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Sachsen

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In Chemnitz hat die tödliche Messerattacke auf einen Deutsch-Kubaner für Entsetzen gesorgt. Später stellte sich heraus: Die Identität der Tatverdächtigen, die als Asylbewerber nach Sachsen gekommen waren, ist ungeklärt.

Der Grüne Knollenblätterpilz ist der Pilz des Jahres 2019. Das gaben Experten der Deutschen Gesellschaft für Mykologie (DGfM) am Samstag auf einer Fachtagung im ostsächsischen Kollm bekannt.

Beim sächsischen Landesamt für Verfassungsschutz soll seit Jahren ein Funktionär der AfD beschäftigt sein. Das berichtete das ARD-Magazin „Panorama“ am Donnerstag.

Haftprüfungstermin nach der tödlichen Gewalttat in Chemnitz: Ein Tatverdächtiger bleibt in Untersuchungshaft, einer kommt auf freien Fuß. Zu der Frage, ob der freigelassene Iraker nun einen speziellen

VW gibt für den Aufbau seiner Elektroauto-Palette Milliarden aus - das ist seit langem der Plan. Nun konkretisiert der Vorstand die Modell- und Investitionsziele. Profitieren wird vor allem das Werk Zwickau.

Sie kontrollierten Ausweise, bedrohten Menschen und beschimpften sie rassistisch: Die Polizei in Chemnitz hat Mitglieder einer selbst ernannten Bürgerwehr festgenommen - gegen sechs der Männer wurde Haftbefehl erlassen.

Eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz will die AfD vermeiden. Auch deshalb sollen die Mitglieder künftig genauer darauf achten, mit wem sie zusammen demonstrieren. Doch das ist nur eine Empfehlung

Eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz will die AfD vermeiden. Auch deshalb sollen die Mitglieder künftig genauer darauf achten, mit wem sie zusammen demonstrieren. Doch das ist nur eine Empfehlung

In Chemnitz wird am 26. August ein 35 Jahre alter Deutscher erstochen. Tatverdächtig sind drei Asylbewerber, mutmaßlich aus Syrien und dem Irak. Zwei Männer sitzen in Untersuchungshaft. Hat die Staatsanwaltschaft

Sieht die AfD-Spitze eine bedenkliche Entwicklung in ihrer Partei oder ist es eher taktische Vorsicht? Die Mitglieder sollen künftig nur noch an Kundgebungen teilnehmen, die von der AfD selbst angemeldet wurden.

Bei Solarworld sind die Maschinen abgestellt. Für das frühere Vorzeigeunternehmen hat sich kein Investor gefunden. Alle Hoffnungen hat der Insolvenzverwalter aber noch nicht aufgegeben.

Die SPD wagt die Machtprobe in der großen Koalition. Sie fordert die Entlassung des umstrittenen Verfassungsschutzpräsidenten. Was macht nun Kanzlerin Merkel? Opfert sie Maaßen für den Koalitionserhalt?

Zwölf Tage nach einer gemeinsamen Kundgebung von AfD, Pegida und Pro Chemnitz hat das Amtsgericht Chemnitz einen Demonstranten zu einer Haftstrafe von acht Monaten auf Bewährung verurteilt.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz untersteht dem Innenminister. Er kann einen neuen Verfassungsschutzpräsidenten vorschlagen, braucht dafür allerdings die Zustimmung des Kabinetts.

Im Bundestag greifen in der Generaldebatte alle anderen Parteien die AfD scharf an. Anlass sind teils fremdenfeindliche Ausschreitungen in den vergangenen Wochen. Doch auch die Rolle von Verfassungsschutzchef

Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen hat in einem vierseitigen Bericht zu den Hintergründen seiner umstrittenen Äußerungen im Zusammenhang mit fremdenfeindlichen Vorgängen in Chemnitz Stellung genommen.

Es hat ein paar Tage gedauert. Doch nun hat CSU-Innenminister Seehofer deutlich gemacht, dass er an Verfassungsschutzpräsident Maaßen festhält. Die Debatte um dessen umstrittene Äußerungen hat das nicht beendet.

Was in Chemnitz geschah, treibt viele Menschen um: Erst der gewaltsame Tod eines Menschen. Dann teils fremdenfeindliche Angriffe. Das beschäftigt auch Innenminister Seehofer.

Im Bundestag muss sich Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen an diesem Mittwoch für den Wirbel rechtfertigen, den er mit einem Interview zu Chemnitz ausgelöst hat. Ob ihm das gelingt, ist offen.

