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SPD kritisiert „Pseudodebatten“ in der Union

Berlin.

Vor der Klausur der Spitzen der Koalitionsfraktionen kommt aus der SPD Kritik an der Union. SPD-Fraktionsvize Karl Lauterbach forderte eine Rückkehr zur Sachpolitik in der Regierung. „Mit den Alleingängen, Pseudodebatten und Ego-Interventionen einiger Unionsminister geht es so nicht weiter“, sagte er der „Welt am Sonntag“. Er nannte Innenminister Horst Seehofer, Verkehrsminister Andreas Scheuer und Gesundheitsminister Jens Spahn. Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig, warf der Union vor, Debatten über die Flüchtlingspolitik zu provozieren.

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