Drei Frauen aus unterschiedlichen Milieus haben ihr Geld an einen Spekulanten, der untergetaucht ist, verloren. Gemeinsam bekommen sie eine abgewrackte Villa an einem Strand in Florida als Entschädigung zugewiesen. mehr...

Es ist kein schönes Silvester, dass sich Sarah Bosetti in „Ich bin sehr hübsch, das sieht man nur nicht so“ für ihre eher am Leben gescheiterte junge Heldin ausgedacht hat – sie ist eigentlich ganz allein. Ihr Freund zieht die Beerdigung einer Verwandten dem Jahresabschluss mit ihr vor. Und ihre Freunde hat sie gerade vergrault.mehr...

Ein Buch für trübes Wetter soll Marissa Stapleys Roman „Das Glück an Regentagen“ sein, aber richtig glücklich wird man mit dem Buch wohl bei keinem Wetter. Dafür ist die Liebesgeschichte von Mae und Gabe zu wirr erzählt.mehr...

Buchkritik

09.01.2019

Sina Pousset: „Schwimmen“

Zwei junge Frauen, ein kleines Kind und ein Mann. Dieser Jan, den beide Frauen geliebt haben, ist offenbar tot. mehr...

Elf Erzählungen sind im Band „Macadam oder Das Mädchen von Nr. 12“ von Jean-Paul Didierlaurent versammelt. Und der Buchtitel ist auch der Titel der ersten Geschichte.mehr...

So hatte sich Tina ihren Lebensabend nicht vorgestellt. In der Seniorenresidenz „Schafweide“ findet es die agile ältere Dame eigentlich nur langweilig. mehr...

Ein schöner Abenteuer-Unterhaltungsroman ist dem 1966 geborenen Potsdamer Autor Torsten Seifert mit „Wer ist B. Traven?“ gelungen. Darin schickt er seinen Helden Leon in der Nachkriegszeit auf die Suche nach dem legendären Autor mit dem Pseudonym B. Traven.mehr...

Basti ist nach einem Unfall querschnittsgelähmt, Josh leidet seit dem Tod seiner Mutter unter Depressionen. Beide sind seit Kindertagen Freunde, und Samantha liebt sie beide und muss sich zwischen den beiden, in ganz unterschiedlicher Weise gehandicapten Männern entscheiden.mehr...

Edward St Aubyn hat mit dem Roman „Dunbar und seine Töchter“ Shakespeares Drama „König Lear“ in unsere Zeit verlegt. Wie bei dem berühmten Theaterdramatiker gibt es ein Reich zu verschenken. mehr...

„Der Mann, der Verlorenes wiederfindet“, heißt Michael Köhlmeiers Novelle, und der Titel ist auch der erste Satz. Dieser Mann ist der heilige Antonius, der auf einem Platz in Italien liegt und stirbt.mehr...

Buchkritik

26.12.2019

Volker Heise: „Außer Kontrolle“

Volker Heises Roman „Außer Kontrolle“ ist womöglich nicht spektakulär genug, um sich noch in ein paar Jahren an ihn zu erinnern. Aber gute Unterhaltung bietet diese Mischung aus Drama und Thriller mit stetig steigender Eskalationskurve allemal.mehr...

Buchkritik

26.12.2019

Alexander Gorkow: „Hotel Laguna“

Fast 50 Jahre war Alexander Gorkow nicht mehr in der kleinen Bucht auf Mallorca. Nach dem Tod seines Vaters und seiner Schwester reist er noch einmal in das Urlaubsparadies seiner Kindheit, ins „Hotel Laguna“, das früher nur von Schweizern bewohnt werden durfte.mehr...

„Scherben der Dunkelheit“ von Gesa Schwartz ist ein finster-magisches Buch, das man kaum aus der Hand legen kann, weil es einen sofort in seinen Bann zieht. mehr...

Spiegel-Redakteur Jan Fleischhauer nennt sein Buch über das Ende einer Ehe und die Zeit danach „Roman“ – doch das ist es nur zu einem ganz kleinen Teil. Größtenteils ist es eine Art Materialsammlung aus wissenschaftlichen Büchern und Untersuchungen, Zeitschriften-Artikeln, eigenen Überlegungen und allem, was der Autor zu dem Thema „Scheidung“ zusammentragen konnte. Eine gute Recherche-Leistung, sicher, aber eben kein Roman.mehr...

