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Schermbecks Damen dürfen nicht auf Geschenke hoffen

Handball

SCHERMBECK Der Klassenerhalt ist das große Ziel der Schermbecker Landesliga-Damen. Im letzten Heimspiel am Sonntag müssen gegen Wesel weitere Punkte kommen. Die Herren gehen ihre Verbandsliga-Partie am Samstag schon etwas entspannter an.

23.04.2010
Schermbecks Damen dürfen nicht auf Geschenke hoffen

Sandra Hebing und Co. stehen unter Erfolgszwang.

Verbandsliga Herren SV Schermbeck - Treudeutsche Lank Sa. 18 Uhr, Halle Erler Straße.

Gegner: Lanks Spielmacher Tim van Bösekom gilt als einer der besten Spieler der Liga. Er setzt seine beiden Halbspieler Sebastian Platen und Kristian Frangen immer wieder gefährlich ein. Gegen die HSG Vennikel/Rumeln/Kaldenhausen gelang am letzten Wochenende ein klarer 38:31 Sieg. Lank hat einen Punkt weniger als der SVS.Personallage: Christopher Timmermann und Benedikt Kerbstadt haben sich am Mittwoch bei einem Fußball-Turnier verletzt. Trainer Burkhard Bell hofft, dass beide trotzdem spielen können. Sonst wird es ganz eng für die Gastgeber, die vielleicht noch Hilfe aus der zweiten Mannschaft bekommen.Burkard Bell: „Meine Mannschaft hat in Oppum gezeigt, dass für sie die Saison noch nicht beendet ist. Unser Ziel ist es, zumindest noch ein ausgeglichenes Punktekonto zu erreichen. Über ein positives würden wir uns auch nicht beschweren. In Lank haben wir mit fünf Toren gewonnen, das würde mir jetzt auch gefallen.“Landesliga Damen SV Schermbeck - HSG Wesel So. 19 Uhr, Halle Erler Straße.Gegner: Der Tabellendritte ist auf jeden Fall ein ganz harter Brocken. Das Team aus der Kreisstadt hat das Ziel, auf jeden Fall Zweiter zu werden. Verschenken werden die Kreisstädter in diesem Nachbarschaftsduell nichts.Personallage: Steffi Heuwing, Kessy Keller und auch Miriam Kock sind am Sonntag mit von der Partie. Ob die starken Jugendspieler zum Einsatz kommen können, war am Freitag noch nicht sicher. Trainer Arno Bisdorf hat aber zwölf Spielerinnen im Kader.Arno Bisdorf: „Wenn wir gewinnen und der Letzte gegen den Vorletzten Unentschieden spielt, sind wir gerettet. Das ist aber nur Wunschdenken. Viel wahrscheinlicher ist es, dass uns eine Niederlage wieder auf einen Abstiegsplatz bringt. Mein Team glaubt aber an sich und ich an mein Team. Wir werden alles dafür tun, auch in der kommenden Saison in der Landesliga zu spielen.