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SPD: Spitzenpersonalien zur Parteierneuerung zügig regeln

Düsseldorf. Nach der Nominierung ihrer Generalsekretärin Svenja Schulze für das Amt der Bundesumweltministerin will die NRW-SPD ihre Spitzenpersonalien zügig neu regeln. „Alles, was ansteht, werden wir in der nächsten Woche miteinander entscheiden in den Gremien“, kündigte Landesparteichef Michael Groschek am Freitag in Düsseldorf an.

SPD: Spitzenpersonalien zur Parteierneuerung zügig regeln

Michael Groschek. Foto: Marcel Kusch/Archiv

Nach einer Sitzung von Landesvorstand und Präsidium am kommenden Freitag werde es Klarheit über den Fahrplan geben, wie es mit der Erneuerung der Partei vorangehe. Zur Neubesetzung des Generalsekretärspostens im größten SPD-Landesverband sagte Groschek: „Ich habe da schon eine konkrete Vorstellung.“ Namen wollte er aber nicht nennen.

Die nordrhein-westfälische SPD steht in diesem Jahr vor einem personellen Neuanfang. Voraussichtlich Ende Mai wird die Landtagsfraktion einen Nachfolger für Fraktionschef Norbert Römer (70) wählen. Im September steht die Vorstandswahl in der Landespartei an. Groschek hatte sich bei der Übernahme des Amtes im vergangenen Sommer selbst als Übergangskandidat bezeichnet.

„Wir haben uns 2017 mit einem Jahr sozialdemokratischer Trauertage herumgequält“, sagte Groschek mit Blick auf eine Serie von Niederlagen bei Landtags- und Bundestagswahlen. „Für 2018 haben wir uns vorgenommen, dieses Jahr zu einem Jahr sozialdemokratischer Feiertage zu machen.“

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