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Alle Artikel zum Thema: Saudi-Arabien

Saudi-Arabien

Moskau. 5:0 - ein Ergebnis, das viele Russen nur vom Nationalsport Eishockey kennen. Nun hofft der WM-Gastgeber, dass der gelungene Start dem Team Leichtigkeit in die Beine zaubert. Der Triumph gegen Saudi-Arabien übertönt für einen Moment auch die Kritik an „Putins Ein-Mann-Show“.mehr...

Moskau. Gastgeber Russland hat das Eröffnungsspiel der Fußball-Weltmeisterschaft mit 5:0 (2:0) gegen Saudi-Arabien gewonnen. Damit schafften die Russen am Donnerstag im Moskauer Luschniki-Stadion den erhofften Top-Start in das WM-Turnier, das am 15. Juli an gleicher Stelle mit dem Finale endet.mehr...

Moskau. Gastgeber Russland hat das Eröffnungsspiel der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 klar gewonnen. Die Hausherren siegten in Moskau 5:0 gegen Saudi-Arabien. Dank des höchsten Erfolges in einem WM-Eröffnungsspiel seit 1934 besitzt die Mannschaft von Trainer Stanislaw Tschertschessow eine gute Ausgangsposition, um als erste russische Mannschaft das WM-Achtelfinale zu erreichen. Weitere Gegner sind Ägypten und Uruguay, die morgen gegeneinander spielen.mehr...

Moskau. Das war der WM-Start, auf den ganz Russland gehofft hatte. Gegen die fußballerisch überforderten Saudis gewinnt der Gastgeber vor den Augen von Präsident Putin mit 5:0. Der Kantersieg zerstreut vorerst die Zweifel. Doch der Gegner war kein Gradmesser.mehr...

Moskau. Der britische Popstar hat die die rund 81 000 Zuschauer im Moskauer Stadion unter anderem im Duett mit der Opernsängerin Aida Garifullina in Stimmung gebracht. Auch der frühere brasilianische Superstar Ronaldo kam nach Russland.mehr...

Schlaglichter

14.06.2018

Fußball-WM in Russland begonnen

Moskau. Mit einem farbenfrohen Fest und einem Show-Act des britischen Popstars Robbie Williams ist in Moskau die 21. Fußball-Weltmeisterschaft eröffnet worden. Der russische Staatschef Wladimir Putin sprach vor dem Auftaktspiel der Gastgeber gegen Saudi-Arabien im Luschniki-Stadion von einem Feiertag für den Weltsport. Westeuropäische Spitzenpolitiker blieben der Eröffnung demonstrativ fern. Sie protestieren damit unter anderem gegen die schlechte Lage der Menschenrechte im größten Land der Erde. Deutschland bestreitet sein erstes Spiel am Sonntag gegen Mexiko.mehr...

Schlaglichter

14.06.2018

Anstoß zur Fußball-WM in Russland

Moskau. Überschattet von politischen Konflikten beginnt heute in Moskau die 21. Fußball-Weltmeisterschaft. Zum Eröffnungsspiel trifft Gastgeber Russland im Luschniki-Stadion auf Saudi-Arabien. Während Präsident Wladimir Putin sein Kommen zugesagt hat, bleiben westeuropäische Spitzenpolitiker der Eröffnung demonstrativ fern. Sie protestieren damit unter anderem gegen die schlechte Lage der Menschenrechte im größten Land der Erde. Kritiker der WM prangern zudem die überhöhten Kosten des Turniers an.mehr...

Moskau. 1432 Tage nach dem deutschen WM-Triumph von Rio hebt sich am Donnerstag der Vorhang für die 21. Fußball-Weltmeisterschaft im Luschniki-Stadion von Moskau. Los geht es mit dem Duell zwischen Russland und Saudi-Arabien.mehr...

Schlaglichter

14.06.2018

Anstoß zur Fußball-WM in Russland

Moskau. Überschattet von politischen Konflikten beginnt heute in Moskau die 21. Fußball-Weltmeisterschaft. Im Eröffnungsspiel trifft Gastgeber Russland um 17 Uhr deutscher Zeit im Luschniki-Stadion auf Saudi-Arabien. Während Präsident Wladimir Putin sein Kommen zugesagt hat, bleiben westeuropäische Spitzenpolitiker der Eröffnung demonstrativ fern. Sie protestieren damit unter anderem gegen die schlechte Lage der Menschenrechte im größten Land der Erde. Kritiker der WM prangern zudem die überhöhten Kosten des Turniers an.mehr...

Moskau. Mit Zweifel und Vorfreude steigt das Riesenreich Russland in die erste Fußball-WM in Osteuropa ein. Im Gegensatz zur perfekten Organisation zeigt sich das russische Team alles andere als gut vorbereitet. Ob es wenigstens gegen Saudi-Arabien zum Auftakt reicht?mehr...

Sanaa. Schon jetzt bezeichnen die Vereinten Nationen den Krieg im Jemen als die weltweit schlimmste humanitäre Katastrophe. Mehr als 22 Millionen Menschen sind auf Hilfe angewiesen. Eine neue Militäroffensive zielt auf die „Lebensader“ des Landes.mehr...

Leverkusen. WM 2014? Verletzt. EM 2016? Auch nicht fit. Nun kann sich Marco Reus nach schwierigen Jahren endlich den Weltmeisterschaftstraum erfüllen. Bei der Generalprobe ist er der beste DFB-Kicker. Bundestrainer Löw hat in Russland besondere Pläne mit dem Dortmunder.mehr...