Die Sommerpause ist vorbei, der Bundestag debattiert diese Woche über den Haushaltsentwurf für 2019. Doch über Geld spricht in Berlin kaum jemand. Hauptgesprächsthema sind Hans-Georg Maaßen und die Frage,

Chemnitz kommt nicht zur Ruhe: Nach größeren Protesten haben die Versammlungen am Samstag zwar kaum Zulauf. Für Empörung sorgt nun aber die Anzeige einer antisemitischen Attacke auf einen jüdischen Wirt.

Mit seinen Äußerungen zu Chemnitz hat Verfassungsschutz-Chef Maaßen viel Ärger provoziert - nun dürfte bald klar sein, ob seine Einschätzung Hand und Fuß hat. Berichten zufolge soll er seine Äußerungen relativiert haben.

Während der aggressiven Proteste in Chemnitz soll es auch einen Angriff auf ein jüdisches Lokal gegeben haben. Sachsens Regierungschef verurteilt die Attacke - und sucht das Gespräch mit dem Wirt.

Bei den Demonstrationen in Chemnitz gab es viele Straftaten. Das Innenministerium in Dresden spricht von 140 Verfahren. Bei der Diskussion über die Dimension der fremdenfeindlichen Übergriffe steht aber

Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen hat Zweifel an Berichten über „Hetzjagden“ rechter Demonstranten gegen Migranten in Chemnitz geäußert. Der „Bild“-Zeitung sagte er: „Es liegen keine Belege

Der sächsische Wirtschaftsminister Martin Dulig sieht in den Ausschreitungen von Chemnitz einen Nachteil für den Wirtschaftsstandort Sachsen. „Da brauchen wir nicht drumherum reden, das ist ein Schaden,

Weiß Verfassungsschutz-Chef Maaßen mehr über die Vorfälle in Chemnitz? Und wenn ja, warum belässt er es bei Andeutungen? Die Grünen wittern eine Intrige gegen Kanzlerin Merkel.

Kann man bei den fremdenfeindlichen Vorfällen gegen ausländisch aussehende Menschen in Chemnitz von „Hetzjagden“ sprechen? Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hält das nicht für gerechtfertigt.

Extreme Rechte, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit: Sachsen hat ein Problem, das seit Jahren bekannt ist. Nach den Chemnitzer Ereignissen sieht der Ministerpräsident den Staat in der Pflicht, aber auch die Gesellschaft.

Gut eine Woche nach dem Tötungsfall von Chemnitz fahnden die Behörden nach einem dritten Tatverdächtigen. Die Bürger werden zur Vorsicht aufgerufen. Zu den bereits Inhaftierten gibt es überraschende Erkenntnisse.

Weltoffen und tolerant - so wollen die Deutschen gesehen werden, und werden es oft auch. Nach Chemnitz warnte Außenminister Heiko Maas allerdings, dass die Vorkommnisse in der sächsischen Stadt Deutschlands

Bands wie die Toten Hosen und Kraftklub lassen Chemnitz für einen Abend rassistische Aufmärsche vergessen. Es bleibt friedlich. Doch gelöst ist das Problem noch lange nicht.

Die AfD liebäugelt mit dem rechten Rand. Doch ist sie auch verfassungsfeindlich? Die Aufmärsche in Chemnitz haben die Debatte über eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz neu entfacht. Spitzenpolitiker

Angesichts der AfD-Beteiligung an fremdenfeindlichen Demonstrationen in Chemnitz waren bei CDU, SPD und Grünen die Rufe nach einer Beobachtung durch den Verfassungsschutz immer lauter geworden.

Chemnitz wird eine Woche nach dem gewaltsamen Tod eines 35 Jahre alten Deutschen wieder zum Demo-Schauplatz. Gegensätze prallen aufeinander. Nach einer Atempause am Sonntag steht schon das nächste Großereignis bevor.

Außenminister Heiko Maas (SPD) hat die Bürger zu mehr Einsatz im Kampf gegen Rassismus und zur Verteidigung der Demokratie aufgefordert. „Es hat sich in unserer Gesellschaft leider eine Bequemlichkeit

Wieder Demonstrationen in Chemnitz. Tausende gingen auf die Straße, um gegen Fremdenhass oder die Flüchtlingspolitik zu protestieren. Die vorläufige Bilanz: Mindestens 18 Verletzte und 34 Straftaten.

Chemnitz wird rund eine Woche nach dem gewaltsamen Tod eines 35 Jahre alten Deutschen zum Schauplatz von mehreren Demos. Gegensätze prallen aufeinander.