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SVP geschockt von der Niederlage beim Schlusslicht

Bezirksliga 8

LÜNEN Fußball-Bezirksligist SV Preußen ist immer noch geschockt von der Niederlage beim Schlusslicht Mühlhausen II. "Das war überhaupt nicht eingeplant. Auch in der schwachen Besetzung hatten wir dort fest mit einem Sieg gerechnet", weiß der Sportliche Leiter Rolf Nehling immer noch nicht, wie er mit der bitteren 1:2-Niederlage umgehen soll.

von Von Marco Winkler

, 06.04.2010

Wie schon nach dem Spiel führt der Funktionär die Verletzungen der Stammspieler Lukas Fluder, der sich die Wade zerrte, und Sebastian Borchardt, der mit dem ohnehin schon lädierten Fußgelenk umknickte, als Grund an. "Wir mussten zu früh wechseln. Das hat uns aus dem Konzept gebracht", sucht Nehling weiter nach Erklärungen. Zu dem Duo kamen die Ausfälle der Urlauber Holger Branse und Michael Sieg.

So droht den Horstmarern nun drei Jahre nach dem Aufstieg im Jubiläumsjahr 2007 der Niedergang in die A-Liga. Doch aufgeben gilt am Alten Postweg nicht. Obwohl Branse und Sieg weiter fehlen und der Einsatz von Fluder und Borchardt mehr als fraglich ist, soll Sonntag mit einem Erfolg gegen den Mitkonkurrenten Brackel der Befreiungsschlag gelingen. Kevin Glaap als Hoffnungsträger der Horstmarer "In dieser Gruppe kann jeder jeden schlagen, deshalb dürfen wir uns jetzt nach den Niederlagen gegen die Mitkonkurrenten nicht verrückt machen", betont Nehling. Hoffnungsträger für die letzten Spiele ist Kevin Glaap. Der Defensivspieler, der schon in der A-Jugend beim SVP spielte, kehrte vom Landesligisten Lüner SV zurück, muss aber nach einem Kreuzbandriss noch fit werden.