Leverkusen. Seit fast vier Wochen begleitet die Debatte um Ilkay Gündogan und Mesut Özil die Vorbereitung der deutschen Fußball-Nationalmannschaft auf die Weltmeisterschaft in Russland. Die Deutsche Presse-Agentur schildert den Verlauf.mehr...

Berlin. Nach den Pfiffen gegen ihn hat Fußball-Nationalspieler Ilkay Gündogan ein öffentliches Bekenntnis zu seinem Heimatland abgelegt. „Letztes Spiel vor der Weltmeisterschaft und immer noch dankbar, für dieses Land zu spielen“, twitterte der 27 Jahre alte Mittelfeldspieler.mehr...

Leverkusen. Statt eines schwarzen Testspielabends wie 2014 erlebte Marco Reus eine vielversprechende WM-Generalprobe. Der 29 Jahre alte Fußball-Nationalspieler legte zur Führung von Timo Werner auf, traf selbst den Pfosten und hatte bei seinem Einsatz überhaupt viele gute Aktionen.mehr...

Erste Bundesliga

09.06.2018

Saudis schöpfen Mut für Auftaktspiel

Leverkusen. Sie waren ganz nahe dran am Unentschieden gegen den Weltmeister. Deshalb gehen die Fußballer Saudi-Arabiens mit großem Selbstvertrauen ins WM-Eröffnungsspiel gegen Russland.mehr...

Leverkusen. Die Generalprobe gegen Saudi-Arabien kann keine große WM-Zuversicht erzeugen. Positives gibt's kaum, abgesehen von Turnier-Joker Reus. Die Pfiffe gegen Gündogan werden zur Belastung - Auswirkung offen.mehr...

Leverkusen. Richtig glücklich verabschiedete sich nach der holprigen WM-Generalprobe keiner der Fußball-Nationalspieler in die freien Tage. Auch Joachim Löw verließ die Leverkusener BayArena nach dem mageren 2:1 gegen Saudi-Arabien mit gemischten Gefühlen. „Wir müssen sicherlich noch drauflegen, klar“, so der Bundestrainer. Thema waren auch die Pfiffe gegen Ilkay Gündogan. Die Aufregung um die Fotos von ihm und Mesut Özil mit dem türkischen Recep Tayyip Erdogan Mitte Mai ebbt nicht ab. Gündogans Kollegen starteten Appelle an die Fans. „Ab jetzt bitte ich die Leute einfach darum, daran zu denken, dass wir Weltmeister werden wollen“, sagte Stürmer Mario Gomez.mehr...

Leverkusen. Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat im WM-Testspiel gegen Saudi-Arabien nur einen knappen Plichtsieg herausgespielt. Gegen den WM-Außenseiter hieß es am Ende 2:1. Wobei eins der Tore für die DFB-Elf ein Eigentor des saudischen Spielers Omar Hausawi war. In Führung gebracht hatte die deutsche Nationalmannschaft Timo Werner in der 8. Minute. „Wir haben heute viele Chancen vergeben und viele Chancen zugelassen. Am Ende hatten wir sogar noch Glück“, kritisierte Bundestrainer Joachim Löw.mehr...

Leverkusen. Ein echter Gradmesser war das nicht. Gegen den großen WM-Außenseiter Saudi-Arabien spielen die überlegenen, aber oft viel zu lässigen Weltmeister nur einen knappen Pflichtsieg heraus. Gegen Mexiko wird es zum WM-Start schwerer. Bundestrainer Löw verspricht „mehr Power“.mehr...

Leverkusen. Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat in ihrem letzten Testspiel vor der Abreise zur Weltmeisterschaft einen Pflichtsieg verbucht. Das Team von Bundestrainer Joachim Löw konnte beim 2:1 gegen WM-Außenseiter Saudi-Arabien aber nur streckenweise überzeugen. Timo Werner brachte die DFB-Auswahl in Leverkusen in der 8. Minute in Führung, kurz vor der Pause traf Omar Hausawi ins eigene Tor. Den Treffer für die Saudis erzielte Taissir Al-Dschassim im Nachschuss nach einem von Marc-André ter Stegen gehaltenen Elfmeter.mehr...

Leverkusen. Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat in ihrem letzten Testspiel vor der Abreise zur Weltmeisterschaft in Russland einen Pflichtsieg verbucht. Neun Tage vor dem ersten WM-Gruppenspiel gegen Mexiko konnte das Team von Bundestrainer Joachim Löw am Freitagabend beim 2:1 (2:0) gegen WM-Außenseiter Saudi-Arabien in Leverkusen aber nur streckenweise überzeugen. Der Leipziger Timo Werner brachte die DFB-Auswahl vor 30 210 Zuschauern in der BayArena in der 8. Minute in Führung, kurz vor der Pause traf Omar Hausawi ins eigene Tor (43.). Den Treffer für die Saudis erzielte Taissir Al-Dschassim im Nachschuss nach einem von Marc-André ter Stegen gehaltenen Elfmeter (85.).mehr...

Leverkusen. Nach sechs Wochen Wettkampfpause gibt Jérôme Boateng am Abend bei der WM-Generalprobe der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Saudi-Arabien sein Comeback. Der 29 Jahre alte Innenverteidiger des FC Bayern hatte sich am 25. April im Champions-League-Halbfinale der Münchner gegen Real Madrid eine Oberschenkelverletzung zugezogen. Bundestrainer Joachim Löw bietet neun Tage vor dem ersten Gruppenspiel in Moskau gegen Mexiko bis auf den angeschlagenen Mesut Özil (Knieprellung) die erwartete WM-Wunschelf auf.mehr...

