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SVS-Damen fahren zum Abstiegsfinale

Handball

SCHERMBECK Das große Finale in der Handball-Landesliga soll für die Schermbecker Damen möglichst ein Happy-End haben. Einen kleinen Zeitvorteil haben sie, da sie in Homberg um 17 Uhr die letzte der drei abstiegsrelevanten Partien spielen.

30.04.2010
SVS-Damen fahren zum Abstiegsfinale

Für die SVS-Damen gilt's.

So. 17 Uhr, Erich-Kästner-Gesamtschule, Ehrenstraße.

Auch wenn es die Tabellensituation anders aussagen mag, hält SVS-Trainer Arno Bisdorf die Hombergerinnen für schwerer zu schlagen als in der letzten Woche den Dritten Wesel. Der VfB hat einen unangenehmen Stil, auf den sich der Gegner nur schwer einstellen kann.

Sandra Hebing ist am Wochenende verhindert. Die beiden Heidermann-Schwestern Lena und Caroline fallen weiter aus, und beruflich bedingt muss auch Tina Heidermann passen. Da es ohne Heidermanns nicht geht, kommt die A-Jugendliche Johanna Heidermann in den Kader. Auch Katja Langehegermann und Franziska Grömping kommen aus der A-Jugend.

„Es ist wahrscheinlich ein Vorteil, dass wir spätestens zu Beginn der zweiten Hälfte schon wissen, ob wir den Klassenerhalt nicht schon ohne Sieg geschafft haben. Bocholt spielt ja schon um 15.15 Uhr und Friedrichsfeld um 16 Uhr. Trotzdem müssen wir unser Spiel spielen, denn wir können uns auf nichts verlassen. Es kann ja auch sein, dass wir dann unter Druck geraten, weil die anderen beiden vielleicht doch unerwartet gewinnen. Die Leistung vom letzten Wochenende macht mir aber auf jeden Fall Mut, dass es ein Happy-End gibt.“