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Schulmädchen-Basketball

14.10.2007

Wulfen Die Regionalliga-Basketballer des BSV Wulfen haben auch das zweite Spiel nach der Trennung von Dirk Altenbeck verloren. Nach dem 74:85 (32:41) bei Zweitliga-Absteiger Grevenbroich Elephants sind die Wulfener auf den neunten Platz gerutscht.

1. Regionalliga Herren

BSG Grevenbroich - BSV

85:74 (41:32)

Daniel Stagneth Zwar startete der BSV vor 400 Zuschauern in der Sporthalle Gustorf gut und führte 8:6, doch ganz früh stellten sich die alten BSV-Probleme wieder ein: schlechte Freiwürfe und zu viele Ballverluste. Der Zweitliga-Absteiger drehte das Resultat durch eine 11:0-Serie und führte zur Viertelpause 22:14, zur Pause 41:32. "Nach der Pause haben wir gespielt wie Schulmädchen", haderte BSV-Coach Rob Stearns mit der Leistung seines Teams nach dem Seitenwechsel. Ganz schnell waren die "Elephants" auf 51:34 davongezogen. Zu ängstlich agierten die Wulfener. Ein "Dreier" von Center zum 51:61 rüttelte den BSV wach. Der Rückstand konnte sogar auf 53:60 verkürzt werden, 25 mitgereiste BSV-Schlachtenbummler schöpften wieder Mut. Doch in echte Schlagnähe kamen die Wulfener nicht mehr. Als die Gastgeber wieder deutlicher führten, schaffte Wulfen am Ende nur noch Ergebniskosmetik.

"Wir haben die Bretter dominiert, 12 Rebounds mehr geholt als Grevenbroich. Aber wir haben einfach zu viele Ballverluste", analysierte Stearns nach Spielschluss. Daran könnte sich schon bis zum nächsten Spiel etwas ändern, denn der BSV ist intensiv darum bemüht, auf der Spielmacherposition nachzubessern. Da Rob Stearns auf die Trainerbank gewechselt ist, hat der BSV wieder einen Ausländerplatz frei. Am kommenden Samstag im Heimspiel gegen die abstiegsgefährdete Mannschaft von Capone Düsseldorf muss das Team unbedingt punkten.

BSV: Thompson (22/2), Penders, Bakoa (3/1), Letailleur (8/2), Scherkamp, Kleina (15/1), Franklin (16), Lensing und Stagneth (10/1).

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