Leverkusen. Am Dienstag beginnt mit dem Flug von Frankfurt nach Moskau das WM-Abenteuer. Der Bundestrainer sieht sein Team im Plan. Im letzten Test in Leverkusen sollen seine WM-Fahrer mit Toren die Vorfreude auf das Turnier in Russland entfachen.mehr...

Schlaglichter

08.06.2018

WM-Generalprobe gegen Saudi-Arabien

Eppan. Vier Tage vor der Abreise zur Fußball-Weltmeisterschaft in Russland bestreitet die deutsche Nationalmannschaft ihre WM-Generalprobe. Der Titelverteidiger testet heute in Leverkusen gegen Saudi-Arabien. Bundestrainer Joachim Löw will dabei weitgehend jene Elf auf den Platz schicken, die auch beim ersten WM-Gruppenspiel am 17. Juni gegen Mexiko erste Wahl sein soll. Möglicherweise wird gegen Saudi-Arabien der lange verletzte Abwehrspieler Jérôme Boateng sein Comeback feiern. Der angeschlagene Spielmacher Mesut Özil fehlt.mehr...

Eppan. Der umstrittene Staatsbesuch beim türkischen Präsidenten Erdogan soll die Nationalspieler Özil und Gündogan nicht länger beschäftigen. „Hakt es ab“, rät Manager Bierhoff den beiden. Die Fans fordert er zu einem respektvollen Umgang auf: „Wir sind ein Team.“mehr...

Eppan. Der Gegner für den letzten WM-Test scheint sportlich ideal gewählt: Gegen Saudi-Arabien wollen Löws Auserwählte für Russland ein gutes Turniergefühl entfachen. Jungstar Werner darf die Offensive anführen. Özil muss passen - und Manager Bierhoff macht eine Basta-Ansage.mehr...

Doha. Am 5. Juni 2017 schlossen die Nachbarländer ihre Grenzen zu Katar. Doch die einjährige Blockade hat dem Emirat offenbar kaum geschadet: Die Wirtschaft wächst, die Abhängigkeit von Importen ist zurückgegangen, und das Pro-Kopf-Einkommen ist das höchste der Welt.mehr...

Riad. Zum ersten Mal in der Geschichte Saudi-Arabiens hat das Königreich Frauen den Führerschein übergeben. „Tausende Glückwünsche den Töchtern unseres Landes“, hieß es in einem auf Twitter geteilten Video, das eine Übergabe der Behörden am Montag zeigte.mehr...

Riad. Zum ersten Mal in der Geschichte Saudi-Arabiens hat das Königreich einer Frau den Führerschein übergeben. „Tausende Glückwünsche den Töchtern unseres Landes“, hieß es in einem auf Twitter geteilten Video, das die Übergabe der Behörden zeigte. Kurz darauf veröffentlichte Rima Dschudat stolz ein Foto ihres Führerscheins im Internet. Saudi-Arabien ist derzeit noch das einzige Land der Erde, in dem Frauen nicht Auto fahren dürfen. Am 24. Juni soll das Fahrverbot für Frauen in Saudi-Arabien fallen.mehr...

St. Gallen. Kapitän Paolo Guerrero hat drei Tage nach der Aussetzung seiner Dopingsperre die peruanische Nationalmannschaft zu einem WM-Testspielsieg gegen den nächsten deutschen Gegner Saudi-Arabien geschossen.mehr...

Riad. Im Juni sollen Frauen auch in Saudi-Arabien Autofahren dürfen. Doch viele von ihnen fürchten Belästigungen durch Männer. Dem will das Königshaus nun mit hohen Strafen entgegenwirken. Allerdings geht das islamisch-konservative Land gleichzeitig mit harter Hand gegen Frauenrechtler vor.mehr...

Riad. Im islamisch-konservativen Königreich Saudi-Arabien soll sexuelle Belästigung künftig unter Strafe stehen. Der beratende Schurarat des Landes stimmte einem entsprechenden Gesetzentwurf zu, wie das saudische Informationsministerium mitteilte. Sexuelle Belästigung kann demnach künftig mit bis zu fünf Jahren Haft und einer Geldstrafe von bis zu umgerechnet 70 000 Euro bestraft werden. Die Abstimmung erfolgte etwa einen Monat, bevor in dem Königreich das Frauenfahrverbot aufgehoben werden soll. Saudi-Arabien ist das einzige Land der Welt, in dem Frauen nicht Auto fahren dürfen.mehr...

St. Gallen. Erstmals seit 60 Jahren fehlt der viermalige Weltmeister Italien bei einer WM-Endrunde. Mit neuem Trainer und altem Star will die Squadra Azzurra aber zu ihrer Stärke zurückfinden.mehr...

Riad. Ein saudischer Passagierjet hat eine Sicherheitslandung ohne Bugfahrwerk ohne größere Schwierigkeiten überstanden. Die Maschine der Saudi Arabian Airlines mit 151 Passagieren an Bord war kurz nach dem Start in Medina in Richtung Dhaka wegen technischer Probleme nach Dschidda umgeleitet worden, berichtete der Sender Al-Arabiya. Vor der Landung kreiste die Maschine nach diesen Angaben mehrere Stunden über Dschidda, um Treibstoff zu verbrauchen. Die Passagiere verließen die beschädigte Maschine über Notrutschen.mehr...