Buchkritik

17.12.2019

Karin Fossum: „Höllenrose“

Zwei alleinerziehende Mütter und ihre Söhne begleitet Karin Fossum in ihrem Krimi „Höllenrose“. Bonnie und ihr fünfjähriger Sohn Simon werden in einem Campingwagen bestialisch ermordet. mehr...

Im Haus der ehemaligen Primaballerina wohnen nur Frauen, die den Männern abgeschworen haben. Nur ein Kater darf „Das Haus ohne Männer“, wie der nette Roman von Karine Lambert heißt, betreten.mehr...

Wer kennt das nicht? Zu Weihnachten fährt man nach Hause und kehrt dann mit ein paar Kilo mehr auf den Rippen dank Braten, Stollen, Plätzchen, Torten wieder heim. mehr...

Drei Tage vor Weihnachten verunglückt die junge Ärztin Alexandra in den Weinbergen an der Mosel. Kurz bevor ihr Auto in Flammen aufgeht, zieht ein Mann sie aus dem Wrack. mehr...

„Schwarz und Weiß“ heißt der große neue Roman der deutsch-amerikanischen Schriftstellerin Irene Dische. Darin geht es um Rassenkonflikte – auch.mehr...

Buchkritik

03.12.2020

Jean-Marc Ceci: „Herr Origami“

„Herr Origami“ heißt das poetische Buch von Jean-Marc Ceci. Doch der Japaner, der einst seiner großen Liebe nach Italien nachreiste, sie aber nicht fand, und mittlerweile in der Toskana lebt, heißt nicht Origami, auch wenn ihn die Dorfbewohner so nennen, sondern Meister Kurogiku.mehr...

Manchmal kann Bürokratie Leben retten. So geschehen in dem märchenhaften Roman „Der unerhörte Wunsch des Monsieur Dinsky“ von Jean-Paul Didierlaurent. mehr...

Buchkritik

19.11.2020

Stina Lund „Preiselbeertage“

Arianes Leben gerät aus den Fugen, als ihr Vater in Schweden stirbt und ihr ein Manuskript hinterlässt. Das es aber gar nicht geben soll – behauptet ihre Mutter.mehr...

Hansen, der Held in Jürgen Domians Roman „Dämonen“, hat das Leben satt. An seinem 60. Geburtstag, am 21. Dezember, will er in Lappland sein, eine Flasche Whisky trinken, sich nackt ausziehen, in den Schnee legen und durch Erfrieren sterben.mehr...

Buchkritik

19.11.2020

Peter Handke: „Die Obstdiebin“

Der Erzähler schlendert eines Sommertages barfuß über die Wiese seines Gartens – und wird von einer Wespe gestochen. In Peter Handkes Erzählung „Die Obstdiebin“ natürlich ein Zeichen, um sich auf den Weg zur titelgebenden Obstdiebin ins Landesinnere, genauer in die französische Picardie zu machen. mehr...

Buchkritik

19.11.2020

Madeleine Prahs: „Die Letzten“

Schlicht „Die Letzten“ heißt Madeleine Prahs humorvoller Roman. Und damit sind die drei letzten Bewohner des Hauses in der Hebbelstraße 13 einer Großstadt gemeint.mehr...

Buchkritik

10.11.2020

Kerstin Gier: „ Wolkenschloss“

Kerstin Giers „Wolkenschloss“ stellt die Autorin der Edelstein-Trilogie auf dem Buchrücken als magischen Ort in den Wolken vor – so wirklich magisch wird es in der Geschichte um Hotel-Praktikantin Fanny (17) aber nicht. mehr...

Rosemarie ist 48 Jahre alt, als sie in Sri Lanka den 22 Jahre jüngeren Kellner Kasun kennenlernt. Er möchte sie heiraten, sie will helfen und dem jungen Mann in Deutschland ein besseres Leben ermöglichen.mehr...

