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Schlüsselspiel für die SVS-Damen

Handball

SCHERMBECK Für die Schermbecker Landesliga-Handballerinnen geht es am Samstag in ein vorentscheidendes Spiel. Die Verbandsliga-Herren bereiten sich hingegen innerlich schon auf den Saisonausklang vor.

16.04.2010
Schlüsselspiel für die SVS-Damen

Für die SVS-Damen darf es Samstag kein Ausruhen geben.

Sa. 18.30 Scharfstraße, 47805 Krefeld

Der TV Oppum gilt als sehr heimstark und ist in eigener Halle nur selten bezwungen worden. An die beherzt zugreifende Hintermannschaft können sich die Schermbecker noch gut erinnern. Das Hinspiel an der Erler Straße ging mit 26:30 verloren.

Es sieht ganz schön duster aus beim SVS. zu den vier Dauerverletzten gesellte sich beim Training auch noch Keeper Phillip Busjan. Er knickte um, und die ersten Diagnosen waren wenig verheißungsvoll.

„Die Situation ist nicht schön, zumal die Spieler der zweiten Mannschaft angedeutet haben, dass sie nicht nur aber auch wegen des eigenen Spiels nicht aushelfen werden. Die A-Junioren sind noch nicht so weit, dass man sie ins kalte Wasser werfen kann. Nach der zuletzt spärlichen Trainingsbeteiligung sehe ich für das Spiel eher schwarz. Mit acht Spielern ist da nicht viel zu gewinnen.“

Sa. 16.30 Uhr, Biefangstr. 56, 46149 Oberhausen.

Sterkrade ist einer der ärgsten Abstiegskonkurrenten und liegt einen Punkt vor dem SVS. Das schafften sie durch einen Sieg gegen Biefang vor zwei Wochen. Die zwei Punkte braucht Sterkrade genauso dringend wie der SVS.

Carolin Heuwing fällt verletzt aus und mit Steffi Heuwing (private Gründe) fehlt auch die Alternative im Rückraum. Kessy Keller muss arbeiten.

„Die Bedeutung des Spiels sollte jedem klar sein. Wenn wir verlieren, dann sind die Chancen auf den Klassenerhalt nur noch sehr theoretisch. Es ist schon zum Verzweifeln, wenn man sieht, dass jetzt wieder wichtige Spielerinnen ausfallen. Immerhin helfen ja die A-Juniorinnen. Es wird in Sterkrade ein Kampf mit Biegen und Brechen, bei dem es keinen Schönheitspreis zu gewinnen gibt.“