Washington. Kurz vor der US-Präsidentenwahl 2016 haben womöglich neben Russland auch andere Länder versucht, Donald Trump zum Sieg zu verhelfen. Einem Bericht der „New York Times“ zufolge traf sich Trumps ältester Sohn Donald Jr. im August 2016 mit einem Repräsentanten zweier Golfmonarchien. Dieser habe ein sehr großes Interesse der Kronprinzen Saudi-Arabiens und der Vereinigten Arabischen Emirate übermittelt, den Kandidaten der Republikaner zu unterstützen. US-Recht verbietet es Ausländern, Wahlkämpfe in den USA zu unterstützen.mehr...

Washington. Was vor Trumps Wahl 2016 geschah, interessiert Ermittler in den USA schon lange. Unterstützung, Absprachen, Kampagnen - Moskau steht im Fokus. Aber womöglich war Russland nicht alleine.mehr...

Washington. Donald Trumps ältester Sohn hat sich einem Bericht zufolge im Jahr 2016 mit einem Repräsentanten zweier Golfmonarchien getroffen, die seinem Vater angeblich zum Wahlsieg verhelfen wollten. Wie die „New York Times“ berichtet, habe der US-libanesische Geschäftsmann George Nader bei dem Treffen am 3. August 2016 Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate repräsentiert. Nader habe Donald Trump Jr. gesagt, dass die Kronprinzen der Golfmonarchien ganz wild darauf seien, Trump drei Monate vor der Präsidentenwahl zu unterstützen, schreibt die „New York Times“.mehr...

Doha. Im vergangenen Geschäftsjahr meldete Qatar Airways noch große Umsatzsteigerungen. Die Fluggesellschaft gibt sich auch trotz einer Blockade der arabischen Nachbarstaaten kämpferisch. Aber die Auswirkungen sind deutlich.mehr...

Doha. Trotz kämpferischer Ansagen und Wachstumsversprechen hat Qatar Airways nach der Blockade durch die arabischen Nachbarstaaten vor rund einem Jahr massiv Flüge gestrichen. Nach dem Start der Blockade des reichen Wüstenstaates im Juni vergangenen Jahres ist die Anzahl der Flüge pro Monat um mehr als elf Prozent zurückgegangen, wie eine Analyse der Flugzahlen verschiedener Tracking-Seiten zeigt. Führte Qatar Airways im Mai 2017 laut dem Dienst Flightstats noch 16 540 Flüge durch, ging die Zahl in den folgenden Monaten auf zwischenzeitlich rund 13 000 Flüge zurück.mehr...

Berlin. Für Rüstungsexporte in die Türkei und nach Saudi-Arabien hat die vorige Bundesregierung viel Kritik einstecken müssen. Das neue Kabinett hält sich jetzt erst einmal zurück.mehr...

Berlin. Die neue Bundesregierung hat in den ersten Wochen ihrer Amtszeit kaum noch Rüstungsexporte in die kriegführenden Länder Türkei und Saudi-Arabien genehmigt. Aus einer Antwort des Wirtschaftsministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion geht hervor, dass für die beiden Länder zwischen dem 14. März und dem 20. April nur jeweils eine Ausfuhrgenehmigung erteilt wurde. Die für die Türkei hatte einen Wert von 1926 Euro, nach Saudi-Arabien gingen Rüstungsgüter für 28 563 Euro. 2017 waren die Durchschnittswerte für einen gleichlangen Zeitraum viel höher.mehr...

Guantánamo Bay. Donald Trump ist ein lautstarker Befürworter des Gefangenenlagers Guantánamo. Nun darf einer der Insassen das umstrittene Camp nach 16 Jahren verlassen. Aber die Sache hat einen Haken.mehr...

Guantánamo Bay. Erstmals in der Regierungszeit von Präsident Donald Trump hat ein Insasse des berüchtigten US-Gefangenlagers Guantánamo das Lager verlassen können. Ahmed Mohammed Ahmed Haza al-Darbi sei nach Saudi-Arabien verlegt worden, teilte das US-Verteidigungsministerium mit. Er soll den Rest seiner Strafe nun in dem Wüstenstaat absitzen. Al-Darbi hatte sich am 20. April 2014 schuldig bekannt, für das Terrornetzwerk Al-Kaida Anschläge vorbereitet zu haben. Damit befinden sich noch 40 Insassen in dem Lager in einem US-Marinestützpunkt auf Kuba.mehr...

Teheran. Der Iran weist Forderungen der USA und Israels zurück, das internationale Atomabkommen von 2015 aufzuschnüren und nachzubessern. Der Vertrag sei „nicht neu verhandelbar“ und sein Land werde keine darüber hinaus gehenden Verpflichtungen eingehen, stellte Präsident Hassan Ruhani klar. Er bot aber zugleich separate Gespräche über die angespannte Lage in Nahost an. Zuvor hatte der neue US-Außenminister Mike Pompeo bei seinen Antrittsbesuchen in Israel und Saudi-Arabien klar Position gegen das Atomabkommen bezogen.mehr...

Tel Aviv. Zwei Wochen vor Ablauf einer wichtigen Frist in den USA zur Zukunft des Atomabkommens mit dem Iran laufen weltweit die diplomatischen Kanäle heiß. Der neue US-Außenminister Mike Pompeo besuchte am Wochenende Israels Premierminister Benjamin Netanjahu und die Führung Saudi-Arabiens, um über die Zukunft der Beziehungen zum Iran zu beraten. Das Abkommen habe es nicht vermocht, die islamische Republik zu einem besseren Verhalten in der Region zu bewegen, sagte Pompeo. Der Iran sei weiter der weltweit größte Unterstützer von Terrorismus.mehr...

