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Roosters: Trainer warnt vor gefährlichen Füchsen

ISERLOHN Die Iserlohn Roosters sorgen in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) weiter für Furore. Mit den zwei Heimsiegen des vergangenen Wochenendes festigten die Sauerländer den sechsten Tabellenplatz, der am Saisonende die direkte Qualifikation für das Play-off-Viertelfinale bedeuten würde.

von Von Jan Treibel

, 03.12.2007

Wie berichtet, war vor allem der 4:3-Erfolg nach Verlängerung gegen die Adler aus Mannheim am Sonntag in die Kategorie "spektakulär einzuordnen. "Das ist einfach Eishockey", so der erste Kommentar von Trainer Rick Adduono nach der nicht für möglich gehaltenen Aufholjagd seines Teams. In der vorletzten Spielminute egalisierten sechs Iserlohner (Torwart Norm Maracle hatte das Eis längst verlassen) einen 1:3-Rückstand und entschieden dann auch noch die Verlängerung für sich. Großen Anteil daran hatte der Trainer selbst, der seine niedergeschlagenen Spieler in der zweiten Drittelpause mit einer kämpferischen Ansprache psychologisch wieder aufgebaut hatte. Denn nach den ersten 40 Minuten sprach nicht viel für ein derartiges Finish. Zeit zum Verschnaufen bleibt den Iserlohnern nicht, denn bereits heute Abend geht es weiter. Um 19.30 Uhr sind die Roosters beim Tabellenletzten, den Duisburger Füchsten zu Gast. "Die Füchse sind eine ganz gefährliche Mannschaft", warnt Adduono sein Team vor Überheblichkeit. Das Schlusslicht machte zuletzt mit zwei unerwarteten Auswärtssiegen in Straubing und Augsburg auf sich aufmerksam. Zudem verstärkte sich die Mannschaft mit Nationaltorhüter Robert Müller, neuer Trainer ist Peter Draisaitl.  

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