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Schlusslicht brennt jetzt bei SpVg Vreden

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Vreden Tiefer geht es nicht mehr: Seit der gestrigen 1:3 (0:2)-Niederlage im Kellerderby bei der SpVg Brakel brennt das Schlusslicht der Verbandsliga bei der SpVg Vreden. Und mehr noch: Nach der "Roten Karte" wegen einer Schiedsrichter-Beleidigung müssen die Blau-Gelben in den nächsten Spielen auch noch auf Kapitän Daniel Terbeck verzichten.

"Ich bin zutiefst enttäuscht: Wir hatten uns so viel vorgenommen - nichts davon hat die Mannschaft in den ersten 20 Minuten umgesetzt", schüttelte Trainer Ingo Schlösser mit dem Kopf: "Das vorgesehene Forechecking funktionierte nicht, weil einige Spieler zu schlafmützig agierten."

So hatten die Brakeler bei den ersten, vorentscheidenden Treffern fast schon leichtes Spiel: Giovanni Carmisciano kam frei zum Schuss, weil die bei einem Freistoß initiierte Abseits-"Falle" der Vredener nicht zuschnappte (11.), und Boris Hartmann hatte bei dem halbherzigen Eingreifen von SpVg-Verteidiger Daniel Klein-Günnewyck wenig Mühe, das 2:0 anzubringen (17.).

Als die Vredener aus ihrer Lethargie aufzuwachen schienen, war es (fast) schon zu spät. Und im Torabschluss fehlte das Glück: Zwei Hereingaben von Jörg Bengfort fanden keine "Abnehmer" (19.; 22.) und auch Maik Meyers Kopfball verfehlte das Ziel (42.). Nach dem vorzeitigen "Aus" für Terbeck (43.) stemmten sich die Vredener zwar noch gegen die drohende Niederlage, hatten aber bis auf den Handelfmeter-Treffer von Rene Dornieden (84.) keine Chance mehr. SpVg Brakel indes legte durch Daniel Schwager per Konter zum 3:1 nach (86.). bml

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