Teheran/Tel Aviv. Die EU bemüht sich seit Wochen intensiv, das Atomabkommen mit dem Iran zu erhalten. Doch die US-Regierung lässt kaum ein gutes Haar an dem mehr als 100 Seiten starken Deal. Was sagt Teheran zur amerikanischen Forderung, den Vertrag nachzubessern?mehr...

Riad. Der neue US-Außenminister Mike Pompeo hat bei seinem Antrittsbesuch in Saudi-Arabien das Atomabkommen mit dem Iran erneut in Frage gestellt. Es müsse sichergestellt werden, dass der Iran niemals eine Atombombe besitzen werde. „Der Iran-Deal in seiner jetzigen Form gibt keine Sicherheit. Wir werden mit unseren europäischen Verbündeten daran arbeiten, den Deal zu reparieren“, sagte Pompeo in Riad bei einer Pressekonferenz. Falls dies nicht möglich sei, habe US-Präsident Trump bereits angekündigt, das Abkommen zu verlassen.mehr...

Riad. Der neue US-Außenminister Mike Pompeo ist zu seinem Antrittsbesuch in Saudi-Arabien eingetroffen. In der Hauptstadt Riad wurde der frühere CIA-Chef von Außenminister Adel al-Dschubair empfangen. Auch ein Treffen mit Kronprinz Mohammed bin Salman war geplant. Ein Thema dürfte das Atomabkommen mit dem Iran sein, das von der US-Regierung als unzureichend kritisiert wird. Morgen trifft Pompeo in Jerusalem den israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu.mehr...

Paris. Die Außenminister wichtiger westlicher und arabischer Staaten haben bei einem Treffen in Paris eine neue diplomatische Initiative zur Lösung des Syrien-Konflikts vorbereitet. Bundesaußenminister Heiko Maas nannte die Beratungen mit seinen Kollegen aus Frankreich, den USA, Großbritannien, Saudi-Arabien und Jordanien den „Startschuss“ für neue politische Bemühungen um eine Friedenslösung. Die Runde beauftragte Experten, konkrete inhaltliche Vorschläge für das weitere Vorgehen zu erarbeiten. Ein weiteres Treffen soll in Kürze stattfinden.mehr...

Riad. In Saudi-Arabiens Hauptstadt Riad haben Schüsse Am Abend für Aufregung gesorgt. Auf im Internet verbreiteten Videos waren laute Schüsse zu hören, die nahe des Königspalastes gefallen sein sollen. Die Polizei in Riad spricht von einer „nicht autorisierten“ Drohne, die abgeschossen worden sei. Das berichtet die staatliche Nachrichtenagentur SPA auf ihrem offiziellen Twitter-Account.mehr...

Riad. In Riad wird das erste Kino eröffnet, der Minister spricht von einem „wichtigen Moment“. Es geht um mehr als um Filme. Die Gesellschaft verändert sich radikal. Und der Premierenfilm wurde wohl nicht zufällig ausgewählt.mehr...

Riad. In Saudi-Arabien ist das erste öffentliche Kino seit mehr als 35 Jahren eröffnet worden. In der Hauptstadt Riad feierten zahlreiche geladene Gäste das historische Ereignis, zu dem eine Vorstellung des Hollywood-Blockbusters „Black Panther“ geplant war. Was in Deutschland völlig normal ist, stellt in Saudi-Arabien einen Kulturbruch dar: Das Königshaus hatte Kinos Anfang der 1980er Jahre im Zuge einer konservativeren Politik verboten. Hintergrund ist die extreme saudische Lesart des Islam, die Vergnügungen wie Konzerte oder Filme eigentlich verbietet.mehr...

Riad. Konzerte, Messen - und jetzt auch ein Kino: Am Mittwoch soll das erste Lichtspielhaus seit den 80er Jahren in Saudi-Arabien eröffnet werden. Um den Premierenfilm gibt es bislang nur Gerüchte.mehr...

Paris. Zur Verbesserung der humanitären Lage im umkämpften Jemen plant Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bis zum Sommer eine Konferenz in Paris. Das kündigte Macron nach einem Treffen mit dem saudi-arabischen Kronprinzen Mohammed bin Salman an. Dieser gilt als starker Mann des Golfstaats. Menschenrechtler hatten Macron aufgefordert, von den Prinzen das Ende von Luftangriffen auf Zivilisten im Jemen einzufordern. In dem Land auf der arabischen Halbinsel kämpft eine von Saudi-Arabien angeführte Koalition mit Luftangriffen gegen einen Aufstand der schiitischen Huthi-Rebellen.mehr...

Paris. Nach der vermuteten Giftgasattacke in Syrien sind nach Worten des französischen Präsidenten Emmanuel Macron Aungriffe auf „chemische Kapazitäten“ des Regimes möglich. Frankreich tausche sich mit Partnern aus, vor allem mit den USA und mit Großbritannien: „Wir werden unsere Entscheidung in den kommenden Tagen mitteilen“, sagte Macron in Paris.mehr...

Paris. Nach der vermuteten Giftgasattacke in Syrien sind nach Worten des französischen Präsidenten Emmanuel Macron Aungriffe auf „chemische Kapazitäten“ des Regimes möglich. Frankreich tausche sich mit Partnern aus, vor allem mit den USA und mit Großbritannien: „Wir werden unsere Entscheidung in den kommenden Tagen mitteilen“, sagte Macron am Dienstag in Paris.mehr...