Was macht eine Geiselhaft aus einem Menschen? Wie findet man nach der Befreiung in sein Leben zurück? Und wie gehen die Angehörigen damit um? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Jeanne Benameur in ihrem Roman „Das Gesicht der neuen Tage“. mehr...

Buchkritik

10.11.2020

Juli Zeh: „Leere Herzen“

Mit ihrem Bestseller „Unterleuten“ zeichnete Juli Zeh ein Gesellschaftsporträt unserer Zeit. In ihrem neuen Roman „Leere Herzen“ entwirft sie eine Dystopie. Und wieder geht es um gesellschaftliches Engagement abseits von Eigeninteressen.mehr...

Die betagten Eltern wollen ihre Ferienhäuser auf einer norwegischen Insel verschenken – an die beiden jüngsten Töchter. Die älteren Geschwister sollen ausgezahlt werden.mehr...

Buchkritik

03.11.2020

Susan Kreller: „Pirasol“

2015 erhielt Susan Kreller den Deutschen Jugendliteraturpreis für „Schneeriese“. Nun hat sie mir „Pirasol“ einen berührenden Roman geschrieben. mehr...

Buchkritik

29.10.2018

Anna Galinka: „Das neue Leben“

Sie fühlt sich eigentlich nur in ihrer Muttersprache Russisch daheim, ist staatenlos und nun auf dem Weg in eine neue Heimat. Nastja reist in Anna Galinkas Buch „Das neue Leben“ mit Familie aus Riga Mitte der 90er-Jahre nach Deutschland. mehr...

Buchkritik

29.10.2020

Gaël Faye: „Kleines Land“

In „Kleines Land“ erzählt Gaël Faye aus der Perspektive eines Kindes von glücklichen und grausamen Zeiten in Burundi. Ich-Erzähler Gabriel geht gerne in die französische Schule, spielt mit seinen Freunden auf der Straße, treibt Schabernack – alles wunderbar. mehr...

Buchkritik

29.10.2018

Lasha Bugadze: „Lucrecia515“

Die Idee, die Lasha Bugadzes Roman „Lucrecia515“ zugrunde liegt, verspricht eine amüsante Lektüre: Verheirateter Mann kann nicht treu sein, hat ständig Affären. Seine Frau hat einen Verdacht, will das Passwort des Fremdgängers knacken. mehr...

Buchkritik

24.10.2018

John Burnside: „Ashland & Vine“

Der 1955 geborene schottische Autor John Burnside ist ein Vielschreiber. Nach „Wie alle anderen“ aus dem vorigen Jahr ist nun schon sein nächstes Werk erschienen: „Ashland & Vine“. mehr...

Lou und Jo, das war eine große Liebe. Als Lou viel zu jung stirbt, hinterlässt sie ihrem Mann eine Aufgabe als Vermächtnis: Er soll die beiden Kinder und die Enkelkinder glücklich machen. mehr...

Oskar Roehler gehört zu den renommiertesten deutschen Filmregisseuren („Agnes und seine Brüder“, „Elementarteilchen“, „Jud Süß – Film ohne Gewissen“). Dass er auch schreiben kann, beweist er jetzt in seinem dritten Buch „Selbstverfickung“.mehr...

Buchkritik

24.10.2017

Inge Meyer-Dietrich: „Eisengarn“

Eisengarn heißt so, weil es nicht nur wunderbar glänzt, sondern auch reißfest ist. Es hält also allerhand aus. Es ist ein bisschen wie Sie.“ – Sie, das ist Näherin Mimi. Deren Mann Mitte der 30er-Jahre immer noch an den Folgen des ersten großen Krieges leidet. Deren Kinder nicht verschont werden, als der zweite große Krieg beginnt.mehr...

Ulrich Woelk

15.09.2017

Nacht ohne Enge

In „Nacht ohne Engel“ von Ulrich Woelk trifft der Berliner Taxifahrer Vincent nach 25 Jahren seine Jugendliebe Jule wieder. Sie sitzt plötzlich in seinem Taxi.mehr...

Olga Flor

14.09.2017

Klartraum

Einen ungewöhnlichen Liebesroman hat Olga Flor mit „Klartraum“ verfasst. Dabei ist es weniger die Geschichte, sondern vielmehr die Erzählweise, die nicht alltäglich ist.mehr...