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Rupert Everett ist mit seiner Arbeit als Regisseur zufrieden

Hamburg. In seinem Film über Oscar Wilde ist Rupert Everett Hauptdarsteller und Regisseur zugleich. Und das habe gut gepasst, meint der Regie-Debütant.

Rupert Everett ist mit seiner Arbeit als Regisseur zufrieden

Der Schauspieler Rupert Everett ist jetzt auch Regisseur. Foto: Maurizio Gambarini

Der Schauspieler Rupert Everett (58, „Die Hochzeit meines besten Freundes“) hat sich selbst als Regisseur gelobt.

„Ich war der beste Regisseur, den ich je hatte! Während des Drehs war ich nie besonders zufrieden mit meinem Spiel, was daran lag, dass ich immer wieder in die Rolle des Regisseurs springen musste“, sagte der Brite in einem Interview mit dem Lufthansa Magazin.

Er habe die Szenen so zusammenfügen können, dass er um Klassen besser wirke. „Wir Schauspieler beklagen ja gern, dass Regisseure immer unsere schwächsten Momente in einen Film schneiden. Jetzt konnte ich selbst die besten auswählen.“

Mit „The Happy Prince“ feierte Everett sein Regie-Debüt. Als Autor, Regisseur und Hauptdarsteller beleuchtet der 58-Jährige in dem Drama die letzten Jahre des wegen seiner Homosexualität damals weithin geächteten irischen Dichters und Dandys Oscar Wilde (1854-1900).

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