Schulz gegen Arbeitsplatzabbau bei Stahlfusion

SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat sich im Falle einer Stahlfusion zwischen Thyssenkrupp und Tata gegen einen Arbeitsplatzabbau in der Stahlsparte bei dem Essener Konzern und gegen eine Verlagerung der Zentrale in die Niederlande ausgesprochen. „Ein profitables Unternehmen darf keine Arbeitsplätze abbauen“, sagte Schulz am Mittwoch in Gelsenkirchen.

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Gelsenkirchen

, 20.09.2017, 17:19 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der SPD-Spitzenkandidat zur Bundestagswahl, Martin Schulz. Foto: Marijan Murat/Archiv

Der SPD-Spitzenkandidat zur Bundestagswahl, Martin Schulz. Foto: Marijan Murat/Archiv

„Die Überlegungen, dass nach der Fusion der Standort in die Niederlande verlagert werden soll, spricht ja dafür, dass die Arbeitnehmerrechte, die ja bei der Montan-Mitbestimmung ziemlich ausgeweitet worden sind, abgebaut werden sollen. Das ist völlig unakzeptabel“, sagte Schulz.