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SK Ickern steigt in die Verbandsklasse ab

Schach

CASTROP-RAUXEL Die Schachspieler des SK Ickern 60 schreiben vorerst kein neues Kapitel "Verbandsliga" in ihre 50-jährige Vereinsgeschichte. Nach der 2:5:5,5-Niederlage beim SV Bottrop (4.) am letzten Spieltag müssen die Castrop-Rauxeler als Tabellenvorletzter den bitteren Gang in die Verbandsklasse antreten. Dort rettete sich der SV Castrop-Rauxel 2 (5.) mit einem 4:4 bei den SF Essen-Überruhr 2 (6.).

von Von Jens Lukas

, 19.04.2010
SK Ickern steigt in die Verbandsklasse ab

Steigt mit dem SK Ickern ab: Sulejman Maslak.

In Bottrop waren die Ickerner gar nur zu fünft anstatt zu acht angetreten. "Einige der Spieler fehlten wegen Krankheit oder wegen privater Termine", berichtete der hörbar geknickte SKI-Vorsitzende Herbert Ulrich. Weshalb seine Mannschaft die Punkte an den Brettern zwei bis vier kampflos an die Gastgeber abtrat.

An Brett eins verbuchte Suleyman Maslak ebenso ein Remis, wie seine "Leidensgenossen" Dietmar Sawatzki, Uwe Abramowski, Frank Sieczkarek und Hans-Werner Wachovius. Saison-Resümee von Herbert Ulrich: "Unsere Spielerdecke war zu dünn." Unterdessen rettete sich der SV Castrop-Rauxel 2 (5.) am letzten Spieltag der Verbandsklasse mit einem 4:4 bei den SF Essen-Überruhr 2 (6.). Den einen Punkt Vorsprung auf die Abstiegszone sicherte mit seinem Sieg Wolfgang Kock an Brett zwei. Mit Ausnahme von Reiner Balke holten alle weiteren Europastädter ein Remis.

Lange Zeit sah es gar danach aus, dass der SV 23 in Essen als Sieger die Tische verlässt, so Pressewart Uwe Gräbe. Frank Müller konnte aber einen Vorteil nicht zum Sieg verwerten. Balke verlor seine Partie. In schlechter Position holte Ulrich Mittelbachert einen halben Punkt.