Riad. Saudi-Arabien hat eigenen Angaben zufolge die erste Kinolizenz seit 35 Jahren vergeben. Diese ging an die weltweit operierende US-Firma AMC, die am 18. April ihr erstes Kino in der saudischen Hauptstadt Riad eröffnen soll, wie das Regierungszentrum für Internationale Kommunikation CIC mitteilte. Laut CIC will Saudi-Arabien bis 2030 über fast 350 Kinos verfügen. Erst im Dezember hatte die saudische Regierung mitgeteilt, erstmals seit mehr als 35 Jahren wieder öffentliche Kinos erlauben zu wollen.mehr...

Hintergründe

03.04.2018

Saudi-Arabien und Israel nähern sich an

Riad/Tel Aviv. Offiziell unterhalten Saudi-Arabien und Israel keine diplomatischen Beziehungen zueinander. Jetzt überrascht der Kronprinz der konservativen Golf-Monarchie mit seinen Äußerungen zum israelischen Existenzrecht. Dahinter steckt reines Kalkül.mehr...

Washington. Der jüdische Staat Israel wurde vor 70 Jahren gegründet. Noch immer haben ihn aber viele islamisch geprägte Staaten in der Nahostregion nicht anerkannt. Im erzkonservativen Königreich Saudi-Arabien scheint sich überraschend ein Umdenken anzubahnen.mehr...

Washington. Der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman hat Israel das Recht auf ein eigenes Land zugesprochen. „Ich glaube, dass alle Menschen, überall, das Recht haben, friedlich in ihrem Staat zu leben“, sagte der 32-Jährige dem US-Magazin „The Atlantic“ in einem Interview. „Ich glaube, dass Palästinenser und Israelis das Recht auf ihr eigenes Land haben.“ Um für alle Stabilität zu gewährleisten und normale Beziehungen zu unterhalten, bedürfe es jedoch eines Friedensabkommens. Mohammed bin Salman, Sohn von König Salman, gilt als eigentlicher starker Mann in dem sunnitischen Königreich.mehr...

Riad. Saudi-Arabien hat sieben aus dem Jemen abgefeuerte Raketen abgefangen. Die Geschosse seien von der Luftabwehr zerstört worden, berichteten saudische Medien in der Nacht unter Berufung auf Militärquellen. Drei der Raketen hätten auf die Hauptstadt Riad gezielt, je eine weitere auf Chamis Muschait und Nadschran sowie zwei auf Dschaizan. Bei der Zerstörung der Raketen gestern Abend seien Trümmerteile auch auf Wohngebiete gefallen und hätten in Riad mindestens einen Menschen getötet. Zwei weitere wurden dort verletzt.mehr...

Rom. Der Export von acht Patrouillenbooten an Saudi-Arabien ist nach Angaben von Außenminister Heiko Maas noch von der alten Bundesregierung genehmigt worden. Das sagte der SPD-Politiker bei seinem Antrittsbesuch in Rom. Der neue Wirtschaftsminister Peter Altmaier hatte dem Bundestag die Genehmigung des Rüstungsgeschäfts durch den Bundessicherheitsrat erst am Donnerstag in einem Schreiben mitgeteilt. Da die neue Bundesregierung zu diesem Zeitpunkt bereits mehr als eine Woche im Amt war, entstand der Eindruck, sie habe diesen Export auch genehmigt.mehr...

Berlin. Ungeachtet der Beteiligung Saudi-Arabiens am Jemen-Krieg hat die Bundesregierung die Lieferung von acht Patrouillenbooten an das Königreich genehmigt. Das teilte Wirtschaftsminister Peter Altmaier dem Wirtschaftsausschuss des Bundestags in einem Schreiben mit. Union und SPD hatten sich in den Koalitionsverhandlungen auf einen Exportstopp für alle Länder verständigt, die „unmittelbar“ am Jemen-Krieg beteiligt sind. Es wurde aber ein Bestandsschutz für bereits erteilte Vorgenehmigungen in den Koalitionsvertrag eingebaut.mehr...

Berlin. Ungeachtet der Beteiligung Saudi-Arabiens am Jemen-Krieg hat die Bundesregierung die Lieferung von acht Patrouillenbooten an das Königreich genehmigt. Das teilte Wirtschaftsminister Peter Altmaier dem Wirtschaftsausschuss des Bundestags in einem Schreiben mit, das der Deutschen Presse-Agentur und dem ZDF vorliegt. Union und SPD hatten sich in den Koalitionsverhandlungen auf einen Exportstopp für alle Länder verständigt, die „unmittelbar“ am Jemen-Krieg beteiligt sind. Es gilt aber ein Bestandsschutz für bereits erteilte Vorgenehmigungen.mehr...

Washington. Seite an Seite wollen Washington und Riad stehen, wenn es gegen den Iran geht. Überschwänglich loben sich die Verbündeten in Washington. Saudi-Arabien kauft Waffen der USA, um seine Rolle am Golf zu stärken.mehr...

Berlin. Saudi-Arabien hat irritiert auf den deutschen Rüstungsexportstopp für die am Jemen-Krieg beteiligten Länder reagiert. Der saudische Außenminister Adel al-Dschubair nannte die Entscheidung der Bundesregierung in einem dpa-Interview „seltsam“, machte aber gleichzeitig deutlich, dass sein Land nicht auf deutsche Waffen angewiesen sei. „Wir brauchen eure Rüstungsgüter nicht. Wir werden sie woanders finden“, sagte er an die Adresse Deutschlands. Saudi-Arabien führt eine Allianz von neun Staaten an, die im Jemen gegen die vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen kämpft.mehr...

Berlin. Saudi-Arabien zählte bisher zu den besten Kunden der deutschen Rüstungsindustrie. Damit ist jetzt erstmal Schluss - wegen des Jemen-Kriegs. Die saudische Regierung hat dafür kein Verständnis und will nicht zum „Spielball“ der deutschen Innenpolitik werden.mehr...

Berlin. Vor drei Jahren begann die Militärintervention Saudi-Arabiens und weiterer arabischer Staaten im Jemen. Seitdem wurden weiter Rüstungslieferungen in Milliardenhöhe aus Deutschland genehmigt. Das soll sich jetzt ändern.mehr...

München/Berlin. „Abenteurertum“: Dieser Vorwurf Gabriels in Richtung Saudi-Arabien hat vor drei Monaten zu einem Eklat geführt. Bisher ließen sich die Saudis nicht besänftigen. Der saudische Außenminister bekräftigt jetzt: „Wir wollen nicht wie ein Fußball behandelt werden.“mehr...

München. Am letzten Tag der Münchner Sicherheitskonferenz stehen die großen Konflikte im Nahen und Mittleren Osten im Mittelpunkt. Zeigen sich entscheidende Politiker gesprächsbereit? Auf die Worte der folgenden drei dürfte es besonders ankommen:mehr...

Madrid/Riad. Der Kommerz kickt im Fußball immer dreister mit. Im Rahmen der WM-Vorbereitung kauft Saudi-Arabien jetzt für einige seiner besten Profis Praktikantenplätze in LaLiga. Trotz des für viele Clubs bitternötigen Geldes wird in Spanien Kritik laut.mehr...

Frankfurt/Main. Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft soll ihr letztes Testspiel vor der Weltmeisterschaft gegen Saudi-Arabien bestreiten. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur ist die Partie für den 8. Juni in Leverkusen geplant.mehr...

Riad. In Saudi-Arabien haben Frauen zum ersten Mal in der Geschichte des Königreichs ein Fußballspiel in einem Stadion besuchen dürfen. Lokale Medien zeigten Fotos, auf denen Frauen mit Schals in den Fanfarben der Clubs das Stadion in der östlichen Küstenstadt Dschidda betraten. Die saudische Sportbehörde hatte zuvor bekannt gegeben, dass insgesamt drei Stadien für den Besuch von Familien vorbereitet worden seien. Die Öffnung von Stadien für Frauen gehört zu einer Reihe von gesellschaftlichen Reformen in dem islamisch-konservativen Land.mehr...

Riad. Frauen in Saudi-Arabien dürfen am kommenden Freitag erstmals in der Geschichte des Landes ein Fußballspiel besuchen. Weibliche Besucher seien im Stadion der Hafenstadt Dschidda bei einer Partie der ersten saudischen Liga zugelassen, teilte die Regierung in der Hauptstadt Riad mit. In dem islamisch-konservativen Königreich gelten strenge gesellschaftliche Regeln für Frauen. Unter Leitung von Kronprinz Mohammed bin Salman will das Königshaus aber einige Reformen durchsetzen. So soll Frauen in diesem Jahr auch das Autofahren erlaubt werden.mehr...

Riad. Das ölreiche Saudi-Arabien will mit einem ehrgeizigen Reformprogramm seine Wirtschaft umbauen. Dazu gehören auch Sparmaßnahmen. Doch die stoßen bei einigen Saudis auf großes Missfallen.mehr...

Riad. Wegen eines Protests gegen Sparmaßnahmen haben Sicherheitskräfte in Saudi-Arabien elf Prinzen festgenommen. Sie hätten vor dem historischen Regierungspalast in Riad dagegen demonstriert, dass die Regierung die Strom- und Wasserrechnungen von Angehörigen der Königsfamilie nicht mehr bezahle, meldete die staatliche Nachrichtenagentur SPA. Die Festgenommenen sollten vor Gericht gestellt werden. Demonstrationen, zumal von Mitgliedern der Königsfamilie, sind in dem autoritär regierten Land eine Seltenheit. Selbst während der Arabischen Aufstände kam es kaum zu Protesten.mehr...

Riad. Saudi-Arabien hat die Benzinpreise zum neuen Jahr um mehr als 80 Prozent erhöht. Der Schritt solle helfen, den schnell wachsenden Konsum von Energieprodukten im Königreich zu reduzieren, berichtete die staatliche Saudische Nachrichtenagentur SPA. Die Preise für Normalbenzin stiegen demnach auf umgerechnet etwa 30 Cent. Super kostet jetzt 45 Cent. In den Preisen sei bereits die neue Mehrwertsteuer enthalten, die das Königreich ebenfalls zum 1. Januar eingeführt hatte. Saudi-Arabien versucht derzeit seine Wirtschaft breiter aufzustellen und unabhängiger vom Öl zu machen.mehr...

Riad. Saudi-Arabiens Außenpolitik ist aggressiver geworden. Das sunnitische Königreich will den Einfluss des schiitischen Irans zurückdrängen. Fachleute warnen vor einem möglichen bewaffneten Konflikt.mehr...

Riad. Saudi-Arabien hat nach eigenen Angaben erneut eine aus dem Jemen abgefeuerte Rakete abgefangen. Das ballistische Geschoss sei südlich von Riad in der Luft zerstört worden, berichtete der saudische Oberst Turki al-Malki in einer Stellungnahme des Informationsministeriums. Es sei aber niemand verletzt worden. Die Rakete sei demnach von den Huthi-Rebellen im Jemen abgefeuert worden. Ein Anführer der Aufständischen bestätigte der Deutschen Presse-Agentur, Ziel sei der Al-Jamamah-Palast in Riad gewesen.mehr...

Riad. Die Rakete sollte Saudi-Arabiens Hauptstadt Riad treffen, wurde aber in der Luft zerstört. Der Angriff durch Jemens Huthi-Rebellen könnte Vergeltungsaktionen nach sich ziehen.mehr...

Riad. Die Gesellschaft des Königreichs ist geprägt durch eine extrem konservative Lesart des Islam. Durch der Reformdruck wächst. Kinos sollen auch das Wirtschaftswachstums Saudi-Arabiens antreiben.mehr...

Schlaglichter

11.12.2017

Saudi-Arabien hebt Verbot von Kinos auf

Riad. Saudi-Arabien wird erstmals seit mehr als 35 Jahren wieder Kinos erlauben. Das Lizenzierungsverfahren hat begonnen. Die ersten Kinos sollen voraussichtlich im März 2018 eröffnen. Damit unternimmt das islamisch-konservative Land einen weiteren Schritt in Richtung einer Liberalisierung. Im September hatte König Salman angeordnet, im nächsten Jahr das Fahrverbot für Frauen aufzuheben.mehr...

Abu Dhabi. Entgegen anderslautender Berichte ist das Rekord-Gemälde „Salvator Mundi“ von Leonardo da Vinci dem Auktionshaus Christie's zufolge vom Kulturministerium in Abu Dhabi ersteigert worden. Zuvor hatten das „Wall Street Journal“ und die „New York Times“ berichtet, der Käufer des Werkes sei der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman. Das Jesus-Gemälde war für 450 Millionen Dollar bei Christie's in New York versteigert worden. Der vor einem Monat eröffnete Louvre Abu Dhabi wird das Bild nach eigenen Angaben bald ausstellen.mehr...

Ankara. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und der jordanische König Abdullah II. haben vor einer Eskalation der Gewalt im Nahen Osten bei einer Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels gewarnt. „So ein Schritt wird nur in die Hände der Terrororganisationen spielen“, sagte Erdogan mit Blick auf entsprechende Pläne von US-Präsident Donald Trump. König Abdullah II. warnte nach einem Treffen mit Erdogan: Die Rechte der palästinensischen Muslime und Christen in Jerusalem zu ignorieren würde nur den Extremismus weiter anheizen.“mehr...

Teheran. Isans Präsident wünscht sich bessere Beziehungen zu Saudi-Arabien. Die Schuld an der Krise zwischen den beiden Ländern liege nicht in Teheran, sondern an Entscheidungen des saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman.mehr...

Riad. Chiles früherer Nationalcoach Juan Antonio Pizzi ist neuer Trainer von WM-Teilnehmer Saudi-Arabien. Der 49 Jahre alte Argentinier habe in Tokio einen Vertrag unterzeichnet, teilte der saudische Fußballverband mit.mehr...

Riad. Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman hat während des Eröffnungstreffens einer neuen islamischen Anti-Terror-Allianz die Verfolgung des internationalen Terrorismus versprochen. Die größte Gefahr, die von extremistischen Terroristen ausgehe, sei nicht nur der Tod Unschuldiger, sondern auch die Zerstörung der Reputation der Religion, zitiert die staatliche saudische Presseagentur SPA den Kronprinzen. Das erste Treffen des Bündnisses aus 41 Mitgliedern gab es zwei Tage nach dem verheerenden Anschlag auf eine Moschee im Norden der ägyptischen Sinai-Halbinsel mit mindestens 305 Toten.mehr...

Schlaglichter

26.11.2017

Ruhani versichert Assad Unterstützung

Teheran. Der iranische Präsident Hassan Ruhani hat seinem syrischen Amtskollegen Baschar al-Assad weiterhin Irans volle Unterstützung zugesagt. Gleichzeitig kritisierte er die Politik Saudi-Arabiens, ohne den regionalen Erzrivalen beim Namen zu nennen. „Der Iran und Syrien gehen den richtigen Weg, der auch für die Region richtig ist“, sagte Ruhani in einem Telefonat mit Assad. „Aus Mangel an Erfahrung haben jedoch einige arabische Länder einen anderen Weg eingeschlagen“, beklagte der Kleriker.mehr...

Teheran. Der Iran hat gelassen auf die Äußerungen des saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman reagiert. Der hatte Irans obersten Führer Ajatollah Ali Chamenei als „neuen Hitler des Nahen Ostens“ bezeichnet.mehr...

Riad. Syriens Opposition beharrt auf einem Rücktritt von Präsident Baschar al-Assad. Dieser müsse zum Beginn einer Übergangsperiode abtreten, heißt es in der Abschlusserklärung einer Konferenz verschiedener Oppositionsgruppen in der saudischen Hauptstadt Riad. Nur dann sei ein politischer Prozess in einer Atmosphäre der Sicherheit und Stabilität möglich. UN-Sondervermittler Staffan de Mistura will nächsten Woche die bislang erfolglosen Genfer Syrien-Verhandlungen fortsetzen. Russland, der Iran und die Türkei planen parallel einen syrischen „Volkskongress“.mehr...

Riad. WM-Teilnehmer Saudi-Arabien hat sich nach nur knapp zwei Monaten von seinem argentinischen Nationalcoach Edgardo Bauza getrennt. Damit steht das Team des Königreichs knapp sieben Monate vor Beginn der Fußball-WM in Russland ohne Trainer da.mehr...

Paris. Viel Klarheit über die Umstände der Rücktrittserklärung des libanesischen Premiers Hariri bringt sein Besuch in Paris zunächst nicht. Doch die Ausreise aus Saudi-Arabien öffnet eine Tür für eine Lösung der Krise - ein diplomatischer Erfolg für Macron